Es ist ein Elch entsprungen

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Es ist ein Elch entsprungen
Titel USA: -
Genre: Familienfilm, Abenteuer
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 3. November 2005
Kino Österreich: 3. November 2005
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK -



Inhalt Was würden Sie tun, wenn unter lautem Getöse ein ausgewachsener Elch durch die Decke ihres Hauses brechen und auf einmal mitten in Ihrem Wohnzimmer sitzen würde? Ein Elch wohlgemerkt, der sprechen kann, auf den Namen Mr. Moose hört und steif und fest behauptet, er habe bei einem Testflug mit dem Weihnachtsmann die Kontrolle über den Schlitten verloren und sei deshalb abgestürzt. Für den kleinen Bertil, der mit seiner Mutter Kirsten und seiner Schwester Kiki in einem kleinen Häuschen auf dem Land lebt, ist die Sache klar: Er ist begeistert - auch wenn er lange schon nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubt.

Endlich hat er einen Freund, mit dem er verrückte Sachen anstellen kann, der ihn vor den anderen Kindern der Schule verteidigt - und vor allem: Der ihn versteht. Alles wäre in bester Ordnung, wäre da nicht noch der schmierige Hofbesitzer und Vermieter Pannecke, der seine einmalige Chance gekommen sieht, sich einen großen Traum zu erfüllen: Einmal einen Elch zu jagen! Doch damit nicht genug: Zu allem Überfluss kündigt sich noch der Weihnachtsmann persönlich an, der Mr. Moose wieder abholen will. Was soll Bertil nur machen?


Darsteller & Stab Darsteller: Mario Adorf (Weihnachtsmann), Sarah Beck (Kiki), Raban Bieling (Bertil), Monika Hansen (Oma Wagner), Anja Kling (Kirsten), Christine Neubauer (Gerlinde), Armin Rohde (Mr. Moose), Jürgen Tarrach (Herr Pannecke), Philip Wiegratz (Junge)

Stab:Regie: Ben Verbong • Produktion: Ewa Karlström, Andreas Ulmke-Smeaton • Drehbuch: Andreas Steinhöfel, Andreas Bradler • Vorlage: Andreas Steinhöfel • Filmmusik: - • Kamera: Jan Fehse • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Benedikt Herforth • Schnitt: Alexander Dittner • Kostüme: Mika Braun • Make Up: Dodo Goldfuss, Peter Bour • Ton: Eckhard Kuchenbecker • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 23/2005: Beste Unterhaltung für die ganze Familie, bei der sich spannende und komische Situationen die Waage halten. Eine warmherzige, sorgfältig inszenierte Weihnachtsgeschichte, stimmungsvoll fotografiert und von einem spielfreudigen Ensemble getragen. Auch tricktechnisch kann der Film Hollywood Paroli bieten.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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