Aaltra

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Titel Deutschland: Aaltra (OmdU)
Titel Belgien: Aaltra
Genre: Komödie
S/W, Belgien, Frankreich, 2004

Kino Belgien: 23. Juni 2004
Kino Deutschland: 4. Mai 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 92 Minuten, FSK -



Inhalt Zwei Nachbarn leben an einer Landstrasse irgendwo im Norden Frankreichs. Sie hassen sich und ihr Leben ist für sie nichts anderes als eine qualvolle Konfrontation. Eines Tages werden sie während einer Prügelei von einem umkippenden Traktoranhänger ergriffen und landen daraufhin im Krankenhaus. Beide werden im Rollstuhl entlassen, von der Hüfte abwärts gelähmt. Nach Selbstmordversuchen entscheidet jeder für sich, eine persönliche Reise anzutreten.

Doch ehe sie zu sich kommen, landen sie auf dem selben Bahnsteig, wartend auf den selben Zug. Und wieder sind sie Nachbarrn, was auch immer geschieht. Damit fängt eine skurrile und unvorhersehbare Odyssee im Rollstuhl an, welche die beiden bis nach Finnland führt, wo sie sich finanzielle Entschädigung vom Hersteller der für ihr Unglück verantwortlichen Agrarmaschine erhoffen. Am Ende wartet eine Überraschung: neue Nachbarn?


Darsteller & Stab Darsteller: Benoît Delépine, Gustave Kevern, Aki Kaurismäki, Jan Bucquoy, Pierre Carl, Michel De Houx, Isabelle Delepine, Jason Flemyng, Noel Godin, Christine Grulois, Bouli Lanners, Vincent Patar, Benoit Poelvoorde, Christophe Salengro, Vincent Tavier

Stab:Regie: Benoît Delépine, Gustave Kevern • Produktion: Guillaume Malandrin, Vincent Tavier • Drehbuch: Benoît Delépine, Gustave Kevern • Vorlage: - • Filmmusik: Les Wampas • Kamera: Hugues Poulain • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Laurent Galvez • Schnitt: Anne-Laure Guégan • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Guillaume Le Braz, Laurent Cercleux • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 9/2006: Pechschwarze Komödie voller absurder Bildwitze und einer abgründigen Situationskomik, die ihre wortkarge Geschichte in grobkörnigem Schwarz-Weiß erzählt und sich damit der Stummfilm-Ästhetik annähert. Der Film nutzt seine Chance, um die verkrampfte Haltung gegenüber Behinderten und das kurzatmige Mitgefühl der "Normalos" aufs Korn zu nehmen.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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