Beautiful Boxer

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Beautiful Boxer
Titel Thailand: Beautiful Boxer
Genre: Drama
Farbe, Thailand, 2003

Kino Singapur: 29. April 2004
Kino USA: 21. Januar 2005
Kino Deutschland: 25. August 2005
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK -



Inhalt Der kleine Nong Toom wächst in einer Provinz Thailands auf. Der Junge ist anders als seine Spielkameraden. Schon früh hat er einen großen Traum, er möchte ein richtiges Mädchen sein. Per Zufall gerät er in einen Kickboxkampf, den er prompt gewinnt.

Der Junge erkennt, dass er mit dem Sport nicht nur der Armut seiner Familie entkommen, sondern auch seinen Traum - ein Leben als Frau - erfüllen kann. Nong Toom wird Kickboxer und begibt sich damit in eine Gesellschaft, die seinem Wesen nicht unähnlicher sein könnte.


Darsteller & Stab Darsteller: Asanee Suwan (Nong Toom Parinya Charoenphol), Sorapong Chatree (Pi Chart), Orn-Anong Panyawong (Nong Tooms Mutter), Nukkid Boonthong (Nong Tooms Vater), Kyoko Inoue (Japanische Wrestlerin Kyoko Inoue), Sitiporn Niyom (Nat), Yuka Hyodo (Japanischer Fan), Keagan Kang (Reporter Jack), Somsak Tuangmkuda (Pi Moo), Tanyabuth Songsakul (Tam)

Stab:Regie: Ekachai Uekrongtham • Produktion: Ekachai Uekrongtham • Drehbuch: Ekachai Uekrongtham, Desmond Sim Kim Jin • Vorlage: - • Filmmusik: Amornbhong Methakunbudh • Kamera: Choochart Nantitanyatada • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Nopphadol Arkart • Schnitt: Dusanee Puinongpho • Kostüme: Tasakorn Tragulpadetkrai • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Zwischen harten Kickboxkämpfen und leisen emotionalen Momenten erzählt Beautiful Boxer die Geschichte eines Jungen, der im wahrsten Sinne des Wortes darum kämpfen mußs, eine Frau sein zu können. Regisseur Ekachai Uekrongtham schildert hautnah, was es bedeutet, in einer Welt voller Gegensätze zu sich selbst zu finden. Mehrfach preisgekrönt!

Berliner Morgenpost: Weil dies mit viel Sympathie und Liebe für die Hauptfigur, aber auch mit reichlich Humor geschieht, ist das Publikum schon nach wenigen Minuten erobert. Die Kampfszenen haben eine Dynamik, Ästethik und bisweilen sogar Grazie, wie man sie allenfalls aus großartig inszenierten Tanzchoreografien kennt. film-dienst 17/2005: Ungewöhnliches, nach einer wahren Geschichte inszeniertes Sportdrama, das sich auf das menschliche Schicksal konzentriert und dem reißerischen Stoff dank einer behutsamen Inszenierung und durchweg glaubhaft agierender Akteure humane Seiten abgewinnt.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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