Requiem

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Titel Deutschland: Requiem
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2006

Kino USA: -
Kino Deutschland: 2. März 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 92 Minuten, FSK 12



Inhalt Tübingen und Umgebung, Anfang der 70er Jahre. Die junge Michaela Klingler verlässt ihr streng katholisches Elternhaus, um ein Studium zu beginnen. Glücklich, das kleinbürgerliche Umfeld hinter sich gelassen zu haben, genießt sie die ersten Schritte in der neuen Freiheit und findet mit Hanna und Stefan schnell Freunde.

Doch Michaela wird von ihrer Vergangenheit eingeholt: Trotz ärztlicher Behandlung hat sie immer öfter mit epileptischen Anfällen und Wahnvorstellungen zu kämpfen. Sie hört Stimmen und glaubt, von Dämonen besessen zu sein. Schließlich begibt sich Michaela in die Obhut eines jungen Priesters und stimmt einem Exorzismus zu ...


Darsteller & Stab Darsteller: Sandra Hüller (Michaela Klingler), Burghart Klaußner (Karl Klingler), Imogen Kogge (Marianne Klingler), Friederike Adolph (Helga Klingler), Anna Blomeier (Hanna Imhof), Nicholas Reinke (Stefan Weiser), Walter Schmidinger (Gerhart Landauer), Jens Harzer (Martin Borchert), Irene Kugler (Heimleiterin), Johann Adam Oest (Professor Schneider), Eva Löbau (Krankenschwester)

Stab:Regie: Hans-Christian SchmidProduktion: Hans-Christian Schmid für 23|5 Filmproduktion • Drehbuch: Bernd Lange • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Bogumil Godfrejow • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Christian M. Goldbeck • Schnitt: Hansjörg Weißbrich, Bernd Schlegel • Kostüme: Bettina Marx • Make Up: Monika Münnich, Nadine Schränkler • Ton: Marc Parisotto • Ton(effekt)schnitt: Martin Steyer • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mit Requiem ist Regisseur Hans-Christian Schmid (23 - Nichts ist so wie es scheint, Crazy, Nach fünf im Urwald) ein Film von großer emotionaler Wucht gelungen. Inspiriert von einer wahren Begebenheit erzählt er die Geschichte einer jungen Frau zerrissen zwischen Familie, Glaube und Krankheit. An der Seite von Burghart Klaußner (Good Bye, Lenin!, Die fetten Jahre sind vorbei) und Imogen Kogge (Nachtgestalten, Barfuss) gibt die junge Theaterschauspielerin Sandra Hüller in der Hauptrolle ihr fulminantes Leinwanddebüt.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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