Die Boxerin

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Die Boxerin
Titel USA: -
Genre: Sport, Drama
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 9. Februar 2006
Laufzeit Kino: 112 Minuten, FSK 12



Inhalt Irgendwo vor den Toren Berlins, in der brandenburgischen Provinz. Die 19-jährige Johanna gilt als nicht anpassungsfähig, ist eine Ausgestoßene, eine rotzige Rebellin wider Willen. Ihr Vater lebt nicht mehr, ihre Mutter (Manon Straché) ist ohne Perspektive, ihre einzige Freundin ist Stella, und Johanna verliert eine Arbeitsstelle nach der anderen. Die Wirklichkeit hat den Zukunftsvisionen der Nachwendezeit endgültig den Garaus gemacht.

Zwischen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe taumelnd ist Johanna kurz davor, sich von ihren Zielen und Wünschen zu verabschieden. Konfrontiert mit ihrer Chancenlosigkeit und sozialen Isolation beschließt sie, den einzigen Traum zu verwirklichen, der ihr geblieben ist: Sie will Boxerin werden, so wie auch ihr Vater Boxer war.

dass ihr dabei nichts geschenkt wird ist nichts Neues für sie. Doch diesmal mußs sie sich stellen - und es noch vor ihrem ersten Boxkampf sich selbst und allen anderen beweisen.


Darsteller & Stab Darsteller: Katharina Wackernagel (Johanna alias "Joe"), Fanny Staffa (Stella), Manon Straché (Anne), Martin Brambach (Igor), Devid Striesow (Mario), Teresa Weißbach (Mandy), Marc Richter (Ali), Carmen-Maja Antoni (Sachbearbeiterin), Winfried Glatzeder (Vater von Stella), Karoline Teska (Kathrin)

Stab:Regie: Catharina Deus • Produktion: Susann Schimk, Jörg Trentmann • Drehbuch: Martina Klein • Vorlage: - • Filmmusik: Cassis • Kamera: Birgit Möller • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Svenja Cussler, Daniela Boch • Kostüme: Birgitt Kilian • Make Up: Jens Bartram • Ton: Dirk Homann • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 3/2006: Der Abschlussfilm tut sich schwer, seine Milieustudie mit den trivialen Genremustern in Einklang zu bringen, weil es ihm an einer entschlossenen Dramaturgie mangelt. In der Hauptrolle überzeugend und mit bewundernswertem Mut zur Hässlichkeit gespielt, wartet er in den gut besetzten Nebenrollen mit eher unterentwickelten Charakteren auf.
Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Stardust Filmverleih © 1994 - 2010 Dirk Jasper