Der Traum ist aus oder die Erben der Scherben

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Der Traum ist aus oder die Erben der Scherben
Titel USA: -
Genre: Dokumentation
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 10. November 2005
Laufzeit Kino: 92 Minuten, FSK -



Inhalt Der Film erzählt ohne Anspruch auf Vollständigkeit die Geschichte von "Ton Steine Scherben", der bisher einflußreichsten deutschsprachigen Rockband und stellt vor allem die Frage, was am Beginn des 21. Jahrhunderts von ihrem Engagement für eine klassenlose Gesellschaft und den Ideen von 1968 übriggeblieben ist. Wie agieren heute Punk-Rocker, Hip-Hoper oder Bands der Hamburger Schule auf dem Musikmarkt? Für oder gegen was singen sie?

Was verbindet sie mit Rio Reiser und den "Scherben", deren Songs von Liebe & Zorn in den 70er und 80er Jahren den Soundtrack zum politischen Protest der Studenten-, Hausbesetzerund Umweltschutzbewegung lieferten, die 1970 mit Macht kaputt was euch kaputt macht den Punk vorwegnahmen, im gleichen Jahr als erste deutsche Band ihr eigenes Musik-Label gründeten und später vor ihrem Image als agitierende Music-Box von Berlin aus in eine Landkommune nach Nordfriesland flüchteten?

Zwischen aktuellen und historischen Konzertmitschnitten kommen u.a. Musiker der Bands "Ton Steine Scherben", "Tocotronic", "Die Sterne", "Element of Crime" und "Das Department" zu Wort. Es geht dabei um Widersprüche, Ansprüche, Feindbilder, Ideale und natürlich Musik. Durch die Verzahnung von Vertretern dreier Musikdekaden entsteht so ein aufschlußreicher Einblick in eine Standortbestimmung der kulturellen Linken im Jahr 2001.


Darsteller & Stab Darsteller:

Stab:Regie: Christoph Schuch • Produktion: Christoph Schuch • Drehbuch: Christoph Schuch • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Thomas Schuch • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Christoph Schuch, Sven Ritzkowski • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Jörg Möbus, Philip Gnadt • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


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Dirk Jasper FilmLexikon

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