Antares - Studien der Liebe

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Interview mit Götz Spielmann • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Antares - Studien der Liebe
Titel Österreich: Antares - Studien der Liebe
Genre: Drama
Farbe, Österreich, 2004

Kino Österreich: 3. Dezember 2004
Kino Deutschland: 14. Juli 2005
Laufzeit Kino: 119 Minuten, FSK -



Inhalt Eva ist Mitte Dreißig und hat ihren Alltag als Krankenschwester ebenso routiniert im Griff wie ihre Rolle als Ehefrau und Mutter. Plötzlich steht der Arzt Tomasz, ein Zufallsbekannter auf Durchreise, vor ihr. Einige leidenschaftliche Nächte später ist Tomasz wieder auf dem Weg zum Flughafen. Bei sich hat er Fotos von Eva in obszönen Posen - festgehaltene Momente größtmöglicher Intimität, nach denen nichts mehr so sein wird wie früher.

Sonja, die Supermarktkassiererin, kämpft mit panischer Eifersucht um ihren Freund Marco. Und sie hat allen Grund dazu. Ein Kind, so glaubt sie, könnte alles ändern. Doch lässt sich Liebe durch eine Lüge erzwingen?

Nicole hat sich vor einiger Zeit von Alex, dem Immobilienmakler getrennt. In ihrem neuen Leben als allein erziehende Mutter ist für ihn kein Platz mehr. Seine Hilflosigkeit reagiert er ab wie er es immer tut: zuerst mit Ignoranz und Überheblichkeit, schließlich mit Hass und Gewalt.

Lebenswege, die sich in entscheidenden Momenten kreuzen, virtuos zusammengeführt zu einem Film über die Obsessionen der Liebe, über die Suche nach Nähe und die Hoffnung auf Glück. Über Angst, Einsamkeit und Mut.

Im Sternbild des Skorpions, 500 Lichtjahre von uns entfernt, steht der veränderliche Doppelstern Antares rot und strahlend hell am Himmel. Seine einzigartige Leuchtkraft ist zugleich sein Untergang. Er wird in absehbarer Zeit als Supernova explodieren.


Darsteller & Stab Darsteller: Petra Morzé (Eva), Hary Prinz (Alfred), Xenia Ferchner (Tochter), Andreas Patton (Tomasz), Susanne Wuest (Sonja), Dennis Cubic (Marco), Martina Zinner (Nicole), Andreas Kiendl (Alex)

Stab:Regie: Götz Spielmann • Produktion: - • Drehbuch: Götz Spielmann • Vorlage: - • Filmmusik: Walter W. Cikan • Kamera: Martin Gschlacht • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Katharina Wöppermann • Schnitt: Karina Ressler • Kostüme: Thomas Olah • Make Up: - • Ton: Ekkehart Baumung • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 14/2005: Der illusionslose Forscherblick des Regisseurs erinnert an Robert Altman, hält aber weniger emotionale Distanz. Trotz der Nüchternheit, mit der die Lebenssituationen geschildert werden, hoffnungsstiftend und voller Sympathie für die Figuren.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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