Verflucht

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Titel Deutschland: Verflucht
Titel USA: Cursed
Genre: Horror
Farbe, USA, 2005

Kino USA: 25. Februar 2005
Kino Deutschland: 21. Juli 2005
Kino Österreich: 21. Juli 2005
Kino Schweiz: 21. Juli 2005
Laufzeit Kino: 99 Minuten, FSK 16



Inhalt Vollmond über dem Mullholland Drive, Hollywood. Ellie und ihr Bruder Jimmy sind auf dem Heimweg, als plötzlich etwas Riesiges gegen die Windschutzscheibe des Autos kracht. Ein entgegenkommendes Fahrzeug mußs ausweichen, überschlägt sich dabei und stürzt die Böschung hinab. Beim Versuch, die angsterfüllte Fahrerin Becky zu retten, wird diese von einem wolfsartigen Ungetüm attackiert - auch Ellie und Jimmy kriegen die scharfen Krallen der Kreatur zu spüren.

Während Ellie den schrecklichen Vorfall möglichst schnell vergessen will, glaubt Jimmy fest daran, dass sie Opfer eines Werwolfs geworden sind. Was sich zu bestätigen scheint, denn ein fünfstrahliges Pentagramm, das Zeichen der Bestie, hat sich in die Innenfläche ihrer rechten Hand eingebrannt. Zudem entwickeln die beiden urplötzlich animalische Instinkte und eine ausgeprägte Vorliebe für rohes Fleisch und frisches Blut ...


Darsteller & Stab Darsteller: Christina Ricci (Ellie), Jesse Eisenberg (Jimmy), Joshua Jackson (Jake), Portia de Rossi (Zela), Mya (Jenny), Shannon Elizabeth (Becky), Milo Ventimiglia (Bo), Kristina Anapau (Brooke), Michael Rosenbaum (Kyle), Jonny Acker (Earl), Eric Ladin (Louie)

Stab:Regie: Wes Craven • Produktion: Marianne Maddalena, Kevin Williamson • Drehbuch: Kevin Williamson • Vorlage: - • Filmmusik: Marco Beltrami, Tom Hiel • Kamera: Robert McLachlan • Spezialeffekte: Ron Bolanowski, Bill Kent (visuell) • Ausstattung: Chris Cornwell, Bruce Alan Miller • Schnitt: Patrick Lussier, Lisa Romaniw • Kostüme: Alix Friedberg • Make Up: Judy Lovell • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Frank Arnold (Financial Times Deutschland, 21. Juli 2005): So kommt es, dass der Zuschauer sich manchmal mehr an den harmlosen "Teen Wolf" mit Michael J. Fox erinnert fühlt als an jene beiden Filme, die vor 25 Jahren das Genre neu und zeitgemäß belebten: Joe Dantes "Das Tier" und John Landis' satirischer Schocker "American Werewolf in London". Besser, man schaut sich die noch mal zu Hause an. Oder greift zu John Fawcetts "Ginger Snaps"-Trilogie, die jenen Biss hat, der hier nur rudimentär vorhanden ist.

film-dienst 15/2005: Die Wiederbelebung des klassischen Horrorstoffs reiht Versatzstücke des Werwolf-Mythos aneinander, bringt aber keinen der angedeuteten Subtexte des Stoffs zur Entfaltung. Konventionelles Genrekino, das sich bestenfalls durch Routine auszeichnet.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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