Tierisch Wild

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Titel Deutschland: Tierisch Wild
Titel USA: The Wild
Genre: Animation, Abenteuer
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 14. April 2006
Kino Deutschland: 1. Juni 2006
Kino Österreich: 1. Juni 2006
Kino Schweiz (D): -
Laufzeit Kino: 81 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Geschichtenerzähler gibt es wie Sand am Meer. Doch liebenswerte Labertaschen wie der Löwe Samson, König der Tiere im "New York Zoo", sind einmalig: Wer behauptet schon allen Ernstes von sich, er sei fünffacher Meister im Schildkröten-Curling? Mit den Phantastereien geht er jedoch seinem rebellierenden Teenager-Sohn Ryan gehörig auf die Nerven. Doch dann ist Ryan plötzlich verschwunden! Entführt in die Wildnis!

Mit seinen besten Freunden macht Samson sich auf die Suche: dem stets mürrischen britischen Koala Nigel, dem lebenserfahrenen, verdrehten Eichhörnchen Benny, der absolut beschränkten Anakonda Larry wie auch der distinguierten Giraffendame Bridget, die meist damit beschäftigt ist, sich ihren 20 Zentimeter großen Verehrer Benny von ihrem langen Hals zu halten. Dieser bunte Suchtrupp von Großstadtneurotikern bricht auf zu einem ganz besonderen Abenteuer: im Großstadtdschungel New Yorks ...


Darsteller & Stab Synchronsprecher: Mirja Bös (Bridget), Guido Cantz (Larry), Raban Bieling (Ryan)

Stab:Regie: Steve "Spaz" Williams • Produktion: Clint Goldman, Beau Flynn • Drehbuch: Ed Decter, John J. Strauss, Mark Gibson, Philip Halprin • Vorlage: - • Filmmusik: Alan Silvestri • Kamera: - • Spezialeffekte: Sho Hasegawa (visuell), Jihyun Nam (visuell) • Ausstattung: Chris Farmer • Schnitt: Scott Balcerek, Steven L. Wagner • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Michael Defrancesco (Rhein-Zeitung 1. Juni 20206): Gähnend langweilig wird erzählt, wie Löwe Samson mit Freunden (Giraffe, Koala, Eichhörnchen und Anakonda) aus dem New Yorker Zoo ausbricht, um nach Afrika in die freie Wildnis zu entkommen. Grund: Samsons Sohn Ryan mußs gerettet werden. Alles ist vorhersehbar, mangelnde Kreativität will mit immer neuen schrillen Viechern ausgeglichen werden. Ein überflüssiger Film, der einfach nur "tierisch nervt".

film-dienst 11/2006: Mittels Computertechnik ausgeklügelt gestaltetes Trickfilmabenteuer, dessen Effekte aber nicht über die Ideenarmut der Geschichte hinweg täuschen können. Bestenfalls einige Randepisoden werten die rührselige Handlung auf.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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