Asterix und die Wikinger

Produktionsnotizen

In seinem neuesten Kinoabenteuer feiert der heißgeliebte kleine Gallier Asterix eine triumphale Rückkehr auf die Leinwand. Dabei verschlägt es ihn in den frostigen Norden, wo zudem ein Stadtjunge aus Lutetia dafür sorgt, dass die Emotionen überkochen. Dank der Kombination aus dem wunderbaren Esprit der weltberühmten Comics und neuester Animationstechniken begeistert ASTERIX UND DIE WIKINGER ebenso wie seine Vorgängerfilme. Witzig, herzerfrischend und liebevoll wird die Welt von Goscinny und Uderzo erneut in bewegte Bilder umgesetzt. Man könnte fast glauben, am Set wäre Zaubertrank ausgeschenkt worden ... BEIM TEUTATES!

Am Anfang war das Lachen Angesprochen auf die Geburtsstunde von Asterix, verrät Albert Uderzo: ?René Goscinny und ich haben uns immer gesagt: Wenn wir schon wenig verdienen, dann soll es zumindest Spaß machen! Also entschieden wir uns dafür, die Comics wesentlich lustiger zu machen, als es damals üblich war. Und so sind wir auf Geschichten gekommen, die man auf zwei Textebenen begreifen konnte und die Erwachsenen ebenso gefielen wie Kindern. Wir haben das gemacht, ohne darüber nachzudenken... Ehrlich gesagt ist Asterix erst drei Monate nach seiner Erfindung zum ersten Mal in der Zeitschrift ?Pilote? aufgetaucht ? dort haben wir ihn eingeführt. Wir haben wie die Besessenen am Grundthema ? den Galliern ? gearbeitet, aber dann dafür all die Charaktere und die Grundzüge der Saga in weniger als 15 Minuten erfunden.?

Der Rest ist Geschichte: Jahrzehnte später noch erfreut sich Asterix seines ungebrochenen Erfolgs und widersteht Modetrends ebenso hartnäckig wie den römischen Invasoren, so dass sich immer neue Generationen an der Geisteshaltung und den Abenteuern unseres gallischen Freundes ergötzen können.

Albert Uderzo erklärt das Phänomen so: ?Natürlich ist die Idee eines neuen Zeichentrickfilms auf der Basis der Comics nichts Ungewöhnliches. Schließlich gab es schon sieben Verfilmungen, mal erfolgreicher, mal weniger. Aber als ich die Leute von dem Studio traf, die ASTERIX UND DIE WIKINGER realisieren wollten, steckte mich ihr Enthusiasmus förmlich an und ich sagte gerne zu. Sie wussten genau, was ich mir wünschte. Bei den früheren Filmen hatte ich öfter das Gefühl, dass den Charakteren nicht Genüge getan wurde: Es gab zwar viel Action und großen Tumult, aber wenig echte Figurentiefe. Dieses Mal hat man es geschafft, dass die Charaktere wie echte Menschen agieren.?

Ein Abenteuer ? zwei Welten ?Viele Ideen aus der Welt von Asterix sind bislang noch völlig unberührt geblieben?, erklärt Natalie Altmann, die ausführende Produzentin des Films. ?Dank des riesigen Fortschritts, den die Animationstechnik in den letzten Jahren gemacht hat, konnten wir den Figuren endlich gerecht werden. Schließlich gibt es in Frankreich und ganz Europa genügend Künstler, die eine hochkarätige Asterix-Adaption realisieren können.?

?Wir begannen unsere Arbeit an ASTERIX UND DIE WIKINGER mit einer sehr angenehmen Aufgabe: Wir lasen alle Asterix-Hefte noch einmal! Auf der Suche nach einer spannenden Geschichte stießen wir auf Asterix und die Normannen. Die Normannen drangen in ganz Europa ein, weshalb uns der gesamteuropäische, ja internationale Charakter der Handlung gefiel. Auch mit dem Konzept der Furcht kann jeder etwas anfangen. Zudem besitzt die Figur des Grautvornix Identifikationspotential für die jungen Zuschauer und deren Eltern.?

?Während wir noch am Drehbuch arbeiteten, begann man schon mit der technischen Logistik. Wir suchten die besten Künstler und kontaktierten dafür verschiedene Studios, da kein Einzelstudio alle unsere Anforderungen erfüllen konnte. Das Glück war uns hold, als wir in den Regisseuren Stefan Fjeldmark und Jesper Møller zwei Filmemacher trafen, die das perfekte Gespür für den Stoff besaßen und auch Albert Uderzo überzeugten. Im Endeffekt imitierte da mal wieder das Leben die Kunst: Wir, die ?Gallier?, gingen einen Kräfteverbund mit den dänischen ?Wikingern? ein... doch bei uns verliefen die Begegnungen friedlicher!?

Regisseur Stefan Fjeldmark erinnert sich: ?Als Kind träumte ich davon, Comiczeichner zu werden und malte immer die Bilder aus Asterix-Heften nach! Deshalb empfand ich es als ungeheures Privileg, Uderzo kennen zu lernen. Er fungierte während des gesamten Projekts als Stütze und als Garant für Qualität.?

?Ich kann mich noch genau an das Gefühl als Kind erinnern, wenn ich ein neues Asterix-Heft aufschlug?, fügt Jesper Møller hinzu. ?Dieses fröhliche Universum hielt mich einfach gefangen! Die Kraft der Figuren fesselte mich, ihre Hingabe an das Leben, aber auch ihr Sinn für die einfachen Dinge. Als ich erwachsen wurde, überraschte es mich total, dass tatsächlich jemand diese Welt erfunden hatte und sie nicht göttlicher Imagination entsprungen war! Ich fühlte mich also völlig geehrt, bei dem Projekt dabei sein zu dürfen und etwas von dem zurückgeben zu können, was mir das Lesen der Comics gebracht hat!?

?Obwohl die Asterix?sche Welt schon absolut französisch ist, wirken die Geschichten weit über Frankreichs Grenzen hinaus?, erklärt Stefan Fjeldmark. ?Ich bin Däne und wuchs trotzdem mit Asterix auf. Bei ASTERIX UND DIE WIKINGER arbeiteten Menschen aus zehn Nationen zusammen und jeder hatte eine ganz besondere Beziehung zu dem kleinen Kerl und seinen Abenteuern. Uderzo und Goscinny haben mit ihrer Arbeit etwas allgemein Gültiges geschaffen. Natürlich weiß jeder, dass die Geschichten in Frankreich spielen, aber jede Nationalität fühlt sich von ihnen angesprochen. Immerhin sind die Hefte in 111 Sprachen und Dialekte übersetzt worden! Wir alle sind den Figuren nah, ihren Gefühlen und Beweggründen. Ob in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien ? jeder empfindet das gleich.?

Vom Leben gezeichnet: Die Charaktere ?Wir begannen unsere Arbeit auf der Basis von Asterix und die Normannen ? ein bemerkenswerter Comic!?, erzählt Drehbuchautor Jean-Luc Goossens. ?Ich finde die Überzeugung, dass Angst Flügel verleiht gleichzeitig absurd und brillant. Die Wikinger glauben, dass sie an dem Tag, an dem sie das Fürchten lernen ? sie kennen keine Furcht ? auch Fliegen können. Dabei spielte die Drehbucharbeit eine entscheidende Rolle. Wir mußsten die Geschichte so umschreiben, dass sie einen Filmplot ergab. Und obwohl der Comic vor unerreichtem Witz, tollen Charakteren, einfallsreichen Dialogen und Wortspielen nur so strotzte, ließen sich diese Gags nicht automatisch auf einen Film übertragen. Man will ja schließlich Spannung, eine sich entwickelnde Geschichte, tiefe Gefühle und Action sehen. Für mich bestand die Herausforderung darin, den höchst amüsanten Comic in eine Actionkomödie zu übertragen.?

?Im Endeffekt standen wir vor zwei wichtigen Aufgaben?, erinnert sich Natalie Altmann. ?Den Transfer der Geschichte auf die Leinwand und die Bewahrung der internationalen Gültigkeit ? schließlich sollten auch die Leute außerhalb Frankreichs darüber lachen können. Außerdem mußsten wir darauf achten, genug visuelle Gags für Kinder einzubauen, aber gleichzeitig auch den humoristischen Anspruch der Erwachsenen berücksichtigen ? das macht Asterix schließlich so einmalig! Diese zwei Verständnisebenen finde ich wirklich toll.?

?Diese Produktion war mein Erstkontakt mit dem Zeichentrickmetier?, gesteht Goossens, ?aber ich bin mit den Figuren einfach so verfahren, als wären es echte Menschen. Schlussendlich hätten wir das Drehbuch auch als Realfilm umsetzen können. Selbst bei so bekannten Figuren wie Asterix und Obelix entdeckt man immer neue Facetten ihrer Persönlichkeiten.? Er fügt hinzu: ?Obwohl er natürlich weit in der Vergangenheit spielt, dreht sich ASTERIX UND DIE WIKINGER um ewig gültige Themen wie den Generationenkonflikt, die gesellschaftliche Rolle der Frau und die Völkerverständigung.? Sympathischerweise findet die Völkerverständigung bei diesem Film auf Drängen zweier Jugendlicher statt.

?Durch Asterix sieht man die gallisch-römische Gesellschaft mit anderen Augen?, erklärt der Drehbuchautor. ?René Goscinny besaß diese amüsierte, ironische Sicht der Dinge, die manchmal an Absurdität grenzte. Natürlich mußsten wir manche Sichtweisen von 1967 an die heutige Situation anpassen. Zum Beispiel ist Grautvornix im Originalcomic ein großer Rock ?n? Roll Fan. Das heutige Äquivalent ist eben HipHop. Außerdem fügten wir die Brieftaube namens SMS hinzu, die mit Grautvornix reist und seine Nachrichten überbringt. Zudem erfanden wir neue Namen für die Charaktere, wie etwa Abba ? in Anlehnung an die legendäre schwedische Popband. Sie ist eine eigensinnige junge Frau, die sich nicht vor den Männern fürchtet. Und da gibt es auch noch Vikea, die von der Dekoration ihres Heimes besessene Frau des Wikingerchefs ...?

?Wir wollten die Charaktere so auf der Leinwand zum Leben erwecken, wie sie in unserer Fantasie existierten?, verdeutlicht Natalie Altmann. ?Wir mußsten den Papierfiguren Leben und Emotionen einhauchen, dabei durften aber zwischen den Charakteren im Buch und ihren Leinwandentsprechungen keine Inkonsistenzen passieren. Albert Uderzo und Anne Goscinny überwachten jeden Schritt des Entstehungsprozesses von der Drehbucharbeit bis zur Regie. Natürlich sind sie nicht als Zensoren aufgetreten, sondern eher als gutmütige Berater. Der Austausch und die Zusammenarbeit war wirklich außergewöhnlich!?

?Wir wollten dem Publikum ein einzigartiges und befriedigendes Kinoerlebnis bescheren?, erzählt Stefan Fjeldmark, ?und deshalb haben wir die Vorlage auch nicht wortwörtlich umgesetzt. Wir ließen Raum für Überraschungen und neue Gags, die dennoch den Geist des ursprünglichen Asterix-Universums besaßen. Deshalb gibt es auch neue Figuren wie Abba, oder Kryptograf, den intriganten Seher und dessen vor Muskeln und Dummheit strotzenden Sohn Olaf. Trotzdem darf man sich natürlich auf das Dorf und all das freuen, was man über die Jahre zu lieben gelernt hat, darunter auch dessen streitsüchtige Bewohner. Danach geht?s ab in den schneebedeckten Norden und dessen atemberaubende Landschaften.?

High-Tech für die Antike ?Wir hatten hohe Qualitätsansprüche?, erinnert sich Stefan Fjeldmark. ?Noch nie zuvor hat man so viel Aufwand bei einer Asterix-Produktion betrieben und jeder, der daran arbeitete, war mit Leidenschaft zu Gange! Dabei entstand die grundlegende Design-Arbeit auf herkömmliche Weise. Das Zeichnen und anschließende akribische Freistellen der Figuren, das Entwerfen der Sets, die Animation der Charaktere, die Bildgestaltung ? jeder Schritt der Produktion wurde mit äußerster Präzision durchgeführt. Wir bestanden auch darauf, Uderzos charakteristischen Zeichenstil beizubehalten.

Für die visuellen Effekte wie Schneefall, Nebel und Staub bedienten wir uns jedoch neuester Technologien ? freilich nicht ohne diese mit dem legendären Asterix-Stil zu vermengen. Zum Beispiel mußsten wir bei der Gestaltung der Meeresoberfläche diese Mischung aus präziser Realitätsnähe und vereinfachten Formen aus dem Comic übernehmen und sie gleichzeitig auch etwas karikieren. Dabei bewegten wir uns auf einem sehr schmalen Grat, der genauso viel künstlerische Finesse wie technisches Können erforderte. Aber unser Ziel bestand schließlich darin, Uderzos Zeichnungen zum Leben zu erwecken!?

?Genau darin bestand unsere Herausforderung bei diesem Projekt?, bestätigt auch Jesper Møller. ?Wir mußsten nicht nur die Figuren richtig zeichnen, sondern auch die Geisteshaltung der Vorlagen erreichen. Natürlich mußs der Film den Comic noch an Elementen übertreffen, doch darf er die ursprüngliche Energie und die Charakteristiken des Comics nicht aus den Augen verlieren. Und deshalb haben wir uns neben den traditionellen Techniken auch auf computergenerierte Bilder gestützt, um eine vielfältigere, optisch dichtere Bildsprache zu erreichen. Anstatt Alt gegen Neu auszuspielen, haben wir einfach das Beste von beidem zu einem optimalen Ergebnis verquickt.?

Große Erwartungen ? entsprechende Ergebnisse ?Auch wenn man den großen Aufwand bei der Produktion bedenkt, haben wir nie unser Hauptziel aus den Augen verloren: den Spaß des Publikums. Bei ASTERIX UND DIE WIKINGER geht es für alle Altersstufen vor allem darum, mit einer heißgeliebten Figur ein großes Abenteuer zu erleben. Deshalb haben wir auch nie technischen Spielereien zum Nachteil der Geschichte den Vortritt gelassen. Jeder optische Effekt, jede Szenerie dient der Handlungsentwicklung. Niemals hat die aufwändige Logistik Überhand über den Geist des Projekts gewonnen.?

?ASTERIX UND DIE WIKINGER ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit, einem Budget von circa 22 Millionen Euro, 1300 verschiedenen Einstellungen, mehr als 100.000 Zeichnungen, Hunderten von Sets und einem Stab von 300 bis 500 Leuten, die zu verschiedensten Zeitpunkten in Frankreich, Dänemark und an anderen Orten für uns gearbeitet haben?, verrät die ausführende Produzentin Natalie Altmann.

?Weil Künstler aus allen möglichen europäischen Ländern daran arbeiteten, ist dieser Film ein franko-europäisches Projekt geworden ? ganz in der Tradition von Asterix eben. Ich glaube, Asterix ist der einzige Fall, bei dem solche Synergieeffekte wirksam werden, denn soweit ich weiß, berührt keine andere Figur die internationalen Herzen so sehr.?

Asterix? Welt ? genau belauscht ?Wir haben uns besonders auf Sounds, Stimmen und die Musik konzentriert, denn man vernachlässigt diese Elemente oft zugunsten der Optik?, verrät Natalie Altmann. ?Doch genau diese Dinge spielen eine zentrale Rolle dabei, das Publikum für die Story zu begeistern. Für die Soundeffekte einer Standardproduktion braucht man etwa einen Arbeitstag pro 30 Minuten Film. Im Falle von ASTERIX UND DIE WIKINGER haben wir dagegen gerade einmal fünf Minuten pro Tag produziert! Für die Synchronisation gilt das Gleiche. Musikalisch gesehen haben wir uns auch nicht lumpen lassen ...?

Das findet auch Alexandre Azaria, der Komponist der Originalmusik. ?Eigentlich war ich nicht einmal als Kind ein großer Comicfan. Ich habe Asterix nur aus der Ferne gekannt, obwohl mir natürlich dessen Status als nationales Kulturerbe völlig bewusst war. Erst während der Arbeit an dieser Produktion habe ich mich mit Asterix angefreundet?, gesteht er. ?Ich entdeckte die Subtilität, Komplexität und den Witz an dieser Zeichentrickwelt.?

?Musikalisch gesehen besteht der Film aus zwei Teilen. Auf der einen Seite steht die Kultur der Wikinger mit ihrer recht martialischen, bläserlastigen Musik. Den Gegenpol bildet die Leitmelodie der Gallier mit ihrem speziellen Augenmerk auf Grautvornix. Ich wollte mich aufgrund der vielen Dialoge auf wenige musikalische Themen beschränken, die allerdings in den Freiräumen sofort wiedererkennbar sein sollten. Außerdem habe ich versucht, keine Zeichentrickmusik zu schreiben; ich ging an die Arbeit wie bei einem Realfilm. Natürlich gibt es Abstufungen, aber ich versuchte gezielt, diesen überflüssigen abgehackten Stil zu vermeiden, den man manchmal bei Zeichentrickproduktionen hört.?

Die majestätische Welt der Wikinger mit ihren beeindruckenden Fjorden sollte sich auch musikalisch widerspiegeln ? schließlich ist ASTERIX UND DIE WIKINGER nicht nur lustig, sondern besitzt auch eine ästhetische Dimension. Also brauchten wir unbedingt eine Art orchestrale Wellenbrandung. Das Wikinger-Leitmotiv ist sehr ernst ? auch wenn sie selber es gar nicht sind... Diese Diskrepanz sorgt für zusätzliche Ironie.?

?Die Arbeit am Soundtrack ging mir sehr natürlich von der Hand?, erinnert sich Azaria ?und ich hatte wesentlich mehr Kontakt zu den Filmemachern als bei einem Realfilm. Glücklicherweise einigten wir uns schon sehr früh auf die musikalischen Leitmotive und das sparte natürlich eine Menge Zeit. Sobald ein Thema feststeht, kann man sich darauf stützen und Melodien ableiten. Freilich mußste ich meine Inspiration aus Schwarzweiß-Zeichnungen ziehen ? bisweilen hatte ich sogar nur die handgezeichneten Figuren! Obwohl ich gehofft hatte, Szenenbilder zu sehen, um besser zu begreifen, wie die Handlung vorangetrieben wurde. Ich fand diese Erfahrung aber dennoch erfrischend und aufregend. Und sah den Film letztendlich auch erst im Zuschauerraum ganz.?

?Wir hatten das Glück, die Musik in den legendären Abbey Road Studios mit nicht weniger als 80 Musikern aufnehmen zu können. Die Sessions gestalteten sich relativ aufwändig, denn für eine bestmögliche spätere Abmischung mußsten wir die verschiedenen Ensembles getrennt aufnehmen. Also spielten wir die Blechbläser, die Sänger, die anderen Blasinstrumente, die Streicher und die Percussioninstrumente nacheinander ein.? Zu den Besonderheiten des Films gehört auch das Lied, das Céline Dion während des Abspanns singt: ?Touts les secrets?/?Let Your Heart Decide?.

?Das Lied handelt davon, wie die Liebe Schranken überwindet?, erklärt Natalie Altman. ?Das entspricht natürlich genau der Aussage des Films und betont ? nicht zuletzt, da es von einer der berühmtesten französischsprachigen Sängerinnen der Welt vorgetragen wird ? die Besonderheit von Asterix. Außerdem gehören zu unseren Musikern auch beliebte Stars wie Amel Bent, M. Pokora und Billy Crawford. Sie legten sich richtig ins Zeug und unterstützten unser Projekt mit Energie und Freude.?

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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