Rolltreppe Abwärts

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Titel Deutschland: Rolltreppe Abwärts
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 9. Februar 2006
Laufzeit Kino: 79 Minuten, FSK 12



Inhalt Der 13-jährige Jochen hat keine Freunde. Den neuen Lebensgefährten seiner Mutter akzeptiert er nicht und da sie berufstätig ist, ist Jochen oft allein. Er sehnt sich nach Freundschaft, Aufmerksamkeit und Geborgenheit. Als er aus Frust und Langeweile zu klauen beginnt, trifft er auf einem seiner Kaufhaus-Streifzüge seinen coolen Mitschüler Alex. Dieser drängt ihn, einen MP3-Player zu stehlen und prompt wird Jochen erwischt.

Seine Mutter ist ratlos. Sie weiß nicht, wie Sie mit ihrem Sohn umgehen soll und gibt ihn ? auch unter dem Druck ihres neuen Lebensgefährten ? in ein Erziehungsheim. Hier erlebt Jochen den rauen Alltag des Heims. Besonders leidet er unter den derben Erziehungsmethoden des Erziehers Hamel: Kontrolle Tag und Nacht.

Ein Leben unter ständiger Beobachtung und Unterordnung. Für Jochen erscheint sowohl sein Verbleib als auch seine Rückkehr nach Hause ausgeschlossen. Er beschließt, aus dem Heim auszubrechen. Auf einem zerstörerischen Streifzug durch die Stadt eskaliert die Situation ...


Darsteller & Stab Darsteller: Diana Maria Breuer (Frau Jäger), Rasmus Haake (Pudel), Jürgen Haug (Herr Hamel), Philipp Hilali (Terrier), Giselheid Hoensch (Schwester Maria), Felix Hütter (Chihuahua), Justus Kötting (Alex), Guido Renner (Albert Möller), Timo Rüggeberg (Jochen), Martin Harald Schmidt (Fred Winkelmann), Ben Unterkofler (Sven)

Stab:Regie: Dustin Loose • Produktion: Christopher Zwickler • Drehbuch: Matthias Jochmann, Martin Backhaus • Vorlage: nach dem Buch von • Filmmusik: Manuel Rösler • Kamera: Robert Slomke • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Martin Backhaus • Kostüme: - • Make Up: Dunja Maxi Schiefer • Ton: Werner Dittrich • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 3/2006: Die in Rückblenden erzählte Geschichte eines Niedergangs entwickelt sich in eingängigem Rhythmus zur interessanten Sozialstudie. Debütfilm mit mitunter allzu unscharfen Bildern und jungen Darstellern, die ihre Texte eher unbeholfen vortragen.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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