Horst Buchholz - Mein Papa

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Titel Deutschland: Horst Buchholz - Mein Papa
Titel USA: -
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 21. September 2005
Laufzeit Kino: 95 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Horst Buchholz war ein "Berliner Junge", der aus bescheidenen Verhältnissen stammte und als Schauspieler ein internationaler Star wurde. Christopher, sein Sohn, hat vor vier Jahren einen filmischen Dialog mit dem Vater begonnen.

Ein Herantasten an einen Menschen voller Widersprüche, den vor allem eines auszeichnete: Er sprach nicht gerne über sich. Daraus entstand ein familiäres Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Vater, der sich langsam aufgibt, und einem Sohn, der das einfach nicht akzeptieren will.

Im März 2003 starb Horst Buchholz unerwartet. Christopher suchte weiter nach den Spuren seines Vaters. Er stellte seine offenen Fragen an seine Mutter Myriam Buchholz Bru und seine Schwester Béatrice.


Darsteller & Stab Darsteller: Horst Buchholz, Myriam Buchholz Bru, Simran Kaur Khalsa, Christopher Buchholz, Heidi Dietrich

Stab:Regie: Christopher Buchholz, Sandra Hacker • Produktion: Sandra Hacker, Christopher Buchholz für Say Cheese Productions • Drehbuch: Christopher Buchholz, Sandra Hacker • Vorlage: - • Filmmusik: Arnaud Jacquin • Kamera: Christopher Buchholz, Olivier Distel, Sandra Hacker , Arthur Boisnard • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Jean-Marc Lesguillons • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Balthasar Jucker, Christopher Buchholz • Ton(effekt)schnitt: Florian Beck • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Horst Buchholz ? Schauspieler und Berliner Legende. Das eigenwillige Filmporträt von Christopher Buchholz und Sandra Hacker zeigt die Innenansicht einer Familie, deren Mittelpunkt ein ebenso liebenswerter wie störrischer Weltstar war. Das Ergebnis ist ein ehrliches Dokument und zugleich ein tragikomischer Film, der einen ungewöhnlichen Einblick in das Leben eines Weltstars und seiner Familie gibt.

film-dienst 19/2005: Weitgehend chronologisch erzählt und mit markanten, metaphorisch benutzten Szenenausschnitten durchsetzt, reflektiert der Film auch Brüche und seelische Verletzungen, kommt auf künstlerische Fehlentscheidungen ebenso zu sprechen wie auf Horst Buchholz' Angst vor dem Alter, seine Homosexualität und Alkoholsucht. Ein weitgehend gelungener Balanceakt zwischen ehrfurchtsvoller Hommage und psychologischer Tiefenschärfe.

Filmplakat
Szenenfoto
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© Fotos: Bernd Jaworek für Salzgeber Filmverleih © 1994 - 2010 Dirk Jasper