Meeresfrüchte

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Titel Deutschland: Meeresfrüchte
Titel Frankreich: Crustacés et coquillages
Genre: Komödie
Farbe, Frankreich, 2004

Kino Frankreich: 30. März 2005
Kino Deutschland: 21. Juli 2005
Kino Schweiz: 9. Juni 2005
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK -



Inhalt Die attraktive Béatrix verbringt mit ihrem Mann Marc und dem pubertierenden Sohn Charly die Sommerferien in ihrem idyllisch gelegenen Häuschen an der Mittelmeerküste. Schon bald wird klar, dass die drei völlig unterschiedliche Erwartungen an diesen Urlaub haben.

Als dann auch noch Charlys lebenslustiger Freund und Béatrix' fordernder Liebhaber auftauchen, beginnt sich das Liebeskarussell wie verrückt zu drehen - und nach einem berauschenden Spiel der Irrungen und Wirrungen sind die beiden Generationen nicht mehr die selben ...


Darsteller & Stab Darsteller: Valeria Bruni-Tedeschi (Béatrix), Gilbert Melki (Marc), Jean-Marc Barr (Didier), Jacques Bonnaffé (Mathieu), Édouard Collin (Martin), Romain Torres (Charly), Sabrina Seyvecou (Laura), Yannick Baudin (Michaël, der Motorradfahrer), Julien Weber (Sylvain), Sébastien Cormier (Lauras neuer Freund), Marion Roux (Die Billardspielerin)

Stab:Regie: Olivier Ducastel, Jacques Martineau • Produktion: Nicolas Blanc • Drehbuch: Olivier Ducastel, Jacques Martineau • Vorlage: - • Filmmusik: Philippe Miller • Kamera: Antoine Héberlé, Matthieu Poirot-Delpech • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Lise Petermann • Schnitt: Dominique Galliéni • Kostüme: Anne-Marie Giacalone • Make Up: Gill Robillard • Ton: Laurent Lafran • Ton(effekt)schnitt: Olivier Dô Hùu • Stunts: - •


Filmkritiken Der Spiegel 29/2005: Der Film des Duos Olivier Ducastel und Jacques Martineau (Mein wahres Leben in der Provinz) zeigt einen hochsommerlichen Käfig voller Narren und bietet netten, wenngleich ziemlich spießigen Spießbürgerklamauk.

Der Tagesspiegel: Auch wenn Sie überhaupt nichts mehr über Sex wissen möchten und niemals mal jemandem begegnen möchten, der andere danach zu fragen wagt - für Meeresfrüchte von Oliver Ducastel und Jacques Martineau lohnt es doch.

Süddeutsche Zeitung: Größtes Vergnügen beschert der vaudevilleske Meeresfrüchte: der heiterste sonnendurchstrahlteste Film dieses Festivals ... Die Körper blühen auf in Lust und Liebe - so saftvoll wie einst bei Renoir.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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