Wie im Himmel

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Trailer (7,8 MB) • Online-Feature •

Titel Deutschland: Wie im Himmel
Titel Schweden: Så som i himmelen
Genre: Drama
Farbe, Schweden, 2004

Kino Schweden: 20. August 2004
Kino Deutschland: 20. Oktober 2005
Laufzeit Kino: 132 Minuten, FSK -



Online-Feature
Inhalt Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück.

Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war ...


Darsteller & Stab Darsteller (Synchronsprecher / Rolle): Michael Nyqvist (Udo Wachtveitl / Daniel), Frida Hallgren (Elisabeth von Koch / Lena), Helen Sjöholm (Carin C. Tietze / Gabriella), Lennart Jähkel (Hans Georg Panzcak / Arne), Ingela Olsson (Krista Posch / Inger), Niklas Falk (Martin Umbach / Stig), Per Morberg (Ole Pfennig / Conny), Ylva Lööf (Marietta Meade / Siv), André Sjöberg (Sebastian Günther / Tore), Mikael Rahm (Gerhard Jilka / Holmfried), Barbro Kollberg (Margit Weinert / Olga)

Stab:Regie: Kay Pollak • Produktion: Anders Birkeland, Göran Lindström • Drehbuch: Kay Pollak • Vorlage: - • Filmmusik: Stefan Nilsson • Kamera: Harald Gunnar Paalgard • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Thomas Täng • Kostüme: Hedvig Andér • Make Up: Kjell Gustavsson • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 21/2005: Chorfilm mit spirituellem Beiklang, der seine Botschaft von der Notwendigkeit der Solidarität nur durch biederes Handwerk vermittelt und auch als Künstlerdrama nicht zu überzeugen versteht.
Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Prokino © 1994 - 2010 Dirk Jasper