Die wilden Hühner

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Titel Deutschland: Die wilden Hühner
Titel USA: -
Genre: Kinderabenteuer
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 9. Februar 2006
Laufzeit Kino: 109 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Jedes Girl braucht ´ne beste Freundin. Sprotte hat gleich drei! Zusammen bilden sie "Die Wilden Hühner", die coolste Mädchengang der fünften Klasse. Sie sind unzertrennlich, wenn?s darauf ankommt, aber so verschieden wie Hühner und Füchse. Melanie schwärmt für Robbie Williams, Trude für italienisches Essen, Frieda ist sozial mega-engagiert und Sprotte selbst findet insgeheim ihre Lehrerin Frau Rose ziemlich cool.

Und dann gibt es noch Wilma, die vor ihrer Aufnahme in die Bande noch die eine oder andere Prüfung zu bestehen hat. Einziger Quell des Ärgers für die Mädchen sind die Jungs der Konkurrenzbande "Pygmäen", bestehend aus dem Anführer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Karten legenden Steve und dem aggressiven Willi.

Und dann passiert das Unglaubliche: Sprotte gibt Fuchsalarm! Oma Slättberg will ihre Hennen schlachten, dabei sind Daphne, Kokoschka und die anderen Hühnerdamen doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt noch helfen können, sind ausgerechnet die "Pygmäen" ...


Darsteller & Stab Darsteller: Michelle von Treuberg (Sprotte), Lucie Hollmann (Frieda), Paula Riemann (Melanie), Zsa Zsa Inci Bürkle (Trude), Jette Hering (Wilma), Jeremy Mockridge (Fred), Philip Wiegratz (Steve), Martin Kurz (Torte), Vincent Redetzki (Willi), Veronica Ferres (Sibylle), Doris Schade (Oma Slättberg), Jessica Schwarz (Frau Rose), Benno Fürmann (Lehrer Grünbaum)

Stab:Regie: Vivian Naefe • Produktion: Uschi Reich, Peter Zenk • Drehbuch: Güzin Kar, Uschi Reich • Vorlage: nach dem Roman "Fuchsalarm" von Cornelia Funke • Filmmusik: Annette Focks • Kamera: Peter Döttling • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Susann Bieling • Schnitt: Hansjörg Weißbrich • Kostüme: Gabriela Reumer • Make Up: Silvia Barthelmess, Bettina Heyl • Ton: Wolfgang Wirtz • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 3/2006: Der turbulente Kinderfilm schachtelt kurzweilig mal amüsante und spannende, mal stillere und nachdenklichere Episoden ohne sonderliche inszenatorische Dichte ineinander. Dennoch entfaltet er vor allem in kleinen Momentaufnahmen durchaus Charme und bietet durch die als Typen konturierten Figuren vor allem Mädchen viele Identifikationsmöglichkeiten.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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