Imaginary Heroes

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA • Trailer (8,5 MB) •

Titel Deutschland: Imaginary Heroes
Titel USA: Imaginary Heroes
Genre: Drama
Farbe, USA, Deutschland, Belgien, 2004

Kino USA: 17. Dezember 2004
Kino Deutschland: 10. November 2005
Laufzeit Kino: 111 Minuten, FSK -



Inhalt Nach dem tragischen Selbstmord ihres ältesten Sohnes hat die Normalität in der Familie Travis ein Ende: Teenagersohn Tim, das schwarze Schaf der Familie, schleppt sich durchs Leben wie in einem Alptraum. Teilnahmslos und scheinbar ohne jede Zukunftsperspektive zieht er sich mehr und mehr in seine eigene Welt zurück, in der nur noch wenige Zugang zu ihm finden. Vater Ben verliert vollkommen den Boden unter den Füssen, sieht nach dem Tod seines geliebten Sohnes keinen Sinn mehr im Leben.

Er behandelt seine Familie wie Fremde und kapselt sich zusehends von der Umwelt ab. Und Mutter Sandy greift zu Sarkasmus und einer noch stärkeren Dosis Drogen, um den Schmerz zu verarbeiten. Gleichzeitig führt sie eine seit Jahren andauernde Fehde mit der Nachbarin. Der Grund dafür kommt nach und nach ans Licht - und droht, die ohnehin fragile Familie endgültig auseinander zu bringen. Doch nicht nur Sandy hütet ein tragisches Geheimnis ...


Darsteller & Stab Darsteller: Sigourney Weaver (Karin Bucholz / Sandy Travis), Emile Hirsch (Ozan Ünal / Tim Travis), Jeff Daniels (Wolfgang Condrus / Ben Travis), Michelle Williams (Marie Bierstedt / Penny Travis), Kip Pardue (Timmo Niesner / Matt Travis), Deirdre O'Connell (Arianne Borbach / Marge Dwyer), Ryan Donowho (Sebastian Schulz / Kyle Dwyer), Susanne Santo (Manja Döring / Steph Connors), Jay Paulson (Peter Flechtner / Vern), Luke Robertson (Nico Mamone / Jack Johnson)

Stab:Regie: Dan Harris • Produktion: Illana Diamant, Moshe Diamant, Frank Hübner, Art Linson, Gina Resnick, Denise Shaw • Drehbuch: Dan Harris • Vorlage: - • Filmmusik: Deborah Lurie, John Ottman • Kamera: Tim Orr • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Rick Butler • Schnitt: James Lyons • Kostüme: Michael Wilkinson • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Gary J. Wayton •


Filmkritiken film-dienst 23/2005: Das Regiedebüt überfrachtet die Geschichte zwar mit allen nur denkbaren Problemen, die im Rahmen einer Familientragödie auftreten können; nichtsdestotrotz entfaltet der Film dank exzellenter Darsteller einen emotionalen Sog.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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