Der Tintenfisch und der Wal

Produktionsnotizen

Noah Baumbach, der die Filme Kicking and Screaming (1995) und Mr. Jealousy (1998) schrieb und inszenierte, fiel mit Wes Anderson als Ko-Drehbuchautor von The Life Aquatic with Steve Zissou (Die Tiefseetaucher, 2004) auf. Mit ihm verfasste er auch das Skript für den kommenden Animationsfilm Fantastic Mr. Fox (2006). Für seine dritte Solo-Arbeit als Autor und Regisseur wandte sich Baumbach einer Geschichte zu, die von seiner eigenen Jugend in Brooklyn sowohl inspiriert als auch beeinflusst ist.

Zunächst hatte er mit dem Gedanken gespielt, über zwei Brüder in ihren Dreißigern zu schreiben, die sich rückwirkend mit der Scheidung ihrer Eltern auseinandersetzen. Doch das Drehbuch nahm erst Form an, als er über die Geschichte aus der Sicht eines jüngeren Kindes nachdachte. ?Das war eine bedeutsame Wendung für mich, die mich auf vielfältige Weise befreite ? sie erlaubte es mir, einen viel direkteren Zugang zu dem Stoff zu finden?, erklärt er. ?Später begann ich, ihn noch einmal aufzuarbeiten und aus der Sicht der Eltern zu schreiben. Und auf einmal hatte ich einen Film über die Familie.?

Seine hervorragende Besetzung, angeführt von Jeff Daniels und Laura Linney, begibt sich in eine denkwürdige Zeit in den 80er Jahren, in denen Ehen sich mit verändernden Wertvorstellungen, persönlichen Bedürfnissen und beruflichen Erwartungen auseinandersetzen mußsten. ?Das war eine aufregende Besetzung, mit der ich da arbeiten konnte?, sagt Baumbach. ?Alle tauchten kopfüber in die Sache ein und verinnerlichten ihre Rollen. Jeff war so eins mit der Rolle des Bernard, dass wir gegenseitig psychisch in Kontakt standen. Ich bewunderte ihn, wie Walt im Film Bernard bewundert. Das war gespenstisch.?

Als der Dreh im Sommer 2004 begann, kehrte Baumbach auf vertrauten Boden zurück ? er drehte in den Jahrhundertwende-Sandsteinhäusern im Park-Slope-Viertel in Brooklyn, wo er selbst in den 80er Jahren aufgewachsen war. Einige Szenen wurden sogar an seiner Alma Mater gefilmt, der Midwood High School. ?Der damalige Vorsitzende der Englisch-Abteilung ist mittlerweile Direktor der Schule. Er hat sich sehr gefreut, mich nach all den Jahren wieder willkommen heißen zu können?, berichtet Baumbach. ?Es war sehr nett, dass mir diese Form von gutem Willen und Kooperation entgegengebracht wurde.?

Einige der Brooklyn-Locations, darunter das Berkman-Haus, in der sich ein Großteil der Handlung abspielt, wurden in der Tat von Baumbachs Freunden und Bekannten zur Verfügung gestellt. ?Das Haus, in dem wir drehten, gehört meinem Kindheitsfreund Ben und seiner Frau Molly?, sagt Baumbach. ?Sie waren ungemein großzügig, ließen uns Veränderungen vornehmen und sind für die Dauer des Drehs extra woanders hingezogen. Der Dreh an Orten, die eine reale Bedeutung für mich haben, half mir sehr, sowohl auf einer spürbaren als auch kreativen Ebene eine Verbindung mit dem Material zu erzielen.?

?Es ist zwar wahr, dass ich in Brooklyn aufgewachsen bin und miterlebt habe, wie sich meine Eltern scheiden ließen?, fährt er fort. ?Aber dennoch ist sehr viel in dem Film frei erfunden. Was echt ist, ist die Emotion ... für mich fühlt sich der Film emotional wahrhaftig an.? Produzent Peter Newman gefiel die Intimität der Geschichte, die aus den Augen von Kindern erzählt wird, ohne sie zu demütigen.

?Nicht nur fand ich, dass das Drehbuch gut war. Es gab mir neue Energie und ich wollte unbedingt anfangen, an die Arbeit zu gehen. Ich fand, dass es eine unparteiische Betrachtung einer ungemein komplexen Angelegenheit ist.? Baumbach arbeitete eng mit Szenenbildnerin Anne Ross, damit man die beiden Häuser, in denen sich ein Großteil der Handlung abspielt, gut auseinander halten konnte.

?In dem Park-Slope-Sandsteinhaus, wo die gesamte Familie zunächst lebt, setzten wir insbesondere Braun- und Blautöne ein?, erklärt Baumbach. ?Alte Teppiche, eine Cord-Couch. Die ursprünglichen Details ? das Holz, die Formungen in diesen Häusern sind wirklich warm und schön. Das Haus, in das Bernard zieht, war beeinflusst von Gemälden von Lucian Freud. Da setzten wir auf grüne und gelbe Töne ? die Farbe alter, sterbender Pflanzen.?

Zudem verließ sich der Regisseur auf einen anderen höchst persönlichen Touch, wie er zugibt: ?Ich ließ Jeff Daniels die Kleidung meines Vaters tragen. Dabei ging es mir überhaupt nicht darum, meinen Vater in irgendeiner Weise neu zu erschaffen. Vielmehr helfen mir diese Dinge, mit den Figuren und der Geschichte warm zu werden, ich kann mich stärker und unmittelbarer einbringen. Und das ist es, was mir wirklich gut gefällt.? Indem er seinen Film auf Super-16 anstatt auf Digitalvideo drehte, wollte Baumbach ein authentisches Feeling der 80er Jahre erzeugen. ?Die Wahrheit ist, dass ich keinerlei Technologie verwenden wollte, die damals noch nicht existierte?, sagt er.

Zusätzlich zu der A-Listen-Besetzung gesellte sich hinter der Kamera ein Team der talentiertesten Filmtechniker New Yorks. ?Der bedeutungsvollste Moment bei der Arbeit an dem Film kam für mich ungefähr zur Halbzeit der Produktion. Wir arbeiteten bis zum Anschlag und waren wirklich am Ende unserer Kräfte?, erinnert sich Produzent Newman.

?Die Abteilungsleiter waren allesamt wirklich wichtige Leute in der Industrie. Und wir hatten einen der besten Materialassistenten in New York, der auch an 100-Millionen-Dollar-Filmen arbeitet und für einen Bruchteil seiner normalen Bezahlung mitmachte. Er heißt Bob Andres, und ich sagte: ,Bob, ich wollte dir dafür danken, dass du bei unserem Film dabei bist.? Ich fragte ihn, warum er das macht. Er sagte, dass das Drehbuch der Grund sei. Und da wurde mir auf einmal klar, dass beinahe alle Leute der Crew ihren Sommerurlaub hatten fahren lassen, um für uns zu arbeiten, weil ihnen das Drehbuch so gut gefiel. Das war ein sehr emotionaler Moment für mich.?

Abgesehen von den erfahrenen Abteilungsleitern bestand der Rest der Crew beinahe ausschließlich aus Praktikanten. Eine mittlere Führungsebene gab es eigentlich überhaupt nicht. ?Wir haben unseren Praktikanten einiges abverlangt?, sagt Newman. ?Aber es war die einzige Möglichkeit, wie wir unseren Film überhaupt machen konnten. Es war Noahs Idee.? Baumbach fügt hinzu: ?Wir konnten uns Produktionsassistenten einfach nicht leisten, also griffen wir auf Praktikanten zurück. Ich dozierte vor einer Klasse in Vassar und überredete fast die komplette Klasse, uns umsonst bei der Produktion zu unterstützen.?

Die größte Herausforderung für die Produktion war es, den eng gesteckten Drehplan ? nur 23 Tage! ? einzuhalten. Baumbach sagt: ?Es gab ein paar Tage, da kamen wir nach einem vollen Tag an Arbeitsstunden an einen Punkt, an dem ich dachte: ,Wir waren ziemlich gut heute, wir haben ganz schön viel geschafft?, nur um dann einen Blick auf den Drehplan zu werfen und festzustellen, dass noch zwei große Szenen auf dem Programm standen. Selbst wenn es nur 23 Tage waren: Am Ende eines solchen Drehs hat man den Eindruck, man hätte 100 Tage absolviert.?

Songs aus der Generation der Kinder und der Eltern tragen zum authentischen Gefühl des Films bei. Eine besondere Rolle spielt dabei ?Hey You? von Pink Floyd. Ein Lied, das bei gewissen Leuten ganz besondere Erinnerungen auslöst. ?Als Kind war ich ein großer Fan von Pink Floyd?, gesteht Baumbach. ?Und ich bin es immer noch.? Im Schneideraum entdeckten Baumbach und sein Cutter Tim Streeto einen überraschenden Rhythmus für die Filmaufnahmen.

?Die Geschwindigkeit des Schnitts hatte ich eigentlich überhaupt nicht vorgeplant?, sagt der Regisseur. ?Aber als ich die Szene mit dem Tennisspiel, die den Film eröffnet, fertig geschnitten hatte, wurde mir klar, wie unmittelbar der Zuschauer gleich mit der Action des Films konfrontiert wird. Dieses Feeling wollte ich beibehalten. Je mehr ich den Film schnitt, desto mehr experimentierte ich mit diesem Gedanken. Ich trieb die Idee voran in Bereiche, von denen ich anfangs nie gedacht hätte, dass sie funktionieren würden. Rein von der Laufzeit her ist es ein sehr kurzer Film. Aber er fühlt sich an, als wäre er randvoll gestopft. Meistens gibt es im Verlauf eines Films Momente ? Übergänge, wie ein Sonnenauf- oder -untergang über einer Stadt ?, in dem das Publikum im Kino das Gefühl hat, es wäre in Ordnung, kurz miteinander zu reden. Ich wollte solche Momente nicht zulassen. Der Film lässt niemals nach und lässt den Zuschauer mit einer gewissen Erschöpfung zurück ? ich will, dass er einen atemlos zurücklässt.?

Besetzung Eines der Hauptanliegen Baumbachs bei der Besetzung des Films, der mit der Leistung seiner jungen Darsteller steht und fällt, war die Auswahl der Kids, die etwas Frisches und Authentisches ausstrahlen. Die Produzenten leierten eine umfassende Suche an. Mit der Hilfe von Casting Director Douglas Aibel wurden öffentliche Besetzungstermine an Schulen in der New Yorker Gegend abgehalten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Filmemacher längst beschlossen, THE SQUID AND THE WHALE auf keinen Fall mit bereits bekannten Gesichtern zu besetzen. Also ließ man hunderte von Unbekannten vorsprechen und hielt ihre Performances auf Video fest.

?Ich nahm die Aufnahmen der Vorsprechtermine mit nach Hause und zeigte sie meiner Freundin. Danach unterhielten wir uns darüber?, erinnert sich Baumbach. ?Viele der Kids waren gut, aber keiner war großartig. Sie sagte zu mir: ,Du brauchst viel eher jemanden wie Owen?, der der Sohn von Freunden von uns ist. Sie sagte: ,Er ist so intelligent und kreativ und großartig, aber völlig unaffektiert ? er ist immer ganz er selbst.? Als wir diese Freunde zum Abendessen besuchten, nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte Owen Klines Eltern ? und sie gaben ihre Erlaubnis.?

Kline kam zum Termin. Er sprach vor. Und er erhielt die Rolle des 12-jährigen Frank Berkman. ?Owen ist so großartig, weil er die Fähigkeiten eines Schauspielers hat, gleichzeitig aber ganz viel Eigenes und Unverkennbares in den Part einbrachte?, lobt Baumbach. Und Kline fügt hinzu: ?Meine Figur macht sehr schwere Zeiten durch und benimmt sich deshalb während des gesamten Films extrem. Ich würde aber sagen, dass die dramatischsten Szenen des Films die waren, die auch am meisten Spaß bereitet haben.?

Die Rolle von Walt, Franks 16-jährigem älteren Bruder, war genauso schwierig zu besetzen. ?Es ist eine Figur mit vielen Facetten. Ich mußste unglaublich viele Leute vorsprechen lassen, weil einige der Schauspieler zwar anfangs einen guten Eindruck machten, dann aber in anderen Szenen, in denen andere Aspekte der Figur zu Tage treten, deutlich nachließen?, erzählt Baumbach.

Der eine Schauspieler, der ihm nicht mehr aus dem Kopf ging, war Jesse Eisenberg, der junge Star aus dem Independent-Hit Roger Dodger (2003). ?Er passte einfach sehr gut zu einem Typen, der mit Selbstvertrauen, Intelligenz und Witz spricht, aber die meiste Zeit gar nicht so recht weiß, worüber er eigentlich redet. Walt strahlt eine Unsicherheit aus, die sich nicht so leicht festlegen lässt?, erklärt Baumbach.

Eisenberg fügt hinzu: ?Ich habe etwa sechs oder sieben Mal für den Film vorgesprochen. Das ist interessant, denn je weiter man in diesen Vorgang involviert wird, desto mehr stellt sich ein Gefühl der gleichzeitigen Ermutigung und Enttäuschung ein. Man fühlt sich einerseits bestätigt, aber wenn es so ewig dauert, ist man andererseits längst noch nicht am Ziel. Es war eine stressige Erfahrung, aber nur deshalb, weil ich so unglaublich gerne mitmachen wollte. Für einen Schauspieler ist es eine seltene Erfahrung, ein Drehbuch zu lesen, das fast allen anderen Drehbüchern so haushoch überlegen ist, und dann für den Film besetzt zu werden.

?Zu dem Zeitpunkt, an dem wir Jesse und Owen besetzten, gab es keine Debatte mehr, ob andere für die Rollen in Frage kämen?, sagt Produzent Peter Newman. Die perfekte Schauspielerin für die Rolle der Joan Berkman zu finden, war womöglich der einfachste Teil des Castingprozesses. Laura Linney wurde gleich zu Beginn besetzt und blieb dem Projekt über seine lange Produktionsgeschichte hinweg stets treu.

?Ich habe ihr das Drehbuch an einem sehr frühen Zeitpunkt gezeigt?, sagt Baumbach. ?Es hat lange gedauert, bis wir den Film drehen konnten, und Laura war immer mit dabei. Es gab mir ein gutes Gefühl zu wissen, während wir durch die Tretmühle der Finanzierung mußsten, dass ich Laura an meiner Seite hatte.?

?Mir gefiel, dass der Film so viele Ebenen hat?, berichtet Laura Linney. ?Ich fand den Stoff gleichzeitig ungeheuer bewegend und extrem komisch. Es ist ein ungeschminktes, aber liebevolles Porträt von Menschen voller Fehler. Ich sagte Noah: ,Wenn du bereit bist zum Dreh, werde ich da sein.?? Die Suche nach dem richtigen Schauspieler für die Darstellung des mit Problemen belasteten Patriarchen Bernard Berkman ging in die richtige Richtung, als Produzent Newman einen Anruf von dem Regisseur Wayne Wang erhielt. Wang, den man vor allem für seinen Film Smoke (Smoke, 1995) kennt, schwärmte nur so von Jeff Daniels, den er gerade in Because of Winn-Dixie (Winn-Dixie ? Mein zotteliger Freund, 2004) inszeniert hatte.

?Noah traf sich mit Jeff ? und mit einem Mal nahm der Prozess konkrete Formen an?, sagt Newman. ?Jeff ist ein Schauspieler, den ich immer schon verehrt habe?, meint der Regisseur. ?Ich fand ihn in Purple Rose of Cairo (Purple Rose of Cairo, 1984) und Something Wild (Gefährliche Freundin, 1986) toll ? und war letzthin beeindruckt von ihm in Filmen wie The Hours (The Hours, 2002) und Blood Work (Blood Work, 2003). Er kann wirklich komisch sein, aber er ist so einfach und authentisch als Schauspieler. Die Figur ist witzig, aber sie trägt auch viel Traurigkeit und Schmerz in sich ? Jeff scheint vor der Kamera fast nichts machen zu müssen, er ähnelt da Spencer Tracy, es sieht bei ihm so aus, als ob er ohne überhaupt keine Mühe machen müsste.?

?Ich habe Bernard nie als sympathisch oder unsympathisch bewertet. Mich zog die Herausforderung an, ihn so zu porträtieren, wie er ist ? ein bisschen was von beidem?, überlegt Daniels. ?Mir gefällt Bernards toter Winkel, wenn es darum geht, wie andere Leute ihn sehen könnten. Im Zuge dieses anhaltenden Stroms von egozentrischem Verhalten ist er dreist. Ihm ist überhaupt nicht bewusst, welch einen Abnutzungseffekt er auf andere hat. Er hat sich in seiner eigenen Brillanz gesonnt, solange er es konnte, solange sein Publikum aus wenigstens einem Zuhörer bestand. Als Mann, der viel zu viel Zeit in seinem eigenen Kopf verbracht hat, ist er einfach nur ein Desaster, wenn es darum geht, auf andere Menschen zuzugehen. Dennoch ist da irgendwo in dieser Selbstvergessenheit des Schriftstellers jemand verborgen, der die Wahrheit über sich selbst sieht. Aber wie die meisten Dinge, die sich seinem unfassbaren Ego unterordnen müssen, hat er sie schnell verdrängt.?

Nachdem die Besetzung stand, begann Baumbach eine langwierige und ausgesprochen produktive Probenphase. ?Ich finde das wirklich sehr hilfreich, um zu verstehen, wer die Schauspieler wirklich sind?, sagt er. ?Manche Schauspieler wollen psychologisch inszeniert werden, andere nicht. Oft will ich etwas ganz Spezielles, und dann mußs ich einen Weg finden, wie ich das meinen Schauspielern kommunizieren kann.?

Bei der Vorbereitung der Kids war der Prozess nicht sonderlich anders als bei den anderen Schauspielern: ?Oft machen wir nichts anderes, als die Szenen immer und immer wieder zu lesen und über die Action zu reden. Sie sollen sich einfach nur wohl fühlen mit dem, was sie zu sagen haben und was gerade in den einzelnen Szenen geschieht.?

Vor allem die Proben mit Daniels empfand Baumbach als Gewinn. ?Es war die beste Erfahrung, die ich jemals mit einem Schauspieler gemacht habe?, begeistert sich Baumbach. ?Er hat wirklich darüber nachgedacht, was ich ihm gesagt habe. Und er hatte das nötige Selbstvertrauen, auch Dinge auszuprobieren, die nicht immer funktioniert haben. Es war einfach toll, einem Schauspieler wie Jeff zuzusehen, wie er sich eine Figur angeeignet hat. Eine aufregende Sache. Jeff hat keinen Gedanken an Erlösung oder Wiedergutmachung verschwendet oder ob Bernard ein guter Kerl ist oder nicht. Er hat ihn einfach gespielt. Ich glaube, das fällt einem Schauspieler nicht unbedingt leicht. Man mußs jede Eitelkeit hinten anstellen und es einfach machen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.?

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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