Globi und der Schattenräuber

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Interview mit Tony Loeser • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Trailer •

Titel Deutschland: Globi und der Schattenräuber
Titel USA: -
Genre: Zeichentrick-Abenteuer
Farbe, Deutschland, Luxemburg, Schweiz, 2003

Kino USA: -
Kino Deutschland: 18. August 2005
Kino Schweiz: 2. Oktober 2003
Laufzeit Kino: 75 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Benji und Lucinda sind die besten Freunde und spielen gemeinsam in einer Rockband. Benji ist ein großes Talent ? die Musik bedeutet ihm alles. Bis er eines Tages in ein ungewöhnliches Abenteuer gerät. Der böse Maestro, ein erfolgloser Trommler, möchte die Welt der Musik beherrschen. Er verfolgt einen finsteren Plan: Er stiehlt den größten Musikern aller Zeiten ihren Schatten und damit ihre Seele und ihr musikalisches Talent.

Auch Benji mußs daran glauben. Zum Glück kennt seine Freundin Lucinda den ebenso genialen wie skurrilen Erfinder Globi. Der schlaue Papagei ist den Machenschaften des Maestro schon länger auf der Spur. Gemeinsam mit Globis selbst erfundenen Assistenten Squidney, einem vorwitzigen Roboterei, machen sich die Freunde auf die Suche nach dem gefährlichen Schattenräuber. Es gilt keine Zeit zu verlieren, denn die Welt der Musik ist in höchster Gefahr und Benjis Lebenskräfte schwinden ...


Darsteller & Stab Synchronstimmern (Rollen): Herbert Feuerstein (Globi), Wigald Boning (Rat), Andreas Fröhlich (Maestro),

Stab:Regie: Robi Engler • Produktion: Tony Loeser, Nicolas Steil, Rolf Schmid, Peter Schaumlechner, Patrick Schaumlechner • Drehbuch: Peter Lawrence • Vorlage: Angela Stascheit, Hans-Georg Struck • Filmmusik: Uwe Fahrenkrog-Petersen, Laurent Garnier, Alberto Mompellio • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 17/2005: Mäßig unterhaltsamer, zeichnerisch uneinheitlicher Trickfilm, der Themen wie Loyalität und Pflichtbewusstsein nur anschneidet, in erster Linie aber auf dröhnend laute Musik und alberne Gags setzt.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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