Elementarteilchen

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Titel Deutschland: Elementarteilchen
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 23. Februar 2006
Laufzeit Kino: 113 Minuten, FSK 12



Inhalt Michael und Bruno sind Halbbrüder, wie sie verschiedener kaum sein könnten. Ihre Mutter Jane führte einst ein unbekümmertes Jet-Set-Leben - ihre Söhne wuchsen derweil getrennt voneinander bei den Großmüttern auf. Während der introvertierte Molekularbiologe Michael sich lieber um seine Genforschungen als um Frauen kümmert, drücken sich Brunos "Kontakte" zum weiblichen Geschlecht mehr im Kopf oder im Bordell aus.

Schließlich aber begegnen beide der Liebe ihres Lebens: Michael trifft seine ehemalige Schulfreundin Annabelle wieder, mit der ihn seit Kindesbeinen eine scheue Zuneigung verbindet. Bruno dagegen lernt in einem esoterischen Urlaubscamp Christiane kennen, mit der er endlich auch seine sexuellen Obsessionen ausleben kann. Doch das Glück scheint von kurzer Dauer ? beide Frauen erkranken schwer. Bruno und Michael stehen vor einer ultimativen Entscheidung: altgewohnte Einsamkeit oder neuartige Zweisamkeit ...


Darsteller & Stab Darsteller: Moritz Bleibtreu (Bruno), Christian Ulmen (Michael), Martina Gedeck (Christiane), Franka Potente (Annabelle), Nina Hoss (Jane), Uwe Ochsenknecht (Brunos Vater), Corinna Harfouch (Dr. Schäfer), Ulrike Kriener (Annabelles Mutter), Jasmin Tabatabai (Yogini), Michael Gwisdek (Prof. Fleißer), Herbert Knaup (Sollers), Tom Schilling (Michael (jung), Thomas Drechsel (Bruno (jung)), Nina Kronjäger (Katja)

Stab:Regie: Oskar Roehler • Produktion: Bernd Eichinger, Oliver Berben • Drehbuch: Oskar Roehler • Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Michel Houellebecq • Filmmusik: - • Kamera: Carl-Friedrich Koschnick • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Ingrid Henn • Schnitt: Peter R. Adam • Kostüme: Esther Walz • Make Up: Heike Merker, Sabine Schumann • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 4/2006: Verfilmung des gleichnamigen Romans von Michel Houellebecq, die weniger die kulturpessimistischen Weitungen der Vorlage, sondern primär die seelische Befindlichkeit der Protagonisten ausloten will. Ein inszenatorisch etwas zu glatter, vor allem in der ersten Hälfte überdeutlicher Parforce-Ritt durch die Tiefen menschlicher Abgründe, der indes durch das hervorragende und engagierte Schauspieler-Ensemble überzeugt.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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