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Titel Deutschland: Der Exorzismus von Emily Rose Titel USA: The Exorcism of Emily Rose Genre: Drama, Thriller Farbe, USA, 2005
Kino USA: 9. September 2005
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InhaltBasierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der ebenso aufwühlende, wie intelligente Thriller die Geschichte und den Leidensweg der jungen Studentin Emily Rose, die von schrecklichen Visionen und krampfartigen Anfällen heimgesucht wird. In einem außergewöhnlichen Entschluss erkennt die katholische Kirche die satanische Besessenheit des Mädchens offiziell an. Pfarrer Moore führt den umstrittenen Exorzismus durch, der tragischerweise zu Emilys Tod führt.Der Geistliche wird daraufhin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Seine Anwältin Erin Bruner, selbst mehr als skeptisch gegenüber Emilys Besessenheit, versucht, die Unschuld des Pfarrers zu beweisen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch was ist die Wahrheit? War Emily wirklich von dämonischen Mächten besessen oder litt sie lediglich an einer schweren Krankheit? Darsteller & StabDarsteller (Rolle / Synchronstimme): Laura Linney (Erin Brune / Martina Duncker), Tom Wilkinson (Pfarrer Moore / Peter Fricke), Campbell Scott (Ethan Thomas / Frank Röth), Jennifer Carpenter ( Emily Rose / Anke Kortemeier), Colm Feore (Karl Gunderson / Martin Umbach), Joshua Close (Jason / Clemens Ostermann), Ken Welsh (Dr. Mueller / Reinhard Glemnitz), Duncan Frazer (Dr. Cartwright / Horst Sachtleben), JR Bourne (Ray / Christian Weygand), Mary Beth Hurt (Richterin Brewster / Eva Maria Lahl), Shohreh Aghdashloo (Dr. Adani / Ilona Grandke)Stab: • Regie: Scott Derrickson • Produktion: Beau Flynn, Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Tripp Vinson • Drehbuch: Scott Derrickson, Paul Harris Boardman • Vorlage: - • Filmmusik: Christopher Young • Kamera: Tom Stern • Spezialeffekte: Michael Shelton (visuell) • Ausstattung: Lesley Beale • Schnitt: Jeff Betancourt • Kostüme: Tish Monaghan • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritikenfilm-dienst 24/2005: Ausgehend von der Gerichtsverhandlung als Rahmen erzählt der Film in Rückblenden die Geschichte einer Besessenheit, wobei weniger Schockeffekte im Mittelpunkt stehen als vielmehr Fragen nach dem Verhältnis von Wissenschaft und Glauben, die jedoch nicht tief genug ausgelotet werden. |
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