Holy Lola

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Titel Deutschland: Holy Lola
Titel Frankreich: Holy Lola
Genre: Drama
Farbe, Frankreich, 2004

Kino Frankreich: 24. November 2004
Kino Deutschland: 18. August 2005
Kino Schweiz: 31. März 2005
Laufzeit Kino: 130 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Dies ist die Geschichte eines jungen Paares, Pierre und Geraldine, deren sehnlicher Wunsch nach einem Kind sie auf eine Reise bis an das andere Ende der Welt führt, in ein Land, gezeichnet von der Geschichte: Kambodscha. Für sie beginnt ein Abenteuer, das ihre Liebe auf eine harte Probe stellt: endlose Runden durch Waisenhäuser und Ämter, absurde Auseinandersetzungen mit der bürokratischen Mühle einer fremden Regierung, Bestechung, Korruption und sogar organisierter Kinderhandel.

Nicht zu vergessen das Misstrauen und die Eifersüchteleien, aber auch die gegenseitige Hilfsbereitschaft der kleinen Gemeinschaft von anderen Adoptionswilligen, die der Zufall zusammenführt. Auf diesem Weg sieht sich das Paar mit seinen eigenen Ängsten und Egoismen konfrontiert. Ihre Liebe gerät an den Rand der Verzweiflung, findet aber gerade dadurch zu ihren Wurzeln zurück. Als sie die Hoffnung, auf dieser Reise ein Kind adoptieren zu können, aufgegeben haben, wird plötzlich der Traum wahr und die kleine Lola tritt in ihr Leben.


Darsteller & Stab Darsteller: Jacques Gamblin (Pierre), Isabelle Carré (Géraldine), Bruno Putzulu (Marco), Maria Pitarresi (Sandrine), Philippe Said (Bernard), Anne Loiret (Nicole), Lara Guirao (Annie)

Stab:Regie: Bertrand Tavernier • Produktion: Frédéric Bourboulon, Alain Sarde • Drehbuch: Tiffany Tavernier, Dominique Sampiero, Bertrand Tavernie • Vorlage: - • Filmmusik: Henri Texier • Kamera: Alain Choquart • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Giuseppe Ponturo • Schnitt: Sophie Brunet • Kostüme: Eve-Marie Arnault • Make Up: - • Ton: Dominique Levert, Elisabeth Paquotte, Gérard Lamps • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 17/2005: Neben dem persönlichen Drama spiegelt sich die Tragödie eines Landes, das noch immer unter den Folgen des Bürgerkrieges leidet. Die Eindrücke der Reise konfrontiert das überzeugend agierende Paar auch mit den Untiefen des eigenen Seins.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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