Lepel

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Lepel
Titel Niederlande: Spoon
Genre: Kinderabenteuer
Farbe, Niederlande, Deutschland, Großbritannien, 2005

Kino Niederlande: 2. Februar 2005
Kino Deutschland: 20. Oktober 2005
Kino Schweiz (D): 9. Februar 2006
Laufzeit Kino: 96 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Der siebenjährige Löffel (im Niederländischen: Lepel) wohnt bei seiner Großmutter, da seine Eltern sich auf einer angeblichen Weltreise per Heißluftballon befinden. Von seiner zänkischen Oma Koppenol als Haushaltshilfe ausgenutzt und von den Mitschülern wegen seiner mathematischen Hochbegabung gemieden, führt er ein trauriges Leben.

Als ihn seine Großmutter eines Tages im Kaufhaus einfach vergisst und er eingeschlossen wird, lernt er die elfjährige Pleun kennen, die hier bereits ein verborgenes Leben führt. Tagsüber schläft sie dort in einer Pulloverkiste und Nachts hat sie den Konsumtempel für sich alleine.

Nach anfänglichem Schabernack sehnt sich Löffel jedoch bald wieder nach seinen Eltern. Pleun, die weiß, dass seine Eltern bei einem Ballonabsturz ums Leben gekommen sind, beschließt mit Hilfe des Kaufhausangestellten Max eine neue Mutter für Löffel zu suchen.


Darsteller & Stab Darsteller: Loes Luca (Oma Koppenol), Joep Truijen (Lepel), Neeltje de Vree (Pleun), Kees Hulst (Meister Bijts), Carice van Houten (Winkelcheffin Broer), Barry Atsma (Verkäufer Max), Reinout Bussemaker, Peter Van den Begin

Stab:Regie: Willem van de Sande Bakhuyzen • Produktion: Leontine Petit, Joost de Vries • Drehbuch: Mijke de Jong • Vorlage: - • Filmmusik: Robert Lockhart • Kamera: Guido van Gennep • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gert Brinkers • Schnitt: Wouter Jansen • Kostüme: Fiona McCann, Margriet Procee • Make Up: Trudy Buren • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Willem de Beukelaer, Ronald Schuurbiers •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Lepel ist ein modernes Märchen in bilderbuchhaften Farben über große Träume und das kleine Glück.

film-dienst 21/2005: Wunderbar zwischen surrealem Märchen und existenziellen Problemen von Kindern balancierender Film, der auch schauspielerisch und gestalterisch überzeugt.

DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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