Deine, Meine und Unsere

Produktionsnotizen

?DEINE, MEINE UND UNSERE ist im wahrsten Sinn eine romantische Komödie ? allerdings kommt die Romanze erst, nachdem die Kinder gekommen sind?, sagt Dennis Quaid, der in eben dieser Komödie neben Rene Russo die Hauptrolle spielt. Quaid spielt einen verwitweten Admiral der Küstenwache mit acht Kindern, der spontan seine freigeistige Jugendliebe heiratet, die wiederum ? 30 Jahre nach ihrer High-School-Liebelei ? ebenfalls verwitwet ist und ihrerseits zehn Kinder hat.

?Der Film hat jede Menge Elemente einer romantischen Komödie?, bemerkt auch Russo. ?Kinder werden ihn natürlich lieben, aber deren Eltern genauso. Und das ist etwas, das alle Eltern wollen ? ich will meine Kinder mit ins Kino nehmen, in einen Film, der mir auch gefällt.?

?Es hat mir sehr gefallen, einen Klassiker wie DEINE, MEINE UND UNSERE neu interpretieren zu können?, sagt Regisseur Raja Gosnell. ?Wir haben eine sensationelle Besetzung mit Dennis Quaid und Rene Russo ? in einem dieser seltenen Projekte, die Comedy, Romanze und die Dynamik einer Geschichte über Stief-Geschwister verbinden. Der Film strotzt vor Charme und wird der gesamten Familie gefallen.?

?Ich bin sehr stolz auch die Tatsache, dass DEINE, MEINE UND UNSERE eine romantische Komödie und gleichzeitig eine Familienkomödie ist?, pflichtet ihm sein Produzent Robert Simonds bei. ?Wir haben zwei sexy Stars, die uns zeigen, dass zwischen ihnen die Funken sprühen können ? egal, wie viele Kinder dabei im Haus herum toben.?

?Meiner Meinung nach funktioniert der Film als romantische Komödie ebenso wie als Familienkomödie, weil er Eltern, die etwas mit der Romanze Erwachsener anfangen können, ebenso anspricht wie deren Kinder, die es nachvollziehen können, wenn zwei Familien verschmelzen. Schließlich geschieht das in der heutigen Zeit nicht selten?, sagt Produzent Michael Nathanson. ?Was ich an der unterschwelligen Geschichte unseres Films so liebe ist die Aussage, dass die Romanze nicht nach den Flitterwochen endet. Stattdessen beginnt sie manchmal in einem deutlich späteren Abschnitt des Lebens!?

Die Filmemacher und Schauspieler gingen mit einer hohen Bewunderung für das Original ans Werk ? einen Familienklassiker aus dem Jahr 1968 mit Henry Fonda und Lucille Ball in den Hauptrollen. Dennoch spiegelt die Neuverfilmung eine Generation wieder, in der sich das soziale Geflecht Familie in den letzten 37 Jahren einigen Veränderungen unterziehen mußste. Linda Hunt, die Mrs. Munion spielt, die Rechte Hand der Beardsleys, sagt: ?Ich weiß nicht, ob es so richtig ist, wenn man das jetzt Remake nennt. Das Original ist sicher die Inspiration für unseren Film. Wir haben die Essenz genommen ? ein Paar, von dem jeder seinen früheren Partner verloren hat, einer hat acht Kinder, der andere zehn ? und auf dieser Basis haben wir unseren Film aufgebaut.?

Für Nathanson markiert der Film gar einen Wendepunkt und nimmt somit einem ganz besonderen Stellenwert ein: ?Als ich vor Jahren zum ersten Mal das Original sah, dachte ich mir, das sei ein großartiger Kandidat für ein Update ? denn die Comedy ist immer noch frisch. Ich war begeistert, als ich die Produktion als letzten meiner Filme bei MGM anschieben konnte. Mit Raja als Regisseur und Bob als Produktionspartner hatten wir das perfekte Team, um diese Geschichte auf die große Leinwand zu bringen.?

Über die Eltern Frank und Helen hatten eine typische High-School-Liebe, haben sich nach ihrem Abschluss allerdings aus den Augen verloren, als sie ihre getrennten Wege gingen. Als sie sich 30 Jahre später wieder treffen, sind sie zuerst mal schockiert von der Vielzahl der Kinder, die jeder von ihnen im Haus hat. Dennoch geben sie ihrem Impuls nach, gehen den Bund fürs Leben ein ? und überraschen ihre Kinder mit einem neuen Elternteil.

Die Schwierigkeiten beginnen allerdings, als Helen und Frank zwei völlig unterschiedliche Erziehungsmethoden anwenden, um die bunt zusammen gewürfelte Familie zu erziehen. Frank, ein Admiral der Küstenwache, ist sehr rigoros und streng und achtet darauf, dass alles in geregelten Bahnen läuft und wie ein Uhrwerk funktioniert. Helen dagegen ist der Ansicht, dass man sich ?Zuhause frei ausdrücken soll und keinen guten Eindruck machen mußs?. Und so finden sich sowohl die Beardsleys als auch die Norths in einem Kulturschock wieder.

?Dennis und Rene waren die perfekte Wahl, um diese Figuren zu spielen?, sagt Robert Simonds. ?Neben der Tatsache, dass beide exzellente Schauspieler sind, haben sie das, was man braucht, wenn man mit 18 Kindern arbeiten mußs: unendliche Geduld und die Fähigkeit, die Situation zu kontrollieren. Sie waren unsere perfekten Eltern.?

Und Michael Nathanson ergänzt: ?Dennis ist ein unglaublicher Profi, und er war meine erste Wahl für die Rolle von Frank. Er hat eine Begabung für physische Comedy, die er viel zu selten einsetzen darf, und diese Begabung unterstreicht seinen Jedermann-Charme. Rene ist eine der wenigen begabten Schauspielerinnen, die neben einem echten Kerl bestehen kann. Ihr Selbstbewusstsein und ihre Schönheit sind eine perfekte Kombination und machen Helen zu einer Mutter und Ehefrau, von der man die Augen nicht abwenden will.?

?Wir sind nicht wirklich auf Augenhöhe, wenn es um die Erziehung der Kinder geht ? und das führt zu einem gewaltigen Problem?, gibt Rene Russo zu. ?Meine Kinder sind sehr wild und chaotisch, und die Beardsley-Kinder sind sehr nett und ordentlich. Wenn sie zusammen kommen, ist das erstmal keine gute Mischung.? Am Ende müssen Kompromisse geschlossen werden ? wie in jeder Beziehung, die funktionieren soll. ?Ich denke, dass meine Figur lernt, dass man die Dinge im Leben ruhig mal lockerer angehen kann ? es dreht sich nicht alles nur um Regeln und den Terminplan?, sagt Dennis Quaid. ?Manchmal verpasst du den Zug, und dann mußst du damit umgehen können.?

Ironischerweise sind Quaid und Russo jeweils ganz anders als die Figuren, die sie spielen. Quaid gibt zu, dass er zu Hause ?nicht gerade sonderlich diszipliniert? sein ? ein krasser Gegensatz zu Frank (der schon mal droht, ?den Hammer rauszuholen?). Und Rene Russo bemerkt, dass sie mit ihrer eigenen Tochter eher streng sei ? ganz anders als Helen, den Freigeist, den sie in dem Film spielt. Dennoch betrachtet sie das Thema von beiden Seiten. ?Sie lässt ihre Kinder ein bisschen wild werden, und das gibt ihnen eine bestimmte Freiheit. Das ist sicher großartig, aber meiner Meinung nach sollte sie ihnen ein paar mehr Grenzen setzen.?

Für die beiden Schauspieler, die dem glücklich verliebten Paar Leben einhauchen, hat Gosnell nur Lob übrig: ?Dennis und Rene verfügen über eine fantastische Chemie. Dennis hat die wunderbare Fähigkeit, alles zu stemmen und dabei alles so leicht und lebensnah wirken zu lassen. Das finde ich einfach großartig. Und Rene spielt aus ihrem Herzen heraus. Sie geht mit ihrem einzigartigen Zugang an die Arbeit, und so bekommt man den Funken, der Rene Russo ausmacht.?

Die Besetzung von 18 Kindern Um die beiden Familen mit den insgesamt 18 Kindern zu besetzen, verließ sich Raja Gosnell auf seine Casting-Verantwortliche, die in allen Himmelsrichtungen nach den richtigen Kids für die Rollen suchte. ?Mary Vernieu war unser famoser Casting Director ? sie suchte in Los Angeles, New York, Chicago und Texas nach Kindern?, erinnert er sich. ?Die Besetzung der Kinder war einer der schönsten Teile während der Zeit, in der der Film hergestellt wurde. Jedes Kind, das ich sah, war wunderbar und individuell. Wir pinnten ihre Fotos an eine Wand und schrieben den Namen der Figur darunter, und dann wechselten wir immer öfter Namen und Fotos aus, als wir uns immer mehr Kinder ansahen.?

Gosnell bemerkt weiter, dass die Filmemacher stets offen dafür waren, was die kleinen Schauspieler für die jeweilige Rolle mitbrachten ? manchmal sogar ein ganz anderes Geschlecht. ?Zuerst haben wir uns Naoko beispielsweise als Jungen vorgestellt. Dann haben wir Miki Ishikawa getroffen und uns auf Anhieb in sie als Schauspielerin für diese Rolle verliebt.?

?Wir haben nach Kindern gesucht, die auf der Leinwand leuchten können, die viel Energie haben und über Motivation verfügen. Die Kinder, die wir schließlich engagiert haben, können wirklich strahlen und sich ihre Rollen zu eigen machen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis?, sagt er. ?Wir haben uns auf einem sehr schmalen Grat bewegt?, ergänzt der Produzent Robert Simonds. ?Man möchte Kinder haben, deren natürliche Energie durchscheint, aber gleichzeitig braucht man sehr professionelle Schauspieler, wenn die Kamera läuft. Außerdem haben wir Wert darauf gelegt, dass die Kinder auch mit der richtigen Chemie untereinander zusammengestellt werden. Die Besetzung der Kinder war unsere größte Herausforderung während der Vorproduktion, und ich könnte mit dem Ergebnis nicht glücklicher sein.?

?Es wäre einfach gewesen, wenn wir eine Batterie populärer Kinderdarsteller in den kleinen Rollen besetzt hätten?, schließt Michael Nathanson. ?Aber wir wollten in unserem Film eine Besetzung von Kindern, die diese Familie zu dem wundervollen Durcheinander macht, das sich schließlich zu einem starken Band entwickelt. Wir haben Schauspieler ausgewählt, die in der Familie unseres Films funktionieren ? einen Mix aus etablierten Darstellern und viel versprechenden Newcomern.?

Dürfen wir vorstellen? Die Beardsleys: Es gibt acht Beardsley-Kinder. Der Jüngste ist Ethan, 4 (Ty Panitz), dann folgen die 6jährigen Zwillinge Otter (Bridger Palmer) und Ely (Brecken Palmer), Kelly, 8 (Haley Ramm), Michael, 10 (Tyler Patrick Jones), Harry, 12 (Dean Collins), Christina, 16 (Katija Pevec), und schließlich der Älteste ? William, 17 (Sean Faris).

Faris, der in den USA aus der Fox-Serie ?Reunion? bekannt ist, übernahm den Part des selbstbewussten, disziplinierten William. ?Er verehrt seinen Vater?, sagt Faris. ?William möchte ein Anführer sein, so wie sein Vater, also nimmt er die Dinge in die Hand, als die Familien die Eltern dazu bringen wollen, sich wieder zu trennen. Als sie das erreicht haben, erkennt er allerdings, dass er alles falsch gemacht hat.?

?Ich habe immer geglaubt, ich käme aus einer großen Familie ? wir sind zu Hause vier Kinder?, fährt Faris fort. ?Aber diese Familie hier ist noch mal etwas ganz anderes.? Pevec, deren Serie ?Just for Kicks? im letzten Herbst auf dem US-Sender Nickelodeon gestartet ist, bemerkt, dass die Absicht der Kinder, ihre Eltern auseinander zu bringen, nicht auf Gemeinheiten zurück geht. ?Sie möchten, dass Frank und Helen glücklich sind, aber die Tatsache, dass sie hinter dem Rücken ihrer Kinder geheiratet haben und die Dinge so schnell angehen ohne ihren Kindern Bescheid zu sagen ? das verletzt sie. Und das bringt sie dazu, Maßnahmen zu ergreifen.?

Weiterhin bemerkt Pevec, dass sie die Inspiration für die Beardsleys in ihrer eigenen Familie gefunden hat: ?Mein Vater ist eines von acht Kindern?, sagt sie. ?Mit allen Tanten, Onkeln und Cousinen sind wir schon einen große Gruppe? aber die Beardsleys lassen uns echt klein aussehen.?

Dürfen wir vorstellen? Die Norths: Es gibt zehn North-Kinder. Der Jüngste ist Aldo, 4 (Nicholas Roget-King), es folgen die 8jährigen Zwillinge Marisa (Jessica Habib) und Bina (Jennifer Habib), Lau, 9 (Andrew Vo), Joni, 10 (Miranda Cosgrove), Jimi, 11 (Lil? JJ), Mick, 12 (Slade Pearce), Naoko, 14 (Miki Ishikawa), Dylan, 16 (Drake Bell) und Phoebe, 17 (Danielle Panabaker).

?Phoebe hat definitiv ihren eigenen Kopf?, sagt Panabaker, die schon in Sky High (Sky High ? Diese Highschool hebt ab!, 2005) und in der HBO-Miniserie ?Empire Falls? Hauptrollen gespielt hat. ?Mit neun Geschwistern versucht sie natürlich, sich so individuell wie möglich zu geben. Das findet sie in der Musik ? sie singt und schreibt ihre Songs selbst.? Im wahren Leben ist Panabaker freilich keine Musikerin: ?Ich singe höchstens mal unter der Dusche?, lacht sie.

Für Panabaker war die Arbeit mit insgesamt 18 Kindern am Set eine interessante Erfahrung. ?Die Energie nahm niemals ab?, sagt sie. ?Immer wurde irgendeine Geschichte zum Besten gegeben, oder jemand führte etwas vor. Die meisten Kids stehen ganz am Anfang ihrer Karriere, also war für sie alles aufregend, faszinierend und neu.?

Drake Bell, einer der Stars der Nickelodeon-Serie ?Drake and Josh?, übernahm in DEINE, MEINE UND UNSERE seine erste Spielfilm-Rolle. ?Dylan ist ein Graffiti-Künstler?, sagt er, und bemerkt, dass sein Talent die Kinder dazu bringt, sich zu vereinen. ?William lässt sich als Klassensprecher aufstellen, aber Dylan sorgt dafür, dass seine Wahlplakate besser aussehen. Sie bemerken, dass es durchaus in beiden Familien Positives gibt ? sie ergänzen sich.?

Abschließend stellt Bell fest, dass Raja Gosnell, der Regisseur, für die Ideen seiner jungen Darsteller stets offen war. ?Er war so entspannt, er war immer sehr einfach, mal auf ihn zuzugehen?, sagt er. ?Es ist echt cool, wenn man einen Regisseur hat, mit dem man zu jeder Zeit reden und Vorschläge machen kann wie: ?Ich glaube, meine Figur würde in dieser Szene so und so reagieren?. Es gab so dermaßen viele Kinder, denen er seine Aufmerksamkeit widmen mußste, aber er hat es wunderbar geschafft.?

Die Arbeit mit 18 Kindern! ?Ich habe immer sehr viel Wert darauf gelegt, dass ich mit Kindern und Hunden arbeiten kann, wenn immer es möglich ist?, witzelt Dennis Quaid, der seit etlichen Jahren das Kinopublikum mit Blockbustern wie The Day After Tomorrow (The Day After Tomorrow, 2004) und Komödien wie zuletzt der charmanten In Good Company (Reine Chefsache, 2004) unterhält. ?Das Großartige an Kindern ist, dass sie so spontan sind. Alles kann mit ihnen passieren, und sie können wunderbar geradeheraus sein?, fährt er fort.

?Es gibt kein besonderes Kind, mit dem ich mich am besten verstanden habe ? aber es scheint, dass ich mehr Szenen mit den ganz Kleinen habe. Sie sind wie kleine Hunde, und sie bekommen einfach mehr Aufmerksamkeit?, gibt Quaid zu. Gosnell, der während der Dreharbeiten eine Engelsgeduld an den Tag legte, gibt zu Protokoll: ?Dennis und ich hatten diese unausgesprochene ?Good Cop/Bad Cop?-Art, mit den kleinen Kindern zu arbeiten. Ich habe ihnen vor komplizierten Szenen alles langsam und ruhig erklärt, bis ich das Gefühl hatte, sie hätten alles verstanden. Dann, kurz vor der Einstellung, bellte Dennis sie an: ?Du weißt hoffentlich, was du zu tun hast!?, so dass sie gedanklich auch bei der Sache waren.?

?Kids können nicht automatisch improvisieren?, fährt Gosnell fort. ?Sie wollen geführt werden. Sie sprühen vor Leben, vor Natürlichkeit? aber manchmal, wenn die Kamera lief, wurden sie auf einmal ganz formell. In den Szenen mit Rene haben wir hin und wieder einfach die Kamera ohne Klappe mitlaufen lassen, um so den natürlichen Funken einzufangen, den die Kinder versprühten.?

?Manchmal improvisiert man ein bisschen mit den kleinen Kindern, so dass sie vor der Kamera nicht mehr so angespannt sind?, erläutert Rene Russo. ?Es gab einige Momente, in denen ich den Kameramännern zugeflüstert habe, dass sie die Kamera einfach mal laufen lassen sollen, ohne dass die Kids es wussten. Das war ein gutes System, denn sie haben sich ganz frei und natürlich bewegt ? bis sie das Wort ?Action!? hörten. Dann waren sie wieder angespannt.?

Über die romantische Komödie zwischen den Figuren von Rene Russo und Dennis Quaid hinaus, die den Film antreibt, gibt es eine weitere, unerwartete Liebesgeschichte: die zwischen Quaids Figur und dem Schwein Fiona (das von sich selbst gespielt wird). ?Wie haben eine Schlafzimmerszene?, grinst Quaid, ohne zuviel verraten zu wollen. ?Ich habe vorher noch nie mit einem Schwein gearbeitet ? ich frage mich, wie sie sich wohl gefühlt hat.?

Eine helfende Hand bekommen die gestressten Eltern von Mrs. Munion, die von Linda Hunt verkörpert wird. ?Meine Figur kommt einfach rein und haut wieder ab, macht irgendwas Sinnvolles, wenn sie da ist, und danach geht sie wieder?, sagt Hunt. ?Ich mußste nicht den ganzen Tag mit einer Bande von 18 Kindern verbringen. Stattdessen hatte ich kleine Infusionen von Energie und Verrücktheit, und das war sehr liebenswert.?

?Es ist eine sehr zärtliche Geschichte?, fährt Hunt fort. ?Diese Familie scheint es nicht zu schaffen, irgend etwas gemeinsam zu wuppen außer einem großen Chaos und jeder Menge Durcheinander, aber im Verlauf der Geschichte kommen sie zusammen und stellen fest, dass sie sich alle mögen.?

?Es ist komisch, es ist süß, ohne allzu sentimental zu sein ? die Geschichte fühlt sich sehr real an, so real wie eine familiäre Situation mit 18 Kindern nun mal sein kann?, ergänzt Dennis Quaid. ?Das Wichtige war, etwas Universelles zu erzählen, etwas, mit dem jeder etwas anfangen kann. Ich denke, dieser Film hat genau das geschafft.?

Und Regisseur Gosnell schließt: ?Es ist ein großartiger Film, den man mit der ganzen Familie besuchen kann ? wir haben für jeden was. Für die Eltern haben wir die Liebesgeschichte und die kleinen Kämpfe, denen man als Eltern ausgesetzt ist. Für die Kinder haben wie die neuen Geschwister und neuen Freunde, mit denen man sich auseinander setzen mußs. Und darüber hinaus wird meiner Meinung nach jeder die chaotische Comedy genießen, die nur entstehen kann, wenn 18 Kinder unter einem Dach leben.?

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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