Wu Ji - Die Reiter der Winde

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Titel Deutschland: Wu Ji - Die Reiter der Winde
Titel Hong Kong: Mo gik
Titel International: The Promise Genre: Fantasy, Drama, Romanze
Farbe, Hong Kong, China, USA, 2005

Kino Hong Kong: 15. Dezember 2005
Kino Deutschland: 27. April 2006
Kino Österreich: 28. April 2006
Laufzeit Kino: 103 Minuten, FSK -



Inhalt Ein verwaistes Mädchen geht, aus Armut getrieben, einen Handel mit einer Zauberin ein. Für ein Leben in Pracht und Glanz, das ihr die Bewunderung aller Männer sichert, wird sie im Gegenzug niemals mit dem Mann ihres Herzens vereint sein können. Doch schnell bereut sie ihr Versprechen auf das Tiefste, denn all ihre Liebschaften enden in einer Tragödie. Kunlun, der Sklave eines mächtigen Generals, rettet der Prinzessin das Leben.

Schnell greift das Schicksal der drei ineinander, als die Prinzessin den General für ihren Retter hält und sich beide Männer unsterblich in die schöne Qingcheng verlieben. Doch zuerst mußs der Bann des Zaubers gebrochen werden - und dies geht nur, wenn das Unmögliche geschieht: dass Schnee im Frühling fällt und Tote zum Leben erwachen.


Darsteller & Stab Darsteller: Dong-Kun Jang (Kunlun), Hiroyuki Sanada (General Guangming), Cecilia Cheung (Prinzessin Qingcheng), Nicholas Tse (Sklave Wuhuan), Ye Liu (Schnee Wolf), Hong Chen (Göttin Manshen), Cheng Qian (Der Kaiser)

Stab:Regie: Chen Kaige • Produktion: Chen Hong, Han San Ping, Etchie Stroh • Drehbuch: Chen Kaige, Zhang Tan • Vorlage: nach einer Geschichte von Chen Kaige • Filmmusik: Klaus Badelt • Kamera: Peter Pau • Spezialeffekte: - • Ausstattung: TimYip • Schnitt: - • Kostüme: Kimiya Masago • Make Up: Yang Shudong, Ji Weihua • Ton: Wang Danrong • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Wei Tung, Dion Lam •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Wu Ji - Die Reiter der Winde ist ein romantisches, verzauberndes Fantasy-Epos und gleichzeitig ein farbenprächtiges Martial-Arts-Abenteuer des Regisseurs Chen Kaige (Lebewohl, meine Konkubine).

film-dienst 9/2006: Formal wie inhaltlich überladenes Fantasy-Melodram als knallbuntes, seelenlos-groteskes Spektakel, das durch seine Überfrachtung und lausigen Computereffekte keinerlei epischen Atem entwickelt.

Filmplakat
Szenenfoto
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