Mad Hot Ballroom

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Mad Hot Ballroom (OmdU)
Titel USA: Mad Hot Ballroom
Genre: Dokumentation
Farbe, USA, 2005

Kino USA: 13. Mai 2005
Kino Deutschland: 27. Oktober 2005
Kino Schweiz: 8. September 2005
Laufzeit Kino: 106 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Foxtrott, Merengue und Swing ? die Klassiker des Gesellschaftstanzes. Dabei sind sie gerade einmal zwischen acht und elf Jahre alt und haben vorher noch nie ein Tanzparkett betreten ...

Begleitet werden drei Schulklassen aus New York bei einem ganz besonderen Projekt: ?Dancing Classrooms? nennt sich das gemeinnützige Programm, das derzeit an vielen öffentlichen Schulen New Yorks mit großem Erfolg angeboten wird: In einem zehnwöchigen Intensivkurs lernen die Schüler Grundlagen des ?Ballroom Dancings?. Voller Begeisterung trainieren sie mit ihren Lehrern für das große Finale ? und beweisen damit: ?Anyone can make it, if they learn how to shake it!?


Darsteller & Stab Darsteller: Tara Devon Gallagher, Madeleine Hackney, Rodney Lopez, Victoria Malvagno, Stacee Mandeville, Ann Reinking, Yomaira Reynoso, Allison Sheniak, Solomon Singer, Alex Tchassov, Vanessa Villalobos

Stab:Regie: Marilyn Agrelo • Produktion:Marilyn Agrelo, Amy Sewell • Drehbuch: Amy Sewell • Vorlage: Amy Sewell • Filmmusik: Steven Lutvak, Joseph Baker • Kamera: Claudia Raschke-Robinson • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Sabine Krayenbühl • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 22/2005: Von den zaghaften ersten Schritten bis zum großen New Yorker Stadtfinale begleitet der Dokumentarfilm drei Klassen aus unterschiedlichen Public Schools, die sich in einem wettbewerbsorientierten Tanzprogramm in lateinamerikanischen Standardtänzen bewähren. Dabei betont der Film zwar vehement die erzieherische Kraft des Tanzes, begnügt sich letztlich aber mit der dramatisierten Beschreibung eines Wettbewerbs für Kinder. Auch die mitunter mitreißenden Protagonisten im Alter von acht bis elf Jahren können dabei nicht über formale Mängel und eine gewisse inhaltliche Beliebigkeit hinwegtäuschen.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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