Im Schwitzkasten

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Titel Deutschland: Im Schwitzkasten
Titel USA: -
Genre: Komödie, Drama
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 30. März 2006
Laufzeit Kino: 95 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Jeden Donnerstag wird "im Schwitzkasten" zum Gebirgslatschenkiefernaufguss geladen. Die Berliner Sauna der Geschwister Nadine und Jost ist Treffpunkt der "Donnerstagsgruppe": Toni, der Langzeitarbeitslose, Dani, die Stewardess, Karin, die Ich-AG-Nervensäge, die idealistische Weltverbesserin Monika und schließlich Norbert, der Goethe-Professor und neoliberale Bundestagsredenschreiber.

Gemeinsam wird nicht nur geschwitzt, sondern auch die Probleme des Alltags werden diskutiert. Nackte Tatsachen vermischen sich mit Wunschträumen. Während Jost in Zahlungsnot die Biogetränke mit Aldi-Saft verpanscht und Havelmatsch als indische Fango-Packungen ausgibt, träumt manch einer der Gruppe heimlich oder auch ganz offen von seinem Banknachbarn ...


Darsteller & Stab Darsteller: Christiane Paul (Nadinchen Molinski), Charly Hübner (Jost Molinski), Andreas Schmidt (Toni Neer), Esther Zimmering (Dani Möller), Steffi Kühnert (Karin Lose), Laura Tonke (Monika Stauffenberg), Edgar Selge (Norbert Reich), Franziska Walser (Anja Reich), Kathleen Gallego Zapata (Sozialhilfeprüferin), Thorsten Merten (Sozialhilfeprüferin), Vera Baranyai (Katja Weber), Christine Schorn (Ältere Dame), Ezard Haußmann (Älterer Herr), Oliver Mommsen (Rollenspieler), Alice Dwyer (Käthe Lose), Gabriela Maria Schmeide (Polizistin)

Stab:Regie: Eoin Moore • Produktion: Martin Heisler, Erwin M. Schmidt • Drehbuch: Eoin Moore, Jens Köster, Sven Poser • Vorlage: nach einer Idee von Esther Zimmering und Eoin Moore • Filmmusik: Kai-Uwe Kohlschmidt, Warner Poland • Kamera: Bernd Löhr • Spezialeffekte: Bernd Löhr • Ausstattung: Annette Lofy • Schnitt: - • Kostüme: Simone Pätzold • Make Up: Dörte Dobkowitz • Ton: Bernd von Bassewitz • Ton(effekt)schnitt: Robby Jäger • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 7/2006: Eine tragikomische Zustandsbeschreibung städtischer Mittelstandsexistenzen als darstellerisch sympathische Mischung aus gelöst inszenierter Komödie und nachdenklichem Kammerspiel.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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