Dick und Jane

Produktionsnotizen

Liebe, Lacher, Langfinger DICK UND JANE: ZU ALLEM BEREIT, ZU NICHTS ZU GEBRAUCHEN ist ein einfaches Märchen von zwei Menschen, die beim Festhalten am trügerischen amerikanischen Traum ihren gesunden Menschenverstand opfern. Das Leben war für Dick Harper (Jim Carrey) und seine geliebte Ehefrau Jane (Téa Leoni) nie besser ? ein sicheres Zeichen dafür, dass die Dinge nur schlechter werden können.

Fast 15 Jahre lang hat Dick geduldig darauf gewartet, Vizepräsident bei Globodyne zu werden. Endlich ist der Tag gekommen. Sein Boss, Jack McCallister (Alec Baldwin), verkündet ihm endlich seine Beförderung und seine Frau Jane kann ihren Job in einem Reisebüro aufgeben. Aber die Party hat ein schnelles Ende. Globodyne und McCallister sind in einen gigantischen Unternehmensskandal verwickelt. Die Company geht den Bach runter und Dick bleibt zurück und hält die Fahne hoch, während sein Boss den Vorteil eines ?vergoldeten Fallschirms? nutzt.

Eine Weile lang wartet Dick vergebens darauf, dass eine Konkurrenzfirma ihn aufnimmt. Mit einem Berg von Schulden und dem Gerichtsvollzieher im Nacken versucht Dick einen Job zu finden ? irgendeinen Job. Die beste Position, die zu haben ist, ist die eines ?Begrüßers? im örtlichen, riesengroßen Einkaufszentrum. Jane beschließt, ebenfalls ihren alten Job wieder anzunehmen: Sie ermogelt sich einen Auftritt als Tae-Bo-Trainerin und versucht anschließend, Geld als Versuchskaninchen für eine neue, Botox-ähnliche Substanz zu verdienen.

Aber für diese neuen Jobs sind sie eindeutig nicht geschaffen und abgesehen davon sind diese angesichts ihrer finanziellen Situation nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Also sind sie gezwungen, eines ihrer Traumbesitztümer nach dem anderen, einschließlich ihres heiligen Plasmafernsehers, zu verkaufen. Mit seiner Weisheit am Ende, schnappt Dick schließlich zu: Um wenigstens einen Teil seines früheren Lebens zurückzugewinnen, stiehlt er ein paar Rasenstücke aus Nachbars Garten, um seinen eigenen, kahl werdenden Rasen wieder aufzufrischen.

Es dauert nicht lange, bis er und Jane eine ganze Reihe nächtlicher Raubzüge unternehmen, bei denen sie ihren sechsjährigen Sohn Billy in der Obhut ihrer vertrauenswürdigen Haushälterin Blanca lassen. Eine Weile finden sie es ganz toll und sind gestärkt durch ihr neues Leben als moderne Bonnie und Clyde. Aber bald stellen sie fest, dass es solchen und solchen Diebstahl gibt.

Und sie entdecken, dass der Weg zurück in ihr altes Leben ? und zu ihrem gesunden Menschenverstand ? genau dort anfängt, wo Dicks skrupelloser Boss bei Globodyne ihn und seine Kollegen zurückgelassen haben. Es ist Zeit für Rache!

Dick und Jane stehlen sehen Produzent Brian Grazer konnte sich dank seiner mehrfachen Zusammenarbeit mit Superstar Jim Carrey immenser Erfolge erfreuen. Ihre gemeinsamen Filme Liar Liar (Der Dummschwätzer, 1997) und How The Grinch Stole Christmas (Der Grinch, 2000) waren gigantische Box-Office-Hits und beide hielten seitdem stets Ausschau nach einem weiteren gemeinsamen Projekt.

Carrey und sein Management dachten über ein Remake der Komödie Fun With Dick and Jane (Das Geld liegt auf der Straße) mit Jane Fonda und George Segal aus dem Jahr 1977 nach, weil sie deren Themen auch heute noch für relevant hielten ? eine familienorientierte Komödie, die von den Fallstricken der Jagd nach dem trügerischen amerikanischen Traum handeln, das Ganze vor dem Hintergrund massivster unternehmerischer Habgier. (Gemäß aktueller ökonomischer Studien verdiente der durchschnittliche Unternehmensleiter damals vierzig Mal so viel wie dessen durchschnittlicher Angestellter. Heute sind es beinahe 400-mal so viel.)

?Eines Tages kam Jim mit dieser tollen Idee zu mir, Fun With Dick and Jane auf den neuesten Stand zu bringen. Der Film hatte nicht nur ein großes komisches Potential, sondern schien auch geradewegs aus den Schlagzeilen zu kommen?, bemerkt Grazer. ?Er fragte mich, ob ich Lust hätte, den Film zu produzieren, und ich ergriff die Gelegenheit.? Während der Film aus seiner eigenen, zeitgemäßen Perspektive erzählt wird, spiegeln die Themen des Films gleichzeitig die großartigen Komödien der 1930er Jahre, des Goldenen Zeitalters Hollywoods, wider.

Carrey und Grazer hatten den Eindruck, dass das Projekt einen Regisseur brauchte, der die Slapstick- und die darunter liegenden satirischen Elemente des Films in eine Balance bringen konnte, ohne deren moralischen Aspekt aufzugeben. Sie wandten sich an Dean Parisot, der mit all diesen Elementen bereits erfolgreich bei der Sleeper-Hit-Komödie Galaxy Quest (Galaxy Quest ? Planlos durchs Weltall, 1999) jongliert hatte.

?Dean hat dieses unglaubliche Gespür für komödiantisches Timing?, beobachtet Grazer. ?Er liebt es, sich ganz auf den Witz zu konzentrieren ? und hat keine Scheu vor der Pointe. Und das macht alles noch viel lustiger. Du lachst schon die ganze Zeit und es wird zunehmend lustiger.?

?Als ich mich am Anfang mit allen wegen des Remakes des Films traf?, so Parisot, ?war ich besonders interessiert daran, wie sich die Notlage dieses Paares heutzutage darstellen würde, zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Das Update dieser Story und der neue Kontext mit einem Desaster ähnlich des Skandals um den Energiekonzern Enron hatte meiner Meinung nach großes Potential für eine neue, originelle und sehr lustige Version des Stoffes.? Der Aufbau der Story war ganz besonders verlockend für Parisot. ?Hier war dieses Paar, das die Regeln befolgt und all die Dinge angehäuft hatte, die eine erfolgreiche amerikanische Familie definieren?, sagt er.

?Sie haben hart gearbeitet und sind die Karriereleiter hochgeklettert. Sie bekamen einen hübschen Jungen, schickten ihn auf eine gute Schule, kauften ihr Traumhaus ... Sie hatten alles, auf das jeder von uns hofft. Natürlich haben sie sich dafür schwer verschuldet und Hypotheken aufgenommen ? aber das war normal und würde sich erledigen, sobald Dick seine nächste Beförderung bekäme ? die er glücklicherweise auch bekommt. Aber nur, um sie sechs Stunden später wieder zu verlieren, als seine Company mit einem Knall untergeht. Blöderweise hat Jane zu diesem Zeitpunkt bereits ihren Job in Erwartung von Dicks neuem Einkommen gekündigt. Wir sehen, wie sie arbeits- und glücklos alles verlieren. Sogar ihr Rasen wird gepfändet.?

Das komische Potential dieser Struktur war zu gut, um es an sich vorbeiziehen zu lassen, setzt Parisot fort. ?Ich wusste, es würde ein Riesenspaß sein, dabei zuzusehen, wie Dick und Jane ihren Verstand verlieren und sich die kriminellen Unternehmer vorknöpfen, die sie in den Bankrott geführt haben.? Bei der Suche nach der richtigen Jane dachten die Filmemacher an jemanden, der mit Carreys höchst vielseitigen und waghalsigen Improvisationen Szene für Szene mithalten konnte. ?Sie mußste die Gewandtheit einer Slapstickkomödiantin haben und die richtige Chemie mit Jim, damit das Publikum glaubt, dass Dick und Jane seit zehn Jahren glücklich verheiratet sind?, so Grazer.

?Téa war die perfekte Kandidatin?, erklärt Carrey, ?nachdem ich sie in ihrer komödiantischen Rolle in Flirting With Disaster (Flirting With Disaster ? Ein Unglück kommt selten allein, 1996) gesehen hatte und sie unglaublich fand. Sie ist einer der besten Schauspielerinnen unserer Zeit. Also würde sie Glaubwürdigkeit in die Beziehung bringen. Sie hat einen Abenteurergeist und eine nervöse Verwundbarkeit, die sie so aufregend und sexy, aber auch liebenswert macht.?

Grazer fügt hinzu: ?Téa ist als Komödiantin außerdem ausdauernd, und das mußs man sein, wenn man mit Jim arbeitet. Du mußst nicht nur die Bälle auffangen, die er dir zuspielt, sondern auch einige zurückfeuern ? weil er dann am besten ist.? ?Das Verblüffende an der Arbeit mit Jim ist, dass der größte Teil meines Jobs darin besteht, die Szene zu strukturieren und dann zurückzutreten und zuzusehen, wie er sie spielt?, erklärt Parisot.

?Daneben Téa zu haben, die auf ihre eigene sehr originelle und lustige Art und Weise überallhin folgen konnte, war ein riesiger Bonus. Sie arbeiteten wirklich gut als komödiantisches Paar zusammen. Ihre Chemie war absolut perfekt. Sie ergänzen sich. Jim hat die Fähigkeit, sich in Sekundenschnelle auf veränderte Situationen einzustellen und alles Mögliche aus unterschiedlichen Perspektiven auszuprobieren und dabei konnte Téa ihm immer folgen. Es war fast so, als ob sie schon seit Jahren zusammengewesen wären.?

Für Leoni war DICK UND JANE: ZU ALLEM BEREIT, FÜR NICHTS ZU GEBRAUCHEN ein Crashkurs in Sachen Improvisationskomödie. Sie und Carrey trafen sich nur eine Woche vor Beginn der Dreharbeiten und hatten wenig Zeit für Proben. ?Ich war panisch?, lacht sie. ?Für mich sind Dreharbeiten ohne Proben wie der erste Schultag, an dem dir jemand sagt, dass du keinen Schlüpfer anhast. Aber dadurch war alles auch sehr aufregend.?

Sie führt fort: ?Ich hatte Glück mit diesem Film, weil Jim und ich vom ersten Tag an einen gemeinsamen Rhythmus fanden. Wir konnten aus einem winzigen Bröckchen fünf oder zehn Minuten herausholen. Es war, als hättest du jemanden gefunden, mit dem du aus einer bestimmten Sache ein Riesenkapital schlagen kannst.?

Eine Szene, in der Dick und Jane einen Überfall verkleidet als Sonny und Cher planen, ist wegen ihrer verrückten Entwicklung eine von Leonis Lieblingsszenen. ?Ursprünglich sollte ich Cher sein?, erklärt sie, ?aber da Jim 1,86 m groß ist, machte es Sinn, dass er Cher war. Was mich etwas verwundert hatte, waren die Kostüme von Bob Mackie (der viele von Sonny und Chers Outfits entworfen hatte): Ich passte perfekt in Sonnys Kostüm ? es waren keine Änderungen nötig.?

Die natürliche Chemie zwischen Leoni und Carrey half auch bei der Darstellung von Dick und Janes neu belebtem Sexleben, erwähnt Parisot. ?Als sie damit beginnen, Banken auszurauben, verbringen sie mehr Zeit zusammen und sie tun etwas zusammen als Paar, das etwas Wildes und fast sexuell Erregendes an sich hat. Sie fühlen sich schuldig sind aber gleichzeitig auch sehr angetan davon.?

Grazer fügt hinzu: ?Nachdem Dick und Jane alles verloren haben, gibt es diese Leere in ihrem Leben. Sie sind gezwungen, wieder erfinderisch zu werden. Als sie mit den Banküberfällen beginnen, werden diese zur sexuellen Stimulation, weil sich beide plötzlich wieder lebendig fühlen. Sie genießen den Moment und denken nicht an einen zukünftigen Event wie z.B. den Kauf eines schicken Autos oder eines sprechenden Toasters.? Zur Unterstützung von Carrey und Leoni versammelten die Filmemacher hervorragende Nebendarsteller, darunter Alec Baldwin und Richard Jenkins (?Six Feet Under?).

Es war die Besetzung von Alec Baldwin, die der Schlüssel zu der überzeugenden Darstellung eines der Hauptthemen der Story wurde: Nämlich der freundlichen Fassade unternehmerischer Korruption. Die Filmemacher brauchten jemanden mit angeborener Intelligenz und Gesetztheit, um den Kopf eines Milliarden-Dollar-Unternehmens zu spielen, und jemanden, der gleichzeitig einen formidablen Gegenspieler für Carreys Figur auf der Leinwand abgeben würde.

Carrey bemerkt: ?Alec ist einer der Schauspieler, mit denen ich schon immer mal arbeiten wollte. Bei allem, was er tut, legt er sehr viel kreative Energie an den Tag. Er war einer der besten Gastgeber von ,Saturday Night Live?, die es je gab. Ich war ein großer Fan seiner Komödien bis hin zurück zu Miami Blues (Miami Blues, 1990) und seiner wunderbar verdrehten komödiantischen Performance. Er ist außerdem sehr attraktiv und hat diese Wahnsinnsstimme... oops!?

Baldwin sagt über seine Figur: ?Dieser Typ, der ein Einkommen von ein paar Millionen Dollar hat ? oder dessen Meinung nach von ein paar lausigen Millionen ?, hat etwas Faszinierendes. Er hat ein Spesenkonto, das so hoch ist, dass er nicht einen Cent seines eigenen Geldes ausgeben mußs. Außerdem bekommt er ein außerordentliches Aktienpaket. Und als Sahnehäubchen entscheidet er auch noch, dass es notwendig ist, ein paar hundert Extra-Millionen von der Company zu klauen. Sie haben diesen künstlich aufgeblasenen Lebensstil und offensichtlich sind alle Perspektiven verloren. Als ich sah, dass Dennis Koslowski (der ehemalige Geschäftsführer von Tyco International) einen Schirmständer von 6.000 Dollar besitzt, wusste ich, dass wir ins Römische Zeitalter zurückkehren. Es war einfach so vulgär.?

Baldwin bemerkt, dass es heute ein paar Leute gibt, die fürs Kino arbeiten, die die Fähigkeit haben, diese Art von Komödie funktionieren zu lassen, ohne dass alles albern oder selbstgefällig wird. ?Jim ist die lustigste Person des Filmgeschäfts, nicht nur, weil er verdammt clever und endlos begabt ist, sondern auch, weil seine Komödien ein großes Herz haben. Es gibt andere lustige Leute, aber einige haben eher eine Boshaftigkeit und ihre Komödien gehen auf das Konto anderer Menschen in dem jeweiligen Film. In Jims Fall ist es nichts von alledem. Er ist ein origineller und einfallsreicher Typ, er braucht das nicht.?

Die Nebenhandlung des Films, die reif für eine komödiantische Abhandlung war, handelt davon, wie unternehmerische Habgier in schwindelnde Höhen gewachsen ist. Dazu erklärt eine Coverstory des Los Angeles Times Magazine und dessen Ausgabe vom 17. Oktober 2004 mit dem Titel ?The New Executive Class?: ?Eine Studie des Institute for Policy Studies stellt fest: Wenn das Jahreseinkommen gewöhnlicher Angestellter seit 1990 mit der gleichen Rate gewachsen wäre wie das der Geschäftsführer, würden sie heute 75.338 Dollar anstatt der tatsächlichen 26.899 Dollar mit nach Hause bringen. An die Inflation angepasst, ist das kaum mehr als das, was sie 1980 verdient haben.?

Seit den 1980er Jahren kamen wechselseitige Fonds und institutionelle Investoren in die Kontrolle großer Einheiten von Aktien und sie wollten schnelle Auszahlungen. Sie übten Druck auf die Vorstände der Unternehmen aus, die darauf mit schnellen Lösungen von extern geholten Leuten reagierten. Diese ?Retter? wurden mit höheren und noch höheren Abfindungen und dem Versprechen eines ?goldenen Fallschirms? gelockt, für den Fall, dass ihre Methode nicht funktionieren sollte.

?Dick und Jane werden Opfer dieser Unternehmenshabgier. Die ,kleinen Leute? sind diejenigen, die mit nichts zurückbleiben, während die oberen Ränge unversehrt bleiben?, sagt Parisot. ?Schließlich wird es Dicks und Janes Job, für diejenigen einzustehen, die das kürzere Ende des Deals gezogen hatten.? Die Parallelen zwischen Dick und Janes Diebstählen und denen von Dicks Bossen entgingen Carrey nicht, der die Handlungen seiner Figur nicht als Vergeltung für seine jahrelange Loyalität in seinem Job rechtfertigt.

?Dick und Janes Diebstähle rühren von ihrem Bedürfnis her, ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten und sind eine Art Rebellion?, sagt Carrey. ?Jack McCallister stiehlt aus dem Bedürfnis nach Weltherrschaft heraus, aber beides ist dieselbe Medaille, nur mit verschiedenen Seiten. Beide sind besorgt darüber, wie sie von anderen Egos angesehen werden. Es ist das Bedürfnis, als Gewinner dazustehen.?

Aber schließlich ?geht alles vor ihnen in Rauch auf?, sagt Parisot. ?Und nachdem sie wieder bei Sinnen sind, erkennen sie, dass der beste Weg, alles zurückzubekommen, was sie verloren haben, darin besteht, all die anderen Leute zu rächen, mit denen Dick gearbeitet hat und die ebenfalls alles verloren haben, während ihr Boss mit seinen Millionen und seinem verschwenderischen Lebensstil die Fliege gemacht hat.?

?Das Vizepräsident-Abzeichen, das Dick einen Tag lang getragen hat, war nur ein weiteres Besitzgut wie ein schicker Toaster oder ein neues Auto. In seinem Kopf definierte es ihn?, sagt Grazer. ?Es ist ein schwerer Schlag, als er es wieder verliert, aber seine Vorgesetzten kommen trotzdem gut aus der Sache heraus. Also beschließt er letztendlich, dass er etwas daran ändern will. Und diese Entscheidung hilft nicht nur ihm, sein Leben und seine Familie zurückzubekommen, sondern es hilft auch vielen seiner Kollegen genauso, die ebenfalls ruiniert wurden.?

DICK UND JANE: ZU ALLEM BEREIT, ZU NICHTS ZU GEBRAUCHEN wurde komplett in Südkalifornien gedreht. Zuerst auf einem Set in Rancho Palos Verdes mit einer Unterteilung von zwölf Häusern, die für Dick und Janes Nachbarschaft konstruiert wurden. Die Location beherbergte einst den früheren Marineland-Vergnügungspark (der in den späten 1980ern geschlossen wurde) und die Produktion drehte dort sechs Wochen lang. Vieles davon im Harper-Haus, das eine komplette Einrichtung besaß und einen Garten mit Swimmingpool.

Zu den anderen Locations gehörten ein Haus im Los Angeles? Hancock Park, in dem Janes Vater lebt ? das interessanterweise auch für Carreys ersten Film Once Bitten (Einmal beißen bitte, 1985) verwendet wurde. Bei dem Fitness-Club, in dem Jane Tae Bo ?unterrichtet?, handelt es sich um 24-Hour Fitnessstudio in Woodland Hills im San Fernando Valley, während McCallisters schicker Wohnsitz hoch in den Hügeln über Malibu liegt.

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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