Oliver Twist

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Titel Deutschland: Oliver Twist
Titel Großbritannien: Oliver Twist
Genre: Kinder-Abenteuer
Farbe, Frankreich, Großbritannien, 2005

Kino Großbritannien: 7. Oktober 2005
Kino Deutschland: 22. Dezember 2005
Kino Schweiz: 22. Dezember 2005
Kino Österreich: 22. Dezember 2005
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK -




Inhalt England, Mitte des 19. Jahrhunderts: Der junge Oliver Twist wächst in ärmlichsten Verhältnissen und ohne Wärme und Geborgenheit im Waisenhaus auf. Als er bei einem Totengräber in die Lehre geschickt wird, gelingt ihm die Flucht nach London. Doch auch hier, in der unheimlichen Großstadt, steht ihm das Glück zunächst nicht zur Seite.

Er gerät in die Fänge des berüchtigten Bandenchefs Fagin, der elternlose Jungs als Taschendiebe für sich arbeiten lässt. Noch schlimmer der skrupellose Gauner Bill Sykes, der verlangt, dass auch Oliver als Taschendieb ausgebildet wird. Bevor für Oliver endlich ein besseres Leben anbricht, mußs er noch so manches Abenteuer bestehen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Barney Clark (Oliver Twist), Sir Ben Kingsley (Fagin), Jamie Foreman (Bill Sykes), Harry Eden (Dodger), Leanne Rowe (Nancy), Lewis Chase (Charley Bates), Edward Hardwicke (Mr. Brownlow), Jeremy Swift (Mr. Bumble), Mark Strong (Toby Crackit), Jake Curran (Barney), Ophelia Lovibond (Bet), Ian McNeice (Mr. Limbkins)

Stab:Regie: Roman Polanski • Produktion: Robert Benmußsa, Alain Sarde, Roman Polanski • Drehbuch: Ronald Harwood • Vorlage: Roman "Oliver Twist" von Charles Dickens • Filmmusik: Rachel Portman • Kamera: Pawel Edelman • Spezialeffekte: Martin Oberlander, David Bush (visuell), Florian Gellinger (visuell) • Ausstattung: Jille Azis • Schnitt: Hervé de Luze • Kostüme: Anna B. Sheppard • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Robert Lahoda •


Filmkritiken film-dienst 25/2005: Im Gegensatz zu früheren Verfilmungen des Romans von Charles Dickens konzentriert sich Roman Polanskis Adaption auf eine unmenschliche Gesellschaft, in der selbst so ungleiche Figuren wie der elternlose Oliver und der jüdische Trödler Fagin zu intensiven Sinnbildern im Kampf ums Überleben werden. Dabei verdichtet sich der Film zunehmend zu einem Sozialdrama unverkennbar humanistischen Anspruchs.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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