The Da Vinci Code - Sakrileg

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Homepage • Video-Teaser (1,7 MB) • Trailer (QT 1,6 MB) •

Titel Deutschland: The Da Vinci Code - Sakrileg
Titel USA: The Da Vinci Code
Genre: Thriller
Farbe, USA, 2006

Kino Deutschland: 18. Mai 2006
Kino Schweiz (D): 18. Mai 2006
Kino USA: 19. Mai 2006
Kino Österreich: 19. Mai 2006
Laufzeit Kino: 152 Minuten, FSK 12



Inhalt Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Symbologe Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin, Sophie Neveu versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis.

Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.


Darsteller & Stab Darsteller: Tom Hanks (Robert Langdon), Audrey Tautou (Sophie Neveu), Ian McKellen (Sir Leigh Teabing), Alfred Molina (Bishop Aringarosa), Jürgen Prochnow (André Vernet), Paul Bettany (Silas), Jean Reno (Bezu Fache), Etienne Chicot (Lt. Collet), Jean-Pierre Marielle (Jacques Sauniere), Clive Carter (Detective Chief Inspector Biggin Hill), Seth Gabel (Michael the Cleric)

Stab:Regie: Ron Howard • Produktion: Brian Grazer, John Calley • Drehbuch: Akiva Goldsman • Vorlage: Roman "Sakrileg" von Dan Brown • Filmmusik: Hans ZimmerKamera: Salvatore Totino • Spezialeffekte: Dominic Tuohy (Supervisor) • Ausstattung: Allan Cameron • Schnitt: Daniel P. Hanley, Mike Hill • Kostüme: Daniel Orlandi • Make Up: Veronica Brebner • Ton: Ivan Sharrock • Ton(effekt)schnitt: Daniel Pagan • Stunts: Greg Powell (Koordinator) •


Filmkritiken Michael Defrancesco, Rhein-Zeitung, 18. Mai 2006: Regisseur Ron Howard (der bei Apollo 13 schon mit Tom Hanks zusammenarbeitete) hat mit Drehbuchautor Akiva Goldsman einen fast drei Stunden langen, atemlosen Thriller komponiert, der keine Längen hat, dessen Spannungsbogen geschickt gezogen wird und der wunderbare Schauspieler vereint. [...] Ansonsten hält sich das Filmteam geradezu akribisch an die Buchvorlage und übernimmt den atemlosen Thrillerstil Dan Browns. Meist wurde an Originalschauplätzen gefilmt; Leonardo da Vincis Kunstwerke werden [...] genau im Bild gezeigt. Das erhöht die Wirkung der Geschichte, das treibt den Zuschauer hinein in die Gral-Theorien und Fantastereien und sorgt für angenehmen Grusel und fieberhaftes Mitraten im Publikum. [...] Dichtung und Wahrheit verschwimmen geschickt ineinander - so wie es sich für einen guten Film gehört.

film-dienst 11/2006: Ein in seinen Thesen absurder, aber dennoch unterhaltsamer Film, der seine Geschichte aus dem Fundus von fragwürdigen Verschwörungstheorien speist und trotz seiner Nähe zum Mainstream-Kino durch die Leistung des Hauptdarstellers eine ganz eigene Prägung erhält.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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