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Titel Deutschland: Verliebt in eine Hexe Titel USA: Bewitched Genre: Komödie Farbe, USA, 2005
Kino USA: 24. Juni 2005
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InhaltFreundlich ausgedrückt hat Jack Wyatt seine besten Tage als Leinwandstar schon lange hinter sich. Ein Comeback mußs her und sein enthusiastischer Agent Richie hat bereits das rettende Projekt zur Hand: ein Remake der legendären Fernsehserie "Verliebt in eine Hexe". Fehlt nur noch eine weibliche Partnerin, die in der Rolle der nasekräuselnden Hexe Samantha Jack nicht in die Quere kommt.Die hinreißende Isabel Bigelow scheint wie geschaffen für den Part - sie stand noch nie vor der Kamera, hat sich Hals über Kopf in Jack verliebt und kann die Nase kräuseln. Was keiner ahnt: Isabel ist noch aus einem ganz anderen Grund die Idealbesetzung - sie ist nämlich auch im wahren Leben eine Hexe. Als sie feststellt, dass Jack sie schlicht belogen hat, greift sie auf ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zurück - und verführt den Star der Show nach allen Regeln der Hexenkunst ... Darsteller & StabDarsteller: Nicole Kidman (Isabel Bigelow/Samantha Stephens / Petra Barthel), Will Ferrell (Jack Wyatt/Darrin Stephens / Uwe Büschken), Shirley Maclaine (Iris Smythson/Endora / Judy Winter), Michael Caine (Nigel Bigelow / Jürgen Thormann), Jason Schwartzman (Richie / Norman Matt), Kristin Chenoweth (Maria Kelly / Petra Maria Popp), Heather Burns (Nina Johnson / Carola Ewert), Jim Turner (Larry / Peter Reinhardt), Stephen Colbert (Stu Robison / Viktor Neumann), David Alan Grier (Jim Fields / Jörg Hengstler)Stab: • Regie: Nora Ephron • Produktion: Nora Ephron, Lucy Fisher, Penny Marshall, Douglas Wick • Drehbuch: Delia Ephron, Nora Ephron • Vorlage: - • Filmmusik: George Fenton • Kamera: John Lindley • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Neil Spisak • Schnitt: Tia Nolan • Kostüme: Mary Zophres • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritikenfilm-dienst 18/2005: Die angestrebte Parodie erstickt an ihrem eigenen Ehrgeiz, die Komik der alten Serie mit einer Satire auf den heutigen Hollywood-Betrieb zu verbinden. Der überkonstruierte Film ist ohne jede Spontaneität und lässt weitgehend kalt.Der Spiegel 35/2005: Das Beste an diesem Film sind ein paar müde Gags über die Unterhaltungsbranche; der Rest wäre besser auf dem Scheiterhaufen gelandet. |
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