Edelweißpiraten

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Titel Deutschland: Edelweißpiraten
Titel USA: -
Genre: Kriegs-Drama
Farbe, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Luxemburg, 2004

Kino USA: -
Kino Deutschland: 10. November 2005
Laufzeit Kino: 111 Minuten, FSK 12



Inhalt Das Ende des Zweiten Weltkrieges in Köln. Trümmerwüste, Bombenhagel, brennendes Inferno. Alle haben Angst, viele sind tot, und die Unmenschlichkeit regiert. Ein Junge verrät seinen Bruder ... aus Liebe. Im Deutschland der frühen 40er hat nicht jeder Jugendliche Bock auf Endsieg und Hitlerjugend. Wie einige hundert weitere Kids aus der Stadt fühlt sich auch der 17-jährige Karl aus Köln-Ehrenfeld der wachsenden Gruppe sogenannter Edelweißpiraten zugehörig.

Deren Mitglieder verweigern den Dienst in Uniform, hören lieber Jazz statt Marschmusik und liefern sich wilde Prügeleien mit der HJ. Als Karl und seine Freunde den KZ-Häftling "Bombenhans" Steinbrück verstecken, nimmt der wilde Widerstand organisierte Form an.


Darsteller & Stab Darsteller: Iwan Stebunov (Karl Ripke), Bela B. Felsenheimer (Hans Steinbrück), Jochen Nickel (Josef Hoegen), Anna Thalbach (Cilly Serve), Jan Decleir (Ferdinand Kütter), Simon Taal (Peter Ripke), Jean Jülich (Alter Karl), Florian Wilken (Franz "Bubbes" Rheinberger), Dominik Bromma (Günther Schwarz), Johannes Schaller (Barthel Schink), Pavel Metyanin (Adolf "Dölfes" Schütz), Volker Röhlich (Roland Lorent)

Stab:Regie: Niko von Glasow • Produktion: Niko von Glasow • Drehbuch: Kiki von Glasow • Vorlage: - • Filmmusik: Andreas Schilling • Kamera: Jolanta Dylewska • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Oli Weiss, Andreas Wodraschke • Kostüme: Natalya Zamakhina • Make Up: Tamara Fried • Ton: Uwe Dresch • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 23/2005: Der Film räumt mit der Diskreditierung der Edelweißpiraten als Kleinkriminelle auf und setzt dem proletarischen Widerstand ein Denkmal. Inszenatorisch eher durchwachsen, überzeugen die mäandernden Episoden durch ihre bedrängende Alltagsrealität einer zerbombten und ausgehungerten Stadt.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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