L.A. Crash

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Titel Deutschland: L. A. Crash
Titel USA: Crash
Genre: Drama
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 5. Mai 2005
Kino Deutschland: 4. August 2005
Kino Österreich: 5. August 2005
Laufzeit Kino: 113 Minuten, FSK 12




Inhalt 36 Stunden in L. A. - 36 Stunden im Leben einer Handvoll Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch führt das Schicksal sie zusammen, lässt ihre Wege kreuzen und wieder auseinander gehen, ihre Leben für kurze Zeit in den gleichen Bahnen laufen.

Sie sind Bewohner einer Megacity im ganz normalen Ausnahmezustand, hin und her gerissen zwischen Angst, Wut und Verzweiflung und der alles überwindenden Kraft der Hoffnung und des Glücks.


Darsteller & Stab Darsteller: Sandra Bullock (Jean Cabot), Don Cheadle (Detective Graham Waters), Ryan Phillippe (Officer Thomas Hansen), Matt Dillon (Officer John Ryan), Brendan Fraser (Rick Cabot), Thandie Newton (Christine Thayer), Chris 'Ludacris' Bridges (Anthony), Jennifer Esposito (Ria), Terrence Howard (Cameron Thayer)

Stab:Regie: Paul Haggis • Produktion: Paul Haggis, Bobby Moresco, Cathy Schulman, Bob Yari, Mark R. Harris, Tom Nunan • Drehbuch: Paul Haggis, Robert Moresco • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Isham • Kamera: J. Michael Muro • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Laurence Bennett • Schnitt: Hughes Winborne • Kostüme: Linda Bass • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mit einem genial komponierten, mitreißend dicht erzählten Plot liefert Paul Haggis ein packendes Drama und ergreifendes Plädoyer für Menschlichkeit.

Rhein-Zeitung, 4.8.2005: Haggis ist ein aufreibendes Drama über Vorurteile und alltäglichen Rassismus gelungen. Er konfrontiert den Zuschauer mit einer Wirklichkeit, in welcher der amerikanische Traum vom Schmelztiegel der Hautfarben un Kulturen tagtäglichauf der Strasse zu Grabe getragen wird. Haggis betreibt dabei keine Schwarz-Weiss-Malerei: Jeder der Akteure hat für sein Handeln gute Gründe. Am Ende von L.A. Crash wartet keinerlei Erlösung. Nur ein bisschen Hoffnung.

film-dienst 16/2005: Der mitunter hysterisch anmutende Film geht das Wagnis ein, zu viel an Zorn und Aggression aneinander zu reihen, um die absurden Proportionen der urbanen Gesellschaft deutlich zu machen. Dabei lässt er zwar eine ordnende Hand vermissen, was der Ernsthaftigkeit seiner Absichten jedoch keinen Abbruch tut.

Filmplakat
Szenenfoto
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