Ein Dichter in der Familie

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Titel Deutschland: Ein Dichter in der Familie
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 26. Januar 2006
Laufzeit Kino: 70 Minuten, FSK -



Inhalt Margarethe "Grete" Krause, Mitte 70, hat ihren Ehemann Hans geliebt. Vor neun Jahren ist er gestorben. Seitdem lebt Grete allein in der großen Wohnung. Mittags wird sie mit "Essen auf Rädern" versorgt. Die abgepackten Speisen bringt ihr Karin, Anfang 30. Immer wieder erzählt Grete von Hans, doch Karin bleibt bei den kurzen Besuchen nur wenig Zeit zum Zuhören, so dass sie vorschlägt, an Hans? nahendem 80. Geburtstag einen kompletten Tag für Grete da zu sein ? ganz privat.

Das Versprechen wird eingelöst. Zusammen besuchen die beiden Frauen das Grab von Hans, machen Station im Friedhofscafé und erreichen schließlich Gretes Wohnung, wo Karin zu Hans? Ehren dessen Lieblingsgericht zubereitet. Während der gemeinsamen Stunden hört Grete gar nicht mehr auf über ihren verstorbenen Ehemann zu berichten, der ein Dichter gewesen ist, fantasievoll, schrullig, aber manchmal auch beunruhigend seltsam und fast bedrohlich neben der Spur.

Gretes Leben spiegelt sich in den Erinnerungen an Hans ? Erinnerungen, die sie zunächst euphorisch gegenüber Karin formuliert, die allerdings langsam die ganze Wahrheit offenbaren ...


Darsteller & Stab Darsteller: Tana Schanzara (Margarethe Krause), Magdalena van den Hoven (Karin), Ernst Stötzner (Hans Krause), Hartmut Stanke (Mann mit Blumen), Elfriede Müller (Eheleute auf dem Friedhof), Johann Blömeke (Eheleute auf dem Friedhof), Elli Altegoer, Rosa-Maria Vogt, Ingrid Urbainski, Anneliese Hacker, Gertrud Daum

Stab:Regie: Johannes Klaus • Produktion: - • Drehbuch: Werner Streletz • Vorlage: - • Filmmusik: Klangraum • Kamera: Gerhard Engelhardt • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Edna Weiß • Schnitt: Miriam Weinandi • Kostüme: - • Make Up: Sarah Kleindienst • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 3/2006: Die als Hommage an die ?Ruhrpott-Duse? Tana Schanzara gedachte No-Budget-Produktion entpuppt sich jedoch als Werk ambitionierter Hobbyfilmer, die mit den Gesetzen des filmischen Erzählens nur rudimentär vertraut sind. Bestenfalls ein Home Movie für Freunde und Verwandte.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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