Uptown Girls - Eine Zicke kommt selten allein

Produktionsnotizen

Der Startschuss Die Story für UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN und die Partyheldin Molly Gunn stammt von Produzentin Allison Jacobs. Vor fünf Jahren war Jacobs noch eine ehrgeizige Empfangsdame bei Greenestreet Films und dort erzählte sie den Inhabern John Penotti und Fisher Stevens von ihrer Idee für eine Story über die Tochter eines Rockstars. ?Es klang toll?, erinnert sich Penotti, ?aber man hört jeden Tag eine Million guter Ideen und erst wenn sie ausgearbeitet sind, weiß man, ob sie auch funktionieren.?

Um die Geschichte weiter auszuarbeiten, engagierte Jacobs die Autorin Julia Dahl für eine erste Drehbuchfassung, die schließlich bei einer Greenestreet-Angestellten auf dem Schreibtisch landete. Weil die Figuren so originell waren, schlug die Dame sofort bei Stevens und Penotti Alarm. ?Sie sagte, die Geschichte ist unglaublich?, erinnert sich Stevens, ?so las ich das Buch und mochte die Charaktere sofort.?

Nach eigener Aussage ließ sich Jacobs sowohl von der Fantasie als auch von der Wirklichkeit inspirieren. Keines der Drehbücher, die sie las, erinnerte sie an ihre Lieblingsfilme, wie BREAKFAST AT TIFFANY?S (?Frühstück bei Tiffany?, 1961), ANNIE HALL (?Der Stadtneurotiker?, 1977), THE GOODBYE GIRL (?Der Untermieter, 1977), Filme, die romantische Geschichten mit einem idealisierten New-York-Bild verbanden.

?Als ich nach New York zog, mußste ich zum Beispiel unbedingt in der 71. Straße wohnen. Schon deshalb, weil Audrey Hepburn dort in BREAKFAST AT TIFFANY?S (?Frühstück bei Tiffany?, 1961) lebte?, lacht Jacobs: ?Ich selbst bin nämlich am Nabel der Welt aufgewachsen, in Bethesda, Maryland. Schon als Kind wünschte ich mir als Geburtstagsüberraschung immer einen New-York-Besuch.? Die zweite Inspirationsquelle für Allison Jacobs war ihre Zeit als Babysitterin eines altklugen, kleinen Mädchens. Trotz der Bemühungen der Babysitterin Allison, die Chefin im Ring zu bleiben, war Jacobs junger Schützling für einige Überraschungen gut.

Sie brachte Allison zum Nachdenken darüber, wie sehr doch ein Kind einen Erwachsenen beeinflussen kann. ?Ich wollte unbedingt einen Film darüber drehen, wie genau Kinder immer merken, was los ist. Denn sie spüren die Wahrheit und sie sprechen sie auch aus.? Greenestreet war von der Story begeistert und brachte das Projekt in die Entwicklungsphase, die sich über fünf Jahre hinzog. ?Filme brauchen halt ein wenig Zeit zum Reifen?, schmunzelt Stevens, ?aber das Drehbuch wurde besser und besser.?

Vor zwei Jahren produzierte Penotti für Regisseur Boaz Yakin PRICE ABOVE RUBIES (?Teurer als Rubine?, 1998). Er gab ihm das Drehbuch zu UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN, um seine Meinung als Autor einzuholen. Yakin hatte sich zwar erste Meriten mit dem Drogendrama FRESH verdient, aber ?er war nicht der Regisseur, der sich für die Inszenierung einer Komödie wie UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN förmlich aufdrängt?, erinnert sich Penotti. ?Aber es kommt ja bekanntlich immer anders, als man denkt. Wir gaben also Boaz Yakin das Skript und er verliebte sich auf der Stelle in die Figuren.?

Inzwischen drehte der Regisseur das Sportlerdrama REMEMBER THE TITANS (?Gegen jede Regel?, 2000), signalisierte aber Greenestreet bereits, dass er UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN als seinen nächsten Film betrachtet. ?Wir freuten uns, weil er nicht nur die Figuren verstand, sondern auch wusste, wie er den Film elegant und trotzdem leicht zugänglich inszenieren würde.? Als der Film endlich in Produktion ging, hatte sich das Warten gelohnt, denn inzwischen war mit Brittany Murphy und Dakota Fanning auch die Traumbesetzung mit im Team.

Molly & Ray Brittany Murphy arbeitet als Schauspielerin, seit sie dreizehn Jahre alt ist. Mit sechzehn stahl sie ihren Kolleginnen als ?Tai? in der Teenie-Komödie CLUELESS (?Clueless ? Was sonst!?, 1995) die Show. Seitdem avancierte sie mit herausragenden Rollen und hochgelobten Auftritten in Filmen wie GIRLS, INTERRUPTED (?Durchgeknallt?, 1995), DON?T SAY A WORD (?Sag? kein Wort?, 2001) und dem Erfolgsfilm 8 MILE (?8 Mile?, 2002) zu einem der gefragtesten Jungstars Hollywoods. Ihre Neigung zu Komödien, die sie auch in JUST MARRIED (?Voll verheiratet?, 2003) an der Seite von Ashton Kutcher ausleben durfte, ist ebenso ausgeprägt wie ihr Sinn fürs Drama.

Die Kombination machte sie zur perfekten Besetzung der Molly Gunn. ?Mollys ansteckende Art und ihre große Präsenz verlangten nach einer Schauspielerin mit einer großen Bandbreite an Talenten?, sagt Regisseur Yakin. ?Molly ist die Kraft, die den Zuschauer durch den ganzen Film zieht. Und es gibt wenige Darstellerinnen, die dafür die nötige Energie und Vitalität mitbringen. Brittany hat die Gabe, physisch komisch zu sein, ist absolut unvoreingenommen und probierfreudig ? mit anderen Worten: ideal.?

Murphy wiederum reizte die ?Cinderella-Story mit umgekehrten Vorzeichen?. Zudem erkannte sie in Molly einen Teil von sich selbst wieder und gesteht grinsend: ?Alle exzentrischen Seiten meiner Persönlichkeit multipliziert mit dem Faktor zwölf ergeben Molly!? Nachdem Brittany das Drehbuch gelesen hatte, zog der Film sie magisch an. ?Ich kann es nicht erklären, aber ich wusste einfach, dass ich diese Rolle spielen mußste. Während der Lektüre erkannte ich nicht nur die unglaubliche Komik, sondern merkte auch, dass dieser Film das wohl persönlichste Projekt sein würde, an dem ich bis jetzt teilnehmen durfte.?

Brittany Murphy fährt fort: ?Wenn der Film beginnt, ist Molly sicher kein verantwortungsvoller Mensch, aber mit Lebenslust und einer erfrischenden Offenheit gesegnet. Es ist doch ein Traum, eine Frau spielen zu können, die noch auf der Suche nach sich selbst ist, die sich erst klar werden mußs, was sie will, und die mit einem Mal all die Möglichkeiten und Chancen erkennt, die das Leben ihr bietet.? Die achtjährige Dakota Fanning war die einzige Schauspielerin, die für die Rolle der Ray Schleine überhaupt in Betracht kam. Seit ihrer hochgelobten Darstellung an der Seite von Sean Penn im Drama I AM SAM (?Ich bin Sam?, 2001) ist Dakota die gefragteste Kinderdarstellerin der Branche.

?Wir rissen ständig Witze darüber, dass Dakota, als wir die Rechte am Drehbuch kauften, vermutlich noch gar nicht laufen, geschweige denn ganze Sätze sprechen konnte?, lacht Penotti. ?Nachdem wir sie getroffen hatten, war uns klar, dass Dakota vermutlich schon mit vier Gedichte rezitiert hat. Die Rolle ist mehr als perfekt für sie. Im Nachhinein erscheint sie ihr geradezu auf den Leib geschrieben.? Als Dakota Fanning das Drehbuch las, gefiel ihr besonders Rays Leidenschaft für Ballett, ein Sport, den auch Dakota mit Begeisterung betreibt.

Für sie ist der Part aber auch eine schauspielerische Herausforderung: ?Ich habe noch nie eine so zugeknöpfte und steife Person gespielt ? die auch noch ziemlich gemein sein kann?, lacht der junge Leinwandprofi. ?Dakota ist außergewöhnlich. Sie erarbeitet sich Szenen vom Standpunkt der Figur aus, die sie verkörpert. Man kann mit ihr wie mit einer 40-jährigen Erwachsenen über Szenen sprechen. Und ihre darstellerische Leistung bewegt sich auf der Ebene einer Tatum O?Neal in PAPER MOON (1973) oder Anna Paquin in THE PIANO (?Das Piano?, 1993). Zum Glück stimmte auch die Chemie zwischen beiden Stars.?

Auch nach Drehschluss verstanden sich die beiden Darstellerinnen bestens. Weil der Film auf ihrer Beziehung aufbaut, profitiert UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN von der erfrischenden Freundschaft der beiden. Ihre Sympathie füreinander verstärkt die Glaubwürdigkeit ihrer Beziehung im Film und gibt dieser außergewöhnlichen Komödie ein Herz. Mollys tiefer werdende Beziehung zu Ray hilft ihr, das eigene Leben in die richtige Richtung zu lenken. Und Molly bringt Ray bei, dass es gut ist, auch mal ein wenig die Kontrolle zu verlieren. Sie zeigt ihr, wie man Verluste bewältigt und mit all den Unwägbarkeiten fertig wird, die das Leben für einen bereithält.

Molly und Ray helfen sich gegenseitig, ihr inneres Gleichgewicht zu finden. ?Manche Leute behaupten, Erwachsene könnten für Kinder keine Freunde sein?, erzählt Murphy, ?aber das können sie sehr wohl. Dieser Film handelt von zwei Menschen, zwischen denen eine Freundschaft erst einmal nicht sehr wahrscheinlich ist. Weil jeder dem anderen etwas bietet, das dieser dringend braucht, werden aus Ray und Molly wahre Freundinnen. Ihr Altersunterschied spielt dabei keine Rolle. Molly zeigt Ray, wie man ein Kind ist, und Ray lehrt Molly, eine Erwachsene zu sein, und so verändern beide das Leben des anderen. Das perfekte Beispiel einer großartigen Freundschaft.?

?Ray verleiht Molly das Rüstzeug, um endlich eine Frau zu werden?, erläutert Allison Jacobs. ?Und Molly gibt Ray ihre Kindheit zurück.? Für Jacobs ist ihre Kindlichkeit das Besondere an Molly: Obwohl sie auf die Nase gefallen ist und das Leben sie gebeutelt hat, zeigt sie keinerlei Bitterkeit. Trotzdem zweifelt Molly an sich selbst. Aber ihre Beziehung zu Ray gibt ihr neues Selbstvertrauen. ?Mollys Geist ist nie gebrochen worden, das gibt sie an Ray weiter?, erklärt Allison Jacobs.

Uptown Girls and Boys Weitere Schlüsselrollen besetzten die Filmemacher mit Schauspielern, die sie bereits von anderen Projekten kannten. Produzent Fisher Stevens arbeitete mit Marley Shelton erst vor kurzem als Regisseur in dem Film JUST A KISS (2002) und Darsteller Donald Faison hatte mit Boaz Yakin für REMEMBER THE TITANS (?Gegen jede Regel?, 2000) zusammengearbeitet. ?Ich wollte beide auf der Stelle?, erinnert sich Boaz Yakin.

?Marley verkörpert perfekt Ingrids Sensibilität und Überspanntheit.? John Penotti erinnert sich gut an einen der ersten Kommentare, die Yakin nach seiner Zusage als Regisseur zum besten gab: ?Und übrigens, ich habe schon die perfekte Besetzung für Huey.? Der Regisseur kommentiert: ?Wir brauchten jemanden, der die Party-Seite in Mollys Leben verkörpert. Und Donald mußs nur auf der Leinwand erscheinen und i s t bereits die Party.? Brittany Murphy genoss es, wieder mit dem Partner aus ihrem ersten Spielfilm CLUELESS (?Clueless ? Was Sonst!?, 1995) zusammenzuarbeiten: ?Es war, als ob wir zusammen zur Schule gegangen wären oder Donald zur Familie gehörte.?

Für die Rolle von Mollys Lover Neal wollte Boaz Yakin unbedingt einen echten Mädchenschwarm, aber zugleich jemanden, der die subtilen Nuancen der Figur verkörpern konnte. Das richtige Charisma fand sich schließlich beim australischen Newcomer Jesse Spencer. ?Er ist zwar noch sehr jung, aber er weiß, was er will. Vielleicht weil er Australier ist?, lacht Yakin. Spencers musikalisches Talent und Erfahrung kamen seiner Rocker-Rolle zu Hilfe. Dagegen war das Engagement von Heather Locklear ein eher spontaner Besetzungsstreich: Die Dreharbeiten hatten schon begonnen, als Locklear dazukam.

?Wir hatten uns das Hirn zermartert, wer in kurzer Zeit diese Figur überzeugend, stark und eben komisch präsentieren könnte?, erläutert Penotti. ?Heather tut das auf einzigartige Weise, elegant und urkomisch.? Neben einer rein optischen Glaubwürdigkeit als ?Dakota Fannings Mutter brachte Heather den richtigen Rock-?n?-Roll-Schwung für diese Rolle mit?, lobt der Regisseur. Zur Vorbereitung auf ihren Part nutzte Locklear ganz private Kontakte: ?Mein Ehemann vermittelte mich an eine Dame bei Def Jam Records?, erzählt die Schauspielerin. ?Ich durfte mit ihr an Besprechungen teilnehmen und die ganze Atmosphäre einsaugen. Es war so toll, dass ich am Ende zu ihr sagte: ,Den Job will ich auch haben.? ,Sie entgegnete trocken: Pech, aber er ist schon vergeben.??

Mollys Welt Vom ersten Moment an wollten Yakin und seine Produzenten in UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN auch New York präsentieren. Und zwar von seiner besten Seite: üppig, schillernd, aufregend und als einen der spannendsten Orte der Welt. Umso größer war ihre Begeisterung, Michael Ballhaus als Kameramann für ihren Film gewinnen zu können. Ballhaus hat New York schon für viele Filme optisch in Szene gesetzt, von GOODFELLAS (?Goodfellas ? Drei Jahrzehnte in der Mafia?,1990) über WORKING GIRL (?Die Waffen der Fauen?, 1998), SLEEPERS (1996), THE AGE OF INNOCENCE (?Zeit der Unschuld?,1993) bis hin zu GANGS OF NEW YORK (2002).

?Was kann einem Besseres passieren, als mit jemandem zu arbeiten, der New York so schön gezeigt hat, wie kaum ein anderer?, freute sich Stevens. Die Kamera spielerisch und sehr kreativ einzusetzen war für Boaz Yakin wohl mit der größte Reiz an seiner ersten Komödie. ?Für mich war es eine intensive Übung. Ich wollte mir auch Neues über Kamerabewegung beibringen und entschied mich für eine elegante, fließende Bildsprache.? Ausstatterin Kalina Ivanov setzte für UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN ganz auf die Wirkung von Farben. ?Wann immer Molly irgendwo auftaucht, sollte sie Farbe ins Bild bringen?, erklärt Ivanov ihr Konzept.

?Der Rest der Figuren sollte in eher gedämpften Farben erscheinen, aber Mollys Welt ist die wahre Farbe des Films.? Yakin und Ivanov setzten auch Geografie und Architektur ein, um ihre Figuren zu untermalen: East Side gegenüber West Side. Rays Appartement liegt an der Fifth Avenue, die Architektur ist sehr geradlinig, es herrschen überall rechte Winkel und harte Kanten. ?Alles ist sehr förmlich und korrespondiert mit Rays Charakter?, erklärt die Ausstatterin.

Mollys Freigeist wird eher durch Rundungen betont, in den Kamerabewegungen ebenso wie in ihrer Wohnung. Mollys Wohnung wurde inspiriert von der Kuppel eines der berühmtesten Gebäude der West Side, dem Ansonia. Das Gebäude diente auch als Außenkulisse von Mollys Wohnung, deren Inneres in den Silver Cup Studios in Queens nachgestellt wurde. Für die Dekoration der Wohnung überlegte Ivanov sich, wer wohl für die Einrichtung verantwortlich gewesen sein könnte: In der Wohnung der Schleines ist Romas kontrollierende und zugleich statusbewusste Präsenz spürbar. Das Dekor ist zeitgenössisch, gedeckte Farben, aber glänzende Oberflächen, um einen Hauch von Rock zu suggerieren.

?Es sieht aus?, erklärt Ivanov, ?als ob ein Inneneinrichter und ein Architekt engagiert und nirgendwo gespart worden sei. Roma ist die Art von Frau, die ihre Wohnung auch für ein Einrichtungsmagazin fotografieren lassen würde. Alles steht an seinem Platz. Jeden Tag werden frische Blumen zu perfekten Gestecken arrangiert. Es ist sicher nicht die Wohnung, in der man gerne die Schuhe ausziehen und sich aufs Sofa lümmeln möchte ? schließlich ist das Sofa weiß.?

Dagegen scheint die Wohnung von Molly Gunn wie ein Puppenhaus für Erwachsene und spiegelt sowohl ihre Rock-?n?-Roll-Eltern als auch Mollys ausgedehnte Kindheit wider. Ivanov stellte sich vor, dass darin früher großartige Partys stattfanden: ?Feten, bei denen die Gäste auf dem Boden einschlafen und noch am nächsten Morgen zehn Leute schnarchend im Zimmer liegen. Die Wohnung wirkt fast ein wenig antik, weil sie immer noch so aussieht, wie sie Mollys Eltern, wahrscheinlich in den Achtzigern, eingerichtet haben. Nur, dass jetzt alles verblasst und ein wenig schmuddelig ist.?

Natürlich gehören zu Mollys Wohnung auch ein ?Verführungs-Flokati? und ein rundes Bett. Die Flohmarkt-Artikel und angestaubten In-Gegenstände mischen sich mit Designer-Stücken. William-Morris-Tapeten kleben neben indianischen Stammes-Mustern und das Licht fällt auf Tommy Gunns Rockstar-Andenken. Im Laufe des Films zieht Molly aus diesem Palast in kleinere Wohnungen. ?Sie startet in dieser magischen Eightys-Welt?, erklärt Ivanov, ?und endet in einer kleinen Bude mit einem Klappbett und einer winzigen Küche. Aber dort ist sie viel glücklicher, weil es eben um ihr inneres Glück geht und sich nicht mehr alles um Äußerliches dreht.?

UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN wurde komplett in New York gedreht. Boaz Yakin ist selbst gebürtiger New Yorker und wollte seine Heimat endlich einmal ?als ein Juwel von einer Stadt? präsentieren. Die Dreharbeiten fanden während des heißen Sommers statt, vom 1. Juli bis zum 13. September 2002. Es wurde an so typischen Plätzen wie Bow Bridge, Central Park, der Upper East und der West Side, vor dem Metropolitan Museum, auf Coney Island, Williamsburg, in Brooklyn und in diversen Nachtclubs gedreht. Die Innenaufnahmen entstanden in den Silvercup Studios in Queens. Für Produzent John Penotti und das ganze Team ist UPTOWN GIRLS ? EINE ZICKE KOMMT SELTEN ALLEIN auch ?eine Liebeserklärung an die Stadt New York?.

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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