Der Tiger und der Schnee

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Trailer (QT 9,55 MB) • Audio-Feature •

Titel Deutschland: Der Tiger und der Schnee
Titel Italien: La Tigre e la neve
Genre: Komödie
Farbe, Italien, 2005

Kino Italien: 14. Oktober 2005
Kino Deutschland: 30. März 2006
Laufzeit Kino: 114 Minuten, FSK 6



Audio-Feature
Inhalt Italien 2003: Der Beginn des Irak Krieges steht unmittelbar bevor. Alle Welt spricht darüber, aber Attilio de Giovanni, ein kleiner römischer Dichter, hat nur seine von ihm angebetete Vittoria im Kopf. Jede Nacht träumt er von einer romantischen Hochzeit mir ihr. Unglücklicherweise erwidert sie seine Zuneigung nicht, ganz im Gegenteil, sie versucht ihn abzuwimmeln, hält ihn für zudringlich.

Vittoria arbeitet gerade an einer Biographie über den bedeutenden irakischen Dichter Fuad. Sie reist mit ihm zusammen in den Irak und wird dort bei einem Bombenanschlag schwer verletzt, sie liegt im Sterben. Als Attilio davon erfährt, setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, um in den Irak zu kommen. Vittoria hat nur noch eine geringe Überlebenschance und Attilio versucht alles, um ihr Leben zu retten, auch wenn er dabei selbst in Lebensgefahr gerät ...


Darsteller & Stab Darsteller: Roberto Benigni (Attilio de Giovanni), Jean Reno (Fuad), Nicoletta Braschi (Vittoria), Tom Waits (Tom Waits), Emilia Fox (Nancy Browning), Gianfranco Varetto (Avvocato Scuotilancia), Giuseppe Battiston (Ermanno), Lucia Poli (Signora Serao), Chiara Pirri (Emilia), Anna Pirri (Rosa), Andrea Renzi (Dottor Guazzelli), Abdelhafid Metalsi (Dottore Salman), Amid Farid (Al Giumeil)

Stab:Regie: Roberto BenigniProduktion: Gianluigi Braschi • Drehbuch: Roberto Benigni, Vincenzo Cerami • Vorlage: - • Filmmusik: Nicola Piovani • Kamera: Fabio Cianchetti • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Maurizio Sabbatini • Schnitt: Massimo Fiocchi • Kostüme: Louise Stjernsward • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Der Film ist eine ergreifende Phantasie über die Kraft der Liebe in Zeiten eines unsinnigen Krieges. Ein tollkühner Balanceakt zwischen der Tragik der Zerstörung und einer ansteckenden Lebenskraft. So unwirklich wie wahr.

film-dienst 7/2006: Eine poesiearme, von hektischem Optimismus geprägte Geschichte vor dem Hintergrund eines apokalyptischen Szenarios, das lediglich als opportuner Kontext für eine kitschige Liebesgeschichte dient.

Filmplakat
Szenenfoto
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