Kino USA: 26. August 2005 Kino Deutschland: 6. Oktober 2005 Kino Österreich: 7. Oktober 2005 Laufzeit Kino: 118 Minuten, FSK 12
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Zuverlässig befreien sie die Dorfbewohner von den unheimlichen Erscheinungen. Kein Wunder: Bei dem Spuk handelt es sich um faulen Zauber, von den findigen Brüdern selbst inszeniert, um sich Geld und Unterbringung zu ergaunern.
Als die Besatzungsmächte den Grimms auf die Schliche kommen, wird ihnen nur eine Alternative zur Todesstrafe wegen Hochstapelei gegeben: In einem verwunschenen Wald sollen Will und Jake das Geheimnis von zehn spurlos verschwundenen Mädchen aufdecken – und stoßen dabei auf einen schrecklichen Fluch, der nur durch entschlossenes Handeln gebrochen werden kann.
Dumm nur, dass die Brüder ausgemachte Hasenfüße sind und von Exorzismus in Wahrheit keinen blassen Schimmer haben ...
Stab: • Regie: Terry Gilliam • Produktion: Daniel Bobker, Charles Roven • Drehbuch: Ehren Kruger • Vorlage: - • Filmmusik: Dario Marianelli • Kamera: Nicola Pecorini, Newton Thomas Sigel • Spezialeffekte: Mike Kelt (Supervisor),Nick Bedford (Supersivor visuelle Effekte) • Ausstattung: Guy Dyas (Szenenbild), Andy Thomson, Frank Walsh (Bauten), Guy Dyas, Judy Farr (Bühnenbild) • Schnitt: Lesley Walker • Kostüme: Gabriella Pescucci, Carlo Poggioli • Make Up: Christine Beveridge (Make Up), Desideria Corridoni (Frisuren) • Ton: Ivan Sharrock • Ton(effekt)schnitt: Alastair Sirkett • Stunts: Pete White (Koordinator) •
Oliver Zimmermann, Rhein-Zeitung, 6.10.2005: Atmosphärisch erinnert Brothers Grimm ein wenig an Tim Burtons 'Sleepy Hollow'. Im direkten Vergleich erschein Gilliams Werk wie eine warmherzigere Variante. Selbst wenn durch seinen wilden Wald noch so viele Spinnen und Kakerlaken kreuchen, will ein echtes Gruselgefühl nicht so recht entstehen. Das Fürchten lehrt Gilliam uns nicht, dennoch präsentiert er einen fantasievollen Streifen voller absurder Ideen und Anspielungen.