C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakate im Großformat: DeutschlandKanada • Trailer (QT 1,73 MB) • Audio-Feature •

Titel Deutschland: C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben
Titel USA: C.R.A.Z.Y.
Genre: Komödie, Drama, Musik
Farbe, Kanada, 2005

Kino USA: 27. Mai 2005
Kino Deutschland: 25. Mai 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 127 Minuten, FSK 12



Audio-Feature
Inhalt Ausgerechnet beim Weihnachtsfest 1960 erblickt der junge Zachary in Québec das Licht der Welt. Als zweitjüngstes Kind unter vier ungleichen Brüdern scheint er so gar nicht in die bürgerliche Vorstadtfamilie Beaulieu zu passen. Für die fromme Mutter ist Zac mit einer besonderen Begabung gesegnet und auch der engstirnige Vater ist maßlos stolz auf seinen schmucken Zögling.

Für Zac beginnt eine idyllische Kindheit: Sein Vater lässt ihn das Auto waschen, nimmt ihn mit auf heimliche Spritztouren zur Pommes-Bude und schmettert zu festlichen Anlässen unermüdlich Chansons von Aznavour. Noch genießt Zac die familiäre Geborgenheit, die Rituale und seine Stellung als Vaters Liebling. Aber das Glück ist von kurzer Dauer. Denn als Zacs Hormone beginnen, verrückt zu spielen, geht der Vater auf Distanz. Seine ständigen Konflikte mit den Eltern, die ersten Erfahrungen mit Liebe, Sex und Drogen machen sein Leben als Teenager zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Eine Zeitreise durch Mode, Musik und Lebensgefühl der 70er Jahre beginnt. Zac träumt von Rebellion und Freiheit. Aber auch wenn er heimlich Joints raucht und mit Motorradtouren den Mädchen imponieren will, kämpft er vor allem darum, die Anerkennung seines Vaters zurückzuerobern. Immer wenn ihn die spießige Umgebung zu erdrücken droht, flüchtet Zac in die Songs, die die Aufbruchsstimmung seiner Epoche einfangen: Pink Floyd, die Rolling Stones und vor allem der schillernde David Bowie werden Zacs ständige Begleiter. Die Suche nach seinen echten Wünschen und Begierden führt sein Leben voller Musik, Humor und Revolte auf eine mystische Reise. Zac kehrt verändert zurück und findet - nach vielen Umwegen - schließlich seinen eigenen Weg.


Darsteller & Stab Darsteller:

Stab:Regie: Jean-Marc Vallée • Produktion: Pierre Even, Jean-Marc Vallée • Drehbuch: François Boulay, Jean-Marc Vallée • Vorlage: - • Filmmusik: David Bowie • Kamera: Pierre Mignot • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Patrice Vermette • Schnitt: Paul Jutras • Kostüme: Ginette Magny, Madeleine Tremblay • Make Up: - • Ton: Simon Meilleur • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 11/2006: Originelle Familiengeschichte und treffende Epochenbeschreibung zugleich, beschreibt der Film unterhaltsam und manchmal wehmütig die Achterbahnfahrten des Aufwachsens in einer Durchschnittsfamilie.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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