Das Zweite Leben des Monsieur Manesquier

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Das Zweite Leben des Monsieur Manesquier
Titel Frankreich: L'homme du train
Genre: Drama
Farbe, Frankreich, 2002

Kino Frankreich: 2. Oktober 2002
Kino Deutschland: 24. November 2005
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK -



Inhalt Ein mysteriöser Fremder steigt als einziger Reisender in einem verschlafenen französischen Dorf aus dem Zug. Sein Name ist Milan und er hat vor, die örtliche Bank zu überfallen. Kurz nach seiner Ankunft begegnet er zufällig Manesquier, einem pensionierten Lehrer, der kurz vor einer Herzoperation steht. Zwischen den beiden unterschiedlichen Männern entsteht eine Art Freundschaft. Während sie sich immer besser kennen lernen, wird klar, dass jeder sich wünscht, er hätte das Leben des anderen führen können.

Der Lehrer, der davon träumt, ein Abenteurer zu sein, und der Abenteurer, der sich nach einem friedlichen Leben sehnt. Die Frage, was gewesen wäre, wenn jeder der beiden den Weg des anderen eingeschlagen hätte, wird für die beiden Männer immer existentieller. Sie haben drei Tage Zeit, dies herauszufinden - drei Tage, um sich vorzustellen, dass ein anderes Leben möglich gewesen wäre ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jean Rochefort (Manesquier), Johnny Hallyday (Milan), Jean-François Stevenin (Luigi), Charlie Nelson (Max), Pascal Parmentier (Sadko), Isabelle Petit-JAcques (Viviane), Édith Scob (Manesquiers Schwester), Armand Chagot (Gärtner), Jean-Louis Vey (Verlin)

Stab:Regie: Patrice Leconte • Produktion: Philippe Carcassonne • Drehbuch: Claude Klotz • Vorlage: - • Filmmusik: Pascal Estève • Kamera: Jean-Marie Dreujou • Spezialeffekte: Matthias Weber (visuell) • Ausstattung: Ivan Maussion • Schnitt: Joëlle Hache • Kostüme: Annie Périer • Make Up: Isabelle de Araujo • Ton: Jean Goudier • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 24/2005: Kammerspielartig inszenierte Geschichte um die Suche nach Glück und die Sehnsucht nach einem Neuanfang. Der Versuch, zwei archetypische Schauspieler des französischen Kinos gegen den Strich zu inszenieren, gelingt nur begrenzt.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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