Klimt

Inhalt Darsteller & Stab Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Klimt
Titel Österreich: Klimt
Genre: Drama, Biografie
Farbe, Österreich, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, 2006

Kino Österreich: 3. März 2006
Kino Deutschland: 25. Mai 2006
Kino Schweiz (D): -
Laufzeit Kino: 98 Minuten, FSK 6

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Inhalt
Die Weltausstellung von Paris, 1900. Der österreichische Maler Gustav Klimt, in Begleitung seiner platonischen Lebensgefährtin Emilie Flöge, wird für sein Bild "Philosophie" mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Während eines Gala-Diners findet ihm zu Ehren die Vorführung eines Filmes statt, in dem ein fiktives Zusammentreffen zwischen dem Maler und einer Tänzerin dargestellt wird. Klimt ist fasziniert von der Schönheit der Schauspielerin.

Als er die Dame im Palais ihres Gönners aufsucht, trifft er deren Double an, aber auch die echte Lady lockt den Frauenfreund in ihre Laken. Ein erotisches Trugbild entsteht, ein Vexierbild aus Wahrheit und Lüge, Verwirrung und Verführung, Taumel und Lust.


Darsteller & Stab
Darsteller: John Malkovich (Klimt), Veronica Ferres (Emilie Flöge), Stephen Dillane (Sekretär), Saffron Burrows (Die Tänzerin), Sandra Ceccarelli (Serena Lederer), Nikolai Kinski (Schiele), Aglaia Szyszkowitz (Mizzi), Miguel Herz-Kestranek (Dr. Stein), Paul Hilton (Herzog Octave), Karl Fischer (August Lederer), Irina Wanka (Berta Zuckerkandl), Antje Charlotte Sieglin (Vally), Joachim Bißmeier (Hugo Moritz)

Stab:Regie: Raoul Ruiz • Produktion: Dieter Pochlatko, Arno Ortmair, Matthew Justice, Andreas Schmid • Drehbuch: Raoul Ruiz • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Ricardo Aranovich • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Rudi Czettel, Katharina Wöppermann • Schnitt: Valeria Sarmiento-Ruiz • Kostüme: Birgit Hutter • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken
film-dienst 11/2006: Auf Klimts Ornamental-Stil zurückgreifend, inszeniert Regisseur Raoul Ruìz imposante Bilder, in deren Oberflächenreiz er sich jedoch verliert statt Klimt, seine Zeit und seine Kunst auch narrativ zu durchdringen. Dadurch mangelt es dem Film ebenso an analytischer Tiefe wie auch an Lebendigkeit.
Filmplakat
Szenenfoto
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© Fotos: Arsenal © 1994 - 2010 Dirk Jasper