Die zweite Hälfte der Nacht

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Titel Deutschland: Die zweite Hälfte der Nacht
Titel Italien: Dopo Mezzanotte
Titel USA: After Midnight
Genre: Lovestory
Farbe, Italien, 2004

Kino Italien: 23. April 2004
Kino USA: 3. Dezember 2004
Kino Deutschland: 16. März 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 92 Minuten, FSK -



Inhalt Martino arbeitet als Nachtwächter im Turiner Filmmuseum. Nach Mitternacht betrachtet er sich als Herr über diesen Ort der Kinoträume, hat sich dort sogar ein eigenes Zimmer eingerichtet und schaut sich mit Vorliebe alte Buster-Keaton-Filme an.

Angelo, der "Engel", ist ein kleiner Dieb aus der Vorstadt. Er hat eine Schwäche für Autos und Frauen. Seine Freundin Amanda würde lieber ein geregeltes Leben führen. Eines Tages gerät Amanda in Schwierigkeiten und findet auf der Flucht vor der Polizei durch Zufall Unterschlupf im Filmmuseum.

Der an Einsamkeit gewöhnte Martino teilt sein Zuhause nun plötzlich mit einer jungen Frau. Amanda ihrerseits lässt sich immer mehr auf diese für sie völlig neue, abgeschlossene Welt ein. Aber dann macht sich Angelo auf die Suche nach seiner Freundin ...


Darsteller & Stab Darsteller: Giorgio Pasotti (Martino), Francesca Inaudi (Amanda), Fabio Troiano (Angelo), Francesca Picozza (Barbara), Silvio Orlando (Erzähler), Pietro Eandi (Martinos Großvater), Andrea Romero (Fast Food-Chef), Giampiero Perone (Bruno, Nachtwächter)

Stab:Regie: Davide Ferrario • Produktion: Ladis Zanini • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: Fabio Barovero, Banda Ionica, Daniele Sepe • Kamera: Dante Cecchin • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Francesca Bocca • Schnitt: Claudio Cormio • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Gianni Sardo • Ton(effekt)schnitt: Marco Giacomelli • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte an einem ungewöhnlichen Ort: Regisseur Davide Ferrario hatte die Möglichkeit, im berühmten Turiner Filmmuseum selbst zu drehen, und er verwandelt dieses auch architektonisch faszinierende Gebäude in ein magisches Reich der Phantasie, in dem alles passieren kann. Der außerordentliche visuelle Stil des Films entstand auch durch den Einsatz der digitalen High-Definition-Technik, die selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen während der nächtlichen Dreharbeiten im Filmmuseum brillante Bilder ermöglichte. Tatsächlich ist Die zweite Hälfte der Nacht einer der ersten Filme überhaupt, der durchgängig auf hochauflösendem HD-Material gedreht worden ist.
Filmplakat
Szenenfoto
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