Broken Flowers

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Titel Deutschland: Broken Flowers
Titel USA: Broken Flowers
Genre: Komödie, Drama
Farbe, USA, Frankreich, 2005

Kino USA: 5. August 2005
Kino Deutschland: 8. September 2005
Kino Österreich: 9. September 2005
Laufzeit Kino: 105 Minuten, FSK 12



Inhalt Der Tag fängt gar nicht gut an für Don Johnston. Erst wird er von seiner sehr viel jüngeren Freundin Sherry verlassen, dann flattert auch noch ein rosafarbener Brief ins Haus. Keine Liebesbotschaft, sondern die späte Quittung für eine frühere Liaison des ergrauten Don Juan: Sein inzwischen 19-jähriger Sohn werde ihn aufsuchen, droht die anonyme Schreiberin. Doch wer ist die Mutter?

Ginge es allein nach Don - er würde gewiss weiter sein Sofa hüten und die Dinge auf sich zukommen lassen. Aber sein Nachbar Winston kann die lethargische Couchpotato zu detektivischen Nachforschungen überreden. Und so startet Don eher widerwillig und mit rosa Blumen bewaffnet eine aberwitzige Reise in seine Vergangenheit. Vier Frauen in vier verschiedenen Städten kommen als Mutter des unbekannten Sohnes in Betracht ...


Darsteller & Stab Darsteller: Bill Murray (Don Johnston), Jeffrey Wright (Winston), Heather Alicia Simms (Mona), Sharon Stone (Laura), Alexis Dziena (Lolita), Frances Conroy (Dora), Christopher McDonald (Ron), Jessica Lange (Carmen), Chloe Sevigny (Carmen's Assistant), Tilda Swinton (Penny), Julie Delpy (Sherry)

Stab:Regie: Jim Jarmusch • Produktion: Jon Kilik, Stacey Smith • Drehbuch: Jim Jarmusch • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Frederick Elmes • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Mark Friedberg • Schnitt: Jay Rabinowitz • Kostüme: John Dunn • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 18/2005: Die lakonische Tragikomödie über verpasste (Lebens-)Chancen beleuchtet weiße Mittelschicht-Milieus quer durch die USA, wobei einzelne skurrile Charaktere mitunter allzu karikiert werden. Ein spröder, gleichwohl unterhaltsamer Film, dessen Hauptdarsteller in seiner Rolle aufgeht, und der mit der recht einfachen Botschaft aufwartet, dass nur das Leben im Hier und Jetzt sinnvoll ist.

Rhein-Zeitung 7.9.2005: Bill Murray, dem Jarmusch die Rolle auf den Leib geschrieben hat, ist brilliant in der Rolle des lethargischen Don, und keinem anderen Schauspieler gelingt diese Mischung aus Schicksalsergebenheit, Unschuld und Zynismus im Blick.

DVD Magazin 10/2005: Ausgezeichnet in Cannes. Definitiv einer der besten Filme des Jahres!

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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