Get Rich Or Die Tryin'

Produktionsnotizen

Über die Story ?Man könnte ?Get Rich or Die Tryin?? als Collage meines Lebens beschreiben?, erzählt HipHop-Star Curtis ?50 Cent? Jackson, der mit diesem Film sein Kinodebüt gibt, ?es ist zwar nicht meine direkte Lebensgeschichte, aber es gibt viele Parallelen zu Ereignissen, die mir widerfahren sind.?

Mit seinem Debüt-Album ?Get Rich or Die Tryin? setzte der Rapper neue Maßstäbe: Dem Allzeit-Rekord von 900.000 verkauften Tonträgern in der ersten Woche folgten sechs Platin-Auszeichnungen. Im Jahr 2005 folgte ?The Massacre?, das sofort auf Platz 1 der Charts landete und über 4 Millionen Tonträger verkaufte. 50 Cent war mit vier Songs gleichzeitig in den Top Ten der Billboard?s Hot 100 vertreten, was zum letzten Mal den Beatles 1964 gelungen ist.

Regisseur Jim Sheridan ist schon lange ein Fan von Rap-Musik und ihrer Kultur. ?Diese Geschichte, die Elemente aus dem Leben von 50 Cent widerspiegelt, besitzt enorm viel dramatisches Potenzial?, sagt der sechsfach für den Oscar® nominierte Filmemacher. ?Diese Story bietet einen starken Kinostoff. Ich habe 50 in Videos gesehen und war von seiner großen Präsenz begeistert. Als ich ihn dann real traf, wusste ich nach einer halben Stunde, dass ich einen Film mit ihm machen wollte. Er besitzt ein großes Talent, er ist diszipliniert und zudem eine sehr witzige, charmante Person. Und weil er weiß, dass er nur durch viel Glück noch am Leben ist, ist er ein überaus angenehmer Zeitgenosse.?

Seit seiner kometenhaften Karriere als Superstar bekam Jackson zahlreiche Filmangebote, von denen ihn jedoch keines überzeugte. ?Es war weniger so, dass ich auf ein Star-Vehikel wartete als vielmehr auf das richtige Projekt mit den richtigen Leuten?, erklärt er. ?Ich hätte keinen besseren Regisseur als Jim Sheridan für mein Kinodebüt finden können, denn er liebt seine Schauspieler über alles. Ich versuche immer, das Beste zu finden. Bei der Musikproduktion sind es Eminem und Dr. Dre, beim Kino ist es nun Jim Sheridan. Ich versuche immer, auf dem höchsten Niveau zu starten ? und dort auch zu bleiben? fügt er lachend hinzu, ?das Spiel ist eröffnet und ich möchte es gewinnen.?

?Wer passt besser zu einem jungen Schauspieler wie 50 als ein Regisseur wie Jim Sheridan? fragt Produzent Jimmy Iovine, zugleich Chef von Interscope Geffen A&M Records. ?Wir wussten, dass Jim den passenden Feinschliff für das raue Schauspiel von 50 haben würde.? Sheridan sieht durchaus Ähnlichkeiten zwischen Rap und Kino: ?Wegen seiner erzählerischen Form ist Rap in der Struktur dem Film ähnlicher als jede andere Musik? sagt der Rap-Fan.

Auch weil die Filmfiguren des Jim Sheridan oft gegen Krankheit, Armut und Rassismus ankämpfen mußsten, ist er für Iovine der passende Regisseur. ?In diesem Film geht es viel um das ?Warum??. Warum gibt es unter den Afroamerikanern die meisten ledigen Mütter? Warum ist Rap-Musik so wie sie ist? Warum war Marcus gezwungen, das zu tun, was er tat??

?Jim versteht diese Kultur?, sagt Produzent Chris Lighty, ?Die Kämpfe in Jamaika, Queens oder der Bronx unterscheiden sich nicht so sehr von den Kämpfen, die Jim als Jugendlicher in den rauen Gegenden von Dublin erlebte. Wir haben zwar eine unterschiedliche Hautfarbe, doch es sind die gleichen Kämpfe aus Angst, aus Perspektivlosigkeit und Verzweiflung in einem Milieu voller Gewalt.?

Das Filmprojekt begann, als Jimmy Iovine und Paul Rosenberg von Shady Records den Rapper bei ihrem Label unter Vertrag nahmen. Nach ihrem großen Erfolg von ?8 Mile? mit Eminem wollten die erfolgreichen Musikproduzenten auch den charismatischen Jackson auf die Leinwand bringen. Gemeinsam mit dessen Manager Chris Lighty entschieden sich die Produzenten für Terence Winter als Drehbuchautor. Der zweifache Emmy-Gewinner war mit seiner ?Die Sopranos?-Erfahrung für Iovine die richtige Wahl: ?Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen der italienischen Gangsterwelt und der urbanen ?gangsta?-Kultur. Beide sprechen die gleiche Sprache.?

Winter begleitete Jackson bei seiner Rock the Mic Tour. Aus den täglichen Gesprächen während dieser zwei Monate entstand ein Drehbuch über einen jungen Schwarzen, der in einer Welt von Gewalt und Verzweiflung überleben möchte. ?Weil Jackson mit ?Get Rich or Die Tryin?? seinen Hollywood-Einstand gibt, wollten wir dafür nur die Besten im Team?, betont Lighty. Bono, ein Freund von Sheridan, war beim ersten Treffen zwischen Regisseur und Produzent Iovine dabei.

Nach Filmen wie ?In America?, ?Im Namen des Vaters? und ?Mein linker Fuß? war Sheridan von der Geschichte von Jackson sofort fasziniert. ?Ich erzähle Familiengeschichten. Hier interessierte mich vor allem das Thema der Suche nach dem Vater. Das erschien mir als guter Ausgangspunkt für einen Film.?

?Der Filmtitel sagt schon alles: Es geht darum, dem Elend zu entkommen ohne dabei im Gefängnis oder auf dem Friedhof zu landen,? sagt Lighty. ?Jeder Börsenmakler der Wall Street lebt diesen Traum. Jeder Amerikaner möchte einen Mercedes kaufen. Wir alle versuchen, reich zu werden. Hier ist die Version von 50 dazu.?

Über Curtis ?50 Cent? Jackson Der bahnbrechende und charismatische HipHop-Künstler Curtis ?50 Cent? Jackson steht im Mittelpunkt von ?Get Rich or Die Tryin??. Geboren und aufgewachsen in Queens, kam er als Jugendlicher in den späten 70er Jahren mit der Drogenszene in Berührung. Ohne Vater groß geworden, mußste er nach dem frühen Tod seiner Mutter schnell erwachsen werden. Der Rest der Story wurde zu moderner Folklore: Der schnelle Aufstieg als Dealer, seine Begeisterung für Rap, seine langen Übungsstunden, sein Plattenvertrag und jene 9 Gewehrkugeln, die ihn fast das Leben kosteten.

Von seiner Plattenfirma fallengelassen, wollte sich Jackson seinen Traum, ein Rap-Musiker zu werden, nicht nehmen lassen. Mit seinem Freund Sha Money XL veröffentlichte er sein eigenes Bootleg-Album. Die CD kam Eminem und Dr. Dre zu Ohren, die dem Rapper 2002 einen Millionen Dollar-Vertrag anboten ? so wurde HipHop-Geschichte geschrieben. Jackson bekam glänzende Kritiken, seine Musik wurde zum Mega-Erfolg. Anfang 2005 hatte er gleichzeitig vier Songs in den Top 10 der Billboard?s Hot 100 - ein Rekord, den zuletzt die Beatles 1964 verbuchen konnten.

Jacksons Drogenkarriere begann mit dem Tod seiner Mutter. Er wuchs bei seinen Großeltern auf, ?sie taten wirklich, was sie konnten?, erzählt Jackson, ?aber ich fühlte mich nicht wohl. So wandte ich mich Leuten zu, die alles zu haben schienen, was sie wollten. Es waren Typen aus dem Leben meiner Mutter, als sie anschaffen ging. Diese Leute kümmerten sich um mich und halfen mir weiter. So fing alles an: Sie halfen mir, mich selbst zu versorgen.?

Die Geburt seines Sohnes rettete vermutlich Jacksons Leben. ?Als er geboren wurde, veränderten sich meine Prioritäten?, berichtet der Musiker. ?Ich mußste mir überlegen, wie ich mein Kind ernähren konnte. Seinetwegen wandte ich mich der Musik zu ? schließlich hätte ich im Gefängnis kein guter Vater sein können.?

?Jackson repräsentiert einen zentralen Teil der schwarzen Kultur?, sagt Regisseur Jim Sheridan. ?In Amerika gab es historisch zwei Wege für Schwarze, sich zu verwirklichen: Die Methode von Martin Luther King und die Methode von Malcolm X. Beide Türen waren Ende der 60er Jahre wieder verschlossen. Die schwarze Kultur hatte keine Möglichkeiten mehr, sich auszudrücken. Bis sich diese Möglichkeit erneut im unwahrscheinlichsten aller Bereiche anbot ? in der kommerziellen Musik!?

?Die Musik erlaubte den Kids in Beverly Hills oder Burbank zu erleben, was in Crenshaw passierte?, erläutert Lighty, ?die Kids aus der 125th Street konnten sehen, was die Kids in Livingston, New Jersey machten. Es war ein sicherer Weg, einen Einblick in das Leben der Innenstädte zu bekommen. Es erlaubte den Minderheiten, sich auszudrücken.?

?Die Leute kaufen meine Musik aus den gleichen Gründen, weshalb sie Zeitungen kaufen?, sagt Jackson, ?jeder weiß, dass es dort nur wenig gute Nachrichten gibt. Aber das sind die Fakten des Lebens. Und die Leute wollen wissen, was in der Welt passiert.? Der Herausforderung seines Hollywood-Debüts stellte sich Jackson mit dessen üblichen Selbstbewusstsein. Dennoch war er für die Unterstützung durch Jim Sheridan dankbar: ?Es ist großartig mit jemandem zu arbeiten, der völlig auf deiner Seite steht.?

Über die Figuren Zur prickelnden Schauspieler-Mischung aus Newcomern und Veteranen gehören Terrence Howard, Joy Bryant, Bill Duke, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Omar Benson Miller, Tory Kettles, Viola Davis, Marc John Jefferies und Ashley Walters. ?Wir haben versucht, beim Dreh eine Atmosphäre von Vertrauen und familiärer Umgebung zu schaffen?, sagt Regisseur Sheridan. Joy Bryant spielt Charlene, die Jugendfreundin von Marcus, die in das Viertel zurückkehrt, nachdem sie von ihren Eltern in einen sichereren Vorort geschickt worden war.

?So hart sie wirkt, ist Charlene kein Party-Girl?, sagt Bryant, ?sie kommt aus dem Viertel und weiß genau, was dort passiert. Aber sie verurteilt niemanden, für sie sind die Dinge einfach so wie sie sind. Charlene und Marcus kannten sich schon als Kinder durch ihre Liebe zum HipHop ? als sie sich 10 Jahre später erneut begegnen, spüren sie mehr als nur Sympathie füreinander.?

Joy Bryant über ihren Regisseur: ?Er hat die erstaunliche Fähigkeit, die Wahrheit in den Dingen offen zu legen. Und er erzeugt Gefühle, ohne melodramatisch oder kitschig zu werden.?

?Joy ist eine Klasse für sich?, kommentiert Sheridan, ?sie spielt im Film eine Tänzerin. Dabei verliert sie nie die Bodenhaftung. Sie hat den Flair einer Audrey Hepburn?.

Für Terrence Howard, der den Freund und Manager Bama spielt, ist Sheridan ?ein wahres Genie?. Vor allem die vertrauensvolle Atmosphäre beim Dreh fand er bemerkenswert, ?ich habe noch nie in einem Film mein Hemd ausgezogen. Hier gibt es eine Szene in der Gefängnisdusche. Als ich sagte: ?Machen wir das nackt!? und meine Hosen auszog, meinte 50 nur: ?Schnell, schnell, bevor er seine Meinung ändert.??

Über seine Figur sagt Howard. ?Bama hat keine richtige Familie, seine einzige Familie ist Marcus von der Straße. Die beiden haben sich gefunden. Bisweilen findest du deinen Seelenverwandten eben beim eigenen Geschlecht.? Wie die übrigen Darsteller war Howard begeistert von der Idee, mit dem sechsfach Oscar® nominierten Regisseur Sheridan zu arbeiten. ?Es ist, als ob man Harry Houdini beobachtet: Ein Hexenmeister bei der Arbeit. Die Arbeit mit ihm war eine wunderbare Erfahrung.?

?Jim besitzt das bemerkenswerte Talent, den Kern von Beziehungen sehr genau herauszuarbeiten?, ergänzt Adewale Akinnuoye-Agbaje, der den Drogenhändler und väterlichen Freund Majestic spielt. ?Jim ist Künstler, 50 ein erstklassiger Unternehmer. Beide haben dieses starke Verlangen zu gewinnen. Das vereint sie und macht ein unschlagbares Duo aus ihnen.?

Über die Musik In Sachen Soundtrack stellt Jackson klar, dass die Handlung die Musik beeinflusste und nicht umgekehrt. ?Im Zentrum steht der Film, erst danach kommt die Musik. Ich wollte keinen Film, dessen Story von einem Musikvideo unterbrochen wird. Die Musik unterstützt lediglich die Handlung.?

Wenn er nicht vor der Kamera stand, komponierte Jackson in einem mobilen Aufnahmestudio die Songs. ?Ich hatte dort alles, was ich brauchte. Ich arbeite gerne mit einer bloßen Basisausstattung. Mir gefiel dieses Studio besser als mein Hotelzimmer ? vermutlich verbrachte ich auch mehr Zeit dort.?

Jackson schrieb die Musik während der Dreharbeiten. ?Als mir die filmische Richtung von Jim klar wurde, wusste ich auch meinen musikalischen Weg. Es war eine organische Zusammenarbeit.? Die Verletzbarkeit von Marcus inspirierte Jackson zu Texten, die er üblicherweise nicht verwendet. ?Ich schrieb diese Songs als Marcus. Und dieser Marcus ist viel verletzbarer als 50 Cent.?

Über seine Arbeit sagt er: ?Es war ein völlig anderer Prozess als bei meinen vorigen Alben. Die Musik mußste zu den Szenen passen. Aber die Texte sollten dem Publikum nicht verraten, wie die Handlung weitergeht.? Obwohl dieser Stil ganz anders ist, war Jacksons Grundhaltung dieselbe, wie bei der Produktion eines neuen Albums. ?Ich erwarte, dass der Soundtrack auf Platz 1 der Charts landet ? so wie meine anderen Alben auch.?

??Get Rich or Die Tryin??? handelt von der Entwicklung eines Jugendlichen, der keine andere Alternative sieht, als an der Straßenecke zu dealen, aber dann zu einem Rapper wird?, sagt Sheridan, ?was man auf der Leinwand sieht, zeigt vermutlich das Innerste von 50: Ein harter Überlebenskünstler. Aber gerade weil er so viele schreckliche Dinge überlebt hat, ist er heute in der Lage, ganz gelassen zu sein. Er genießt jeden Tag seines Lebens als wäre es sein letzter.?

?Auch wenn man kein HipHop-Fan ist, sollte man diesen Film sehen?, kommentiert Iovine, ?denn es ist ein Film über unsere Kultur: Über die Motivation eines Kindes, eines Mannes. Über die Motivation einer Gemeinschaft und einer Nation.?

Über die Produktion Um den Weg vom Rap-Star zum Film-Schauspieler zu beschreiten, mußste Curtis ?50 Cent? Jackson die schlimmsten Momente seines Lebens nochmals durchleben: Den Tod seiner Mutter, die Gefahren und Brutalitäten des Drogengeschäfts ? und jenen Tag, an dem er von neun Kugeln getroffen wurde.

Regisseur Sheridan war erstaunt, wie souverän sein Darsteller bei diesen traumatischen Sequenzen zwischen seinen eigenen Erinnerungen und den Gefühlen seiner Figur trennen konnte. ?Er lag zwei Stunden im Regen auf dem Boden, während wir die Szene einrichteten,? erinnert sich Sheridan, ?an seinem Körper klebte Filmblut. Aber er bewegte sich überhaupt nicht. Ich dachte, ?was für ein außergewöhnlicher Mensch?. Vermutlich war diese Szene eine Art Therapie für ihn.?

?Es war eine eiskalte Nacht,? beschreibt Jackson die Szene, ?es regnete in Strömen und ich lag mitten auf der Straße. Es war völlig verrückt.? Therapie oder nicht, für den Schauspieler war es allemal die körperlich anstrengendste Sequenz des ganzen Films.

Eine ganz andere Herausforderung stellten die Szenen dar, in denen Jackson vor der Kamera weinen sollte. ?Auf der Leinwand wirkt 50 wie der harte, böse Bube. Aber zugleich vermag er auch eine sensible Seite zu zeigen?, berichtet Sheridan, ?seine Augen sagen alles ? den Schmerz und das Leid, das er früher erlebt hat.?

?Ich brauchte viel Vorbereitung für diese Szene?, erzählt Jackson, ?ich habe schon lange nicht mehr geweint. In meinem Viertel ist es keine gute Idee gewesen, solche Schwächen zu zeigen. Deswegen habe ich mir das Weinen sehr schnell abgewöhnt und in allen Situationen lieber den Stärkeren gespielt.? Was ihn schließlich zum weinen brachte, war ?der Gedanke an Versagen. Ich möchte nicht versagen, ich habe absolute Angst vor Misserfolg. Deswegen arbeite ich immer so hart.?

?Die Gefahr für 50 besteht darin, dass er viel zu hart arbeitet?, sagt Sheridan, ?er hört einfach nicht auf. Er ist wie eine Maschine.? Für Produktionsdesigner Mark Geraghty lag die Herausforderung darin, die Bronx der 70er Jahre auferstehen zu lassen. Als Inspiration konnte er auf den Regisseur zurückgreifen.

?Jim ist vermutlich einer der besten Geschichtenerzähler der Welt?, sagt Geraghty, ?für ihn dreht sich alles um die Story. Er versetzt dich in die Zeit, macht dir die Bedeutung und die Emotionen des Films begreiflich. Wenn man das verstanden hat, weiß man, in welcher Welt die Sache spielen soll. Wenn man mit dem Design beginnt, sind einem die Figuren und ihre Welt bestens vertraut, weil Jim alles so überzeugend vermittelt hat. Er war eine absolute Inspiration für meine Arbeit.?

Zur Vorbereitung recherchierte Geraghty in Büchern, Filmen, Dokumentationen und im Internet. ?Dann erschufen wir eine Welt, die der Film benötigte?, sagt Geraghty, ?die Kulissen sind von der South Bronx von New York inspiriert. Aber die Schauplätze könnten überall sein. Uns ging es um ein Milieu von Armut, von Härte und Gesetzlosigkeit. Vieles in dieser Welt ist vergangene Pracht. Die Häuser waren früher schön, wurden dann aber vernachlässigt. Deswegen blättern die Farben ab, vieles ist verrostet. Alles fällt auseinander ? so wie die Gesellschaft auch.?

Die Außenszenen entstanden in den Straßen von High Bridge in der Bronx. Die Innenaufnahmen wurden im Studio in Toronto gedreht.

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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