Blue Moon

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Blue Moon
Titel USA: Blue Moon
Genre: Drama
Farbe, Österreich, 2002

Kino Deutschland: 31. Oktober 2002
Kino Österreich: 8. November 2002
Kino Schweiz (D): 9. Januar 2003
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK 12



Inhalt Es ist die Liebe, die Johnny Pichler vom sicheren Westen tief in den Osten Europas führt, erst in die Slowakei, dann in die Ukraine bis nach Odessa, die mythische Hafenstadt am Schwarzen Meer.

Eine Flucht treibt den stoischen Geldboten Johnny mit der betörenden Shirley von Österreich in die Slowakei. Bevor er sie richtig kennen lernen kann, verschwindet die rätselhafte Frau. Auf der Suche nach ihr findet er nur ihre Zwillingsschwester Jana.

Immer wieder kreuzt der gestrandete Ostdeutsche Ignaz Johnnys Wege, die fortan gepflastert sind mit Grotesken, Gefahren und Geliebten ...


Darsteller & Stab Darsteller: Josef Hader (Johnny Pichler), Victoria Malektorovych (Shirley / Jana Pieta), Detlev W. Buck (Ignaz Springer), Ivan Laca (Kovacic), Peter Aczel (Autohändler), Andrea Karnasová (Vlasta), Emöke Vinczeová (Ludmila), Orest Ogorodnik (Jewgenij Pazukin), Sergey Romaniuk (LKW-Fahrer), Alla Maslenikova (Lehrer)

Stab:Regie: Andrea Maria Dusl • Produktion: Erich Lackner, Klaus Pridnig • Drehbuch: Andrea Maria Dusl • Vorlage: - • Filmmusik: Christian Fennesz, Peter Dusl, Yuri Naumov • Kamera: Wolfgang Thaler • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Svetlana Filahtova, Hannes Salat, Mihal Skrak • Schnitt: Karina Ressler, Andrea Wagner • Kostüme: Silvia Pernegger • Make Up: Silvia Pernegger • Ton: Ekkehart Baumung • Ton(effekt)schnitt: Veronika Hlawatsch, Johannes Konecny, Eckart Göbel • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Das Spielfilmdebüt von Andrea Maria Dusl ist ein modernes Märchen über die Liebe zwischen Ost und West, über die Erfüllung einer Sehnsucht und die Entdeckung eines Kontinents. Es ist ein Roadmovie in den unbekannten Osten, in jene Welt von nebenan, die vom Eisernen Vorhand versperrt, jahrzehntelang ihr Eigenleben und ihre bizarre Exotik verborgen hielt.
Filmplakat
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