Polly Blue Eyes

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Online-Feature •

Titel Deutschland: Polly Blue Eyes
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2004

Kino USA: -
Kino Deutschland: 3. November 2005
Laufzeit Kino: 101 Minuten, FSK 12



Online-Feature
Inhalt Die junge Polly kommt aus dem Gefängnis. Ab jetzt soll alles anders werden. Der Anfang ist vielversprechend: Sie findet einen Job und lernt Stefan kennen, einen Polizisten. Doch dann schießt ihre Familie quer. Der neue Freund ihrer Schwester, ein windiger Typ namens Ronny schlägt Pollys Eltern (Ulrich Noethen und Meret Becker) ein aberwitziges Geschäft vor. Todsichere Sache, Aluminiumfertighäuser. Es fehlt nur noch ein bisschen Startkapital. Aber auch dafür hat Ronny einen Plan: Ein kleiner Überfall, ganz ohne Risiko. Die ganze Familie soll mithelfen, natürlich auch Polly. Und Polly hat alle Hände voll zu tun, ihre Familie vor der Polizei und gleichzeitig ihre Liebe zu retten - und schließlich zu sich selbst zu finden...
Darsteller & Stab Darsteller: Susanne Bormann (Polly), Matthias Schweighöfer (Ronny), Meret Becker (Maria, Pollys Mutter), Ulrich Noethen (Herbert, Pollys Vater), Maxi Warwel (Susanne, Pollys Schwester), Sebastian Ströbel (Stefan), Jana Pallaske (Jale), Matthias Walter (Sascha), Simone Hanselmann (Blondine)

Stab:Regie: Tomy Wigand • Produktion: Sabine Manthey, Bernhard Koellisch • Drehbuch: Karin Laudenbach, Martin Rosefeldt • Vorlage: Boris Naujoks • Filmmusik: Wolfgang Glum, Warner Poland, Carolin Heiß, Marc Sidney Muller • Kamera: Gernot Roll • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Christian Nauheimer • Kostüme: Sabine Staudt • Make Up: Bothella Bergschmidt, Jens Bartram • Ton: Roland Winke • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 22/2005: Zwischen Milieu- und Jugendstudie angesiedeltes Drama, das ein an sich interessantes Thema an flache Dialoge und überzogene schauspielerische Theatralik verschenkt, vor allem aber an dem Schielen nach der großen Geste und dem Klischee jugendlicher Rebellion krankt.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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