Elizabethtown

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Titel Deutschland: Elizabethtown
Titel USA: Elizabethtown
Genre: Romanze, Drama
Farbe, USA, 2005

Kino USA: 14. Oktober 2005
Kino Deutschland: 3. November 2005
Kino Österreich: 4. November 2005
Kino Schweiz: 3. November 2005
Laufzeit Kino: 123 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Drew Baylor hat das, wovon Männer träumen: einen gut bezahlten Job und eine Affäre. Als er beides verliert, ist sein Leben nichts weiter als ein Trümmerhaufen. Warum es nicht gleich beenden? Kurz bevor er seinem Leben ein Ende setzen möchte, schlägt das Schicksal erneut zu. Drew erhält die Nachricht vom Tod seines Vaters, und damit gibt es wieder eine Aufgabe für ihn.

Und so bucht er kurzerhand den nächsten Flug in die Vergangenheit, um den letzten Willen seines Vaters zu erfüllen. Die Reise nach Elizabethtown gestaltet sich als Flug in eine neue Zukunft. Hals über Kopf verliebt er sich in die Flugbegleiterin Claire Colburn, und als er sie kurz darauf wieder trifft, erkennt er endlich, wie sich Glück anfühlt.


Darsteller & Stab Darsteller: Orlando Bloom (Drew Baylor), Kirsten Dunst (Claire Colburn), Alec Baldwin (Phil DeVoss), Susan Sarandon (Hollie Baylor), Jessica Biel (Ellen Kishmore), Judy Greer (Heather Baylor), Paul Schneider (Jessie Baylor), Loudon Wainwright III (Uncle Dale), Gailard Sartain (Charles Dean), Bruce McGill (Bill Banyon)

Stab:Regie: Cameron Crowe • Produktion: Tom Cruise, Paula Wagner, Cameron Crowe • Drehbuch: Cameron Crowe • Vorlage: - • Filmmusik: Nancy Wilson • Kamera: John Toll • Spezialeffekte: Jeffrey A. Okun (visuell) • Ausstattung: Clay A. Griffith • Schnitt: Mark Livolsi, David Moritz • Kostüme: Nancy Steiner • Make Up: Maggie Fung • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Doug Coleman •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Die Liebe und das Leiden, die Vergänglichkeit und das Glück ? in Elizabethtown spielt das Leben die Hauptrolle. Das ist großes Kino, wie es sich das Publikum heute wünscht.

film-dienst 22/2005: Stilistisch differenziert, stellenweise sehr gefühlvoll erzähltes modernes Märchen, das die zahlreichen Handlungsfäden und Genres allzu unentschieden verknüpft: Melancholische Romantic Comedy, verquere Liebesgeschichte, Familien-Psychogramm und New-Economy-Satire gehen keine wirklich überzeugende Einheit ein.

Filmplakat
Szenenfoto
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