Tierisch Wild

Produktionsnotizen

Eine bunt gemischte Truppe von Tieren aus dem New Yorker Zoo ? darunter ein Löwe, eine Giraffe, eine Anakonda, ein Koalabär und ein Eichhörnchen ? entdecken, welch ein Dschungel die Stadt sein kann, als einer von ihnen versehentlich in diese Wildnis gelangt und sich alle anderen auf eine gefährliche Rettungsmission begeben. Die wilde und außergewöhnliche, computeranimierte Abenteuerkomödie TIERISCH WILD kann sich neben innovativer Animation und einer Story voller hochkomischer Situationen auch tierisch lustiger Sprecher rühmen ? Guido Cantz als begriffsstutzige Anakonda Larry und Mirja Boes als schlagfertige Giraffe Bridget.

TIERISCH WILD wurde von Steve ?Spaz? Williams inszeniert, einem für den Oscar®nominierten Veteran im Bereich Spezialeffekte (THE MASK ?Die Maske?, 1994), der durch seine Arbeit für ILM an Filmen wie THE ABYSS (?Abyss ? Abgrund des Todes?, 1989), JURASSIC PARK (?Jurassic Park?, 1993) und TERMINATOR 2: JUDGEMENT DAY (?Terminator 2 ? Tag der Abrechnung?, 1991) seinen Teil dazu beigetragen hat, computergenerierte Figurenanimationen voranzutreiben. Er inszenierte die populäre Reihe von Blockbuster-Werbespots mit den computeranimierten Figuren Carl, dem Kaninchen, und Ray, dem Meerschweinchen.

Produzent des Films ist Clint Goldman, ein Veteran mit siebenjähriger Berufserfahrung bei ILM. Als ausführender Produzent war er Williams? Partner bei ihrer gemeinsamen Produktionsgesellschaft Hoytyboy in San Francisco. Goldman war Animations- und Spezialeffekte-Produzent von THE MASK. Zu seinen Leistungen gehört außerdem die Produzentenrolle bei dem Film SPAWN (?Spawn?) aus dem Jahr 1997 sowie bei den Blockbuster-Spots. Beau Flynn, Gründungspartner der Produktionsgesellschaft Contrafilm, die unter dem Dach von New Line firmiert, fungierte ebenfalls als Produzent.

Flynn zeichnete dafür verantwortlich, dass TIERISCH WILD vor neun Jahren mit den Autoren Mark Gibson und Philip Halperin bei Disney als Pitch vorgetragen wurde. Um das kreative Team zu vervollständigen, brachte er Goldman und Williams dazu, mit ihm zusammenzuarbeiten. Mit seinem Sinn für Humor und seinem visuellen Stil, den er bei den Blockbuster-Spots bewiesen hatte, war ihm dies ein Leichtes.

TIERISCH WILD wurde in Kanada unter dem Dach von C.O.R.E. Feature Animation in Toronto animiert, eines neuen Studios, das unter der Leitung von C.O.R.E. Digital Pictures für die Produktion des Films geschaffen wurde. Ein internationales Team von 350 Künstlern und Technikern, darunter mehr als fünfzig Trickfilmzeichner, wurde in Kanada aus vielen Ländern der Welt rekrutiert. Die Eröffnungssequenz des Films mit 3-D-computeranimierten Figuren, kombiniert mit einer 2-D-Umgebung, wurde in Dallas, Texas, in den Reel FX Creative Studios produziert.

Laut Goldman ?sollte der Film anders aussehen als all die anderen computergenerierten Filme der letzten Zeit. Wir wollten, dass er einen pseudorealistischen Look hat, wollten aber dabei die literarische Freiheit aufrechterhalten, Grenzen überschreiten und viel Phantasie hinzufügen zu können. In unserem Film treten die Augen aus den Figuren heraus, sie werden zusammengepresst und können sich ausdehnen. Unsere Tiere können Boot fahren und andere Dinge tun, die Tiere normalerweise nicht können. Und all das in einer Welt, die realistisch wirkt. Das gestattete uns Filmemachern, die Figuren vielen lustigen Situationen auszusetzen und einen Film zu machen, der lustig anzusehen ist.?

DIE FIGUREN Samson, der Löwe ? Ein geselliger Zoolöwe, der seinem Teenager-Sohn Ryan gerne Geschichten aus seiner Zeit als Wildtier erzählt. Samson ist auch ein lokaler Sportheld (fünfmaliger Meister beim Schildkröten-Curling und noch lange nicht am Ende) und jedermanns bester Freund im Zoo. Aber Samson hat ein Geheimnis: Seine Geschichten sind frei erfunden; er war noch nie in seinem Leben in freier Wildbahn. Als sein Sohn den Zoo verlässt, um sich zu beweisen, mußs Samson ebenfalls ausreißen und tatsächlich in die Wildnis ziehen. Obwohl er ein Schwindler ist, hat Samson ein gutes Herz und tut alles in seiner Macht Stehende, um seinen Sohn zu retten und seine Freunde während ihrer Reise zu schützen.

Benny, das Eichhörnchen ? Benny ist ein lebenserfahrenes New Yorker Eichhörnchen und Samsons bester Freund. Benny ist auch Samsons Gewissen; er ermutigt den sturen Löwen dazu, die Wahrheit über seine Vergangenheit zu erzählen. Obwohl Benny so viel kleiner ist als Samson, hat er nie Angst davor, ihm gegenüber seine Meinung zu äußern. Benny denkt überhaupt in großen Dimensionen, vor allem dann, wenn es um Liebe geht. Sein großer Schwarm ist eine vier Meter hohe Giraffe namens Bridget.

Ryan, der heranwachsende Löwe ? Ryan ist der rebellierende Teenager-Sohn von Samson, der leider wie ein Weichei brüllt. Gelangweilt von der Selbstzufriedenheit des Zoolebens und hypnotisiert von den wilden Dschungelgeschichten seines Vaters, sehnt Ryan sich danach, wild zu sein und richtig brüllen zu können. Das Leben im Schatten seines großen Vaters führt zu Streitigkeiten zwischen Vater und Sohn. Und so zu brüllen, dass sogar Babys darüber lachen, hilft auch nicht unbedingt weiter. Im Grunde hofft Ryan am meisten, dass er irgendwann wie sein Vater werden wird.

Nigel, der Koala ? Nigel ist ein britischer Koala, der es hasst, niedlich zu sein. Der ganze Zoo zieht ihn mit seinem eigenen Nigel-Plüschtier auf, das sagt: ?Ich bin knuddelig, hab? Dich lieb!? Dieses Plüschtier ist der absolute Kassenschlager im Zoo, doch Nigel möchte einfach nicht so sein. Sein unförmiger Körper und seine kurzen Beine helfen ihm auch nicht weiter. Nigel sehnt sich nur danach, das von seinem Teddybär-Doppelgänger gepflegte süße Image loszuwerden.

Larry, die Anakonda ? Eine sieben Meter lange Schlange, die nicht nur das längste, sondern auch das dümmste Tier im New Yorker Zoo ist. Larry hat zwar den IQ eines Baumes, kann aber den Wald trotz der ganzen Bäume sehen, obwohl er ?Baum? nicht buchstabieren kann. Larry ist auch ziemlich elastisch und während der Reise wird er gerne als Stange oder Lenkrad benutzt: Einmal dient er sogar als Schleuder, um einen Löwen quer durch eine Höhle zu katapultieren. Larry wird in der deutschen Fassung von Comedy-Star Guido Cantz gesprochen (SAT.1 ?Genial daneben?).

Bridget, die Giraffe ? Eine schöne, geistesgegenwärtige Giraffe, die als starke, unabhängige Frau angesehen werden will ? und nicht nur als ein Paar lange (und ein Paar kurze) Beine mit großen Flecken darauf. Bridgets Länge und ihr Pragmatismus sind dem Team während der Reise unschätzbar hilfreich. Obwohl die körperlichen Anstrengungen in der freien Wildbahn ihr am Anfang zu schaffen machen, überwindet sie schnell ihren Pessimismus, als es darum geht, Ryan zu retten. Zumindest, wenn sie nicht gerade die Avancen des verliebten, 20 Zentimeter großen Benny abwehren mußs. Comedy-Star Mirja Boes (SAT.1 ?Die dreisten drei?) leiht der charismatischen Giraffe in der deutschen Fassung ihre Stimme.

Kazar, das Gnu ? Kazar ist der fanatische Anführer einer Gruppe von Gnus, die einmal die Jäger anstelle der Gejagten sein wollen. Kazar ist auch ein verdammt guter Choreograph und kann es nicht haben, wenn jemand seine Schritte nicht richtig macht. Kazar glaubt, dass ein Retter namens ?The Great Him? kommen und den Gnus die Kraft geben wird, Löwen zu fressen. Dieser Retter stellt sich als Nigel heraus, der gespannt ist, was für eine Stepptanznummer Kazar zu seinen Ehren vorbereitet hat.

Blag, das Gnu ? Ein unbeholfenes Riesentier und die rechte Hand von Kazar. Insgeheim nimmt Blag es Kazar übel, dass er ihn immer so fertig macht. Er wünscht sich, dass der Chef ihn nur einmal so tanzen lässt, wie er es möchte.

Songs der Wildnis: Die Musik Musik spielt eine wichtige Rolle in TIERISCH WILD und sorgt für den Spaß und die emotionale Wirkung der Story. Der Komponist Alan Silvestri arbeitete beim Erzählen der Story und bei der Akzentuierung der verschiedenen Stimmungen und Tonarten des Films eng mit den Filmemachern zusammen.

?Alan ist ein großer Künstler, und sein Beitrag war unglaublich?, beobachtete Williams. ?Ich war erstaunt darüber, was dies für den Film ausmachte. Wir versuchten, so viel visuelle Tiefe und so viele prachtvolle Bilder einzubringen, wie wir konnten, und er machte das alles noch komplexer und reichhaltiger. George Lucas sagt immer, dass der Ton fünfzig Prozent aller Erfahrungen ausmacht, und er hat Recht. Alan kam mit einem 94-teiligen Orchester dazu, und es war fantastisch, ihn in Aktion zu sehen.?

Goldman fügt hinzu: ?Alans Score brachte Leben in den Film und fügte den Charakteren Struktur hinzu. Er machte vom Anfang bis zum Ende der Produktion alles richtig, und er lieferte einen Score, der die Komik und die Emotionen des Films noch steigerte.? Zusätzlich zu einem reichhaltigen Score arbeiteten die Filmemacher mit einigen erfolgreichen Songschreibern und Künstlern zusammen. Eric Idle (von ?Monty Python?) und sein Autorenpartner John Du Prez schreiben seit den späten 1970ern zusammen (?Always Look on the Bright Side of Life?) und heimsten 2005 mehrere Tony-Award-Nominierungen für ihre Songs zu der erfolgreichen Broadway-Show ?Spamalot? ein. Sie steuerten das lebendige Stück ?Really Nice Day? zum Film dazu. Das Duo spielte den Song für den Film auch ein.

Idle erklärt: ?Als die Filmemacher zu uns kamen, wussten sie nicht so genau, was der Song aussagen sollte, also entwickelten wir die Idee, er solle die Worte einer Aufziehpuppe beinhalten. Wir konnten nicht völlig australisch werden, weil Eddie (Izzard) ein englischer Koalabär ist. ,Good day, mate? schien etwas Offensichtliches zu sein, was ein australisches Spielzeug sagen könnte. Wir machten daraus ,I?m having a really nice day? und ,Can I tickle you? und so etwas. Als wir diese Idee hatten, war es klar, wovon der Song handeln würde.?

Der Soundtrack des Films beinhaltet auch einen neuen Song namens ?Good Enough? des Trios Lifehouse, das Anfang des Jahres mit ?You and Me? die Billboard-Cahrts erobert hatte. Der Song handelt von der dramatischen Konfrontation zwischen Samson und Ryan, nach der der Sohn verärgert davonläuft. Samsons Freund Benny sagt dem Vater, er solle sich in Ryan hineinversetzen und ihm die Wahrheit über seine Vergangenheit erzählen. Die Gruppe Big Bad Voodoo Daddy singt eine neue Rockabilly-Komposition, ?Big Time Boppin?, um die Feierabend-Aktivitäten im Zoo zu begleiten, wenn die Tiere aus ihren Gehegen zum großen Schildkröten-Curling-Event zusammenkommen.

Coldplay, eine der populärsten aktuellen Bands, steuern ihren mit dem Grammy ausgezeichneten Song ?Clocks? (von ihrem Album des Jahres 2002 ?A Rush of Blood to the Head?) zum Soundtrack bei. Der Song begleitet die Zootiere, als sie durch den Tunnel kommen und New York City zum ersten Mal sehen. Von dem Müllwagen aus, auf dem sie reisen, bewundern sie die Großstadt, bevor sie abrupt in einer Seitenstraße des Times Square halten.

Eine andere Topgruppe, Everlife, drückt dem Film ihren eigenen Stempel mit dem Song ?Real Wild Child (Wild One)? auf. Das populäre Trio unterzeichnete kürzlich einen Plattenvertrag mit Hollywood Records und hat auch einen Song auf einer neuen Compilation von Disney Records (?that?s SO raven too!?) ? ?I Can See Clearly Now?. Ihr Musikvideo zu ?Real Wild Child? feierte im März auf dem Disney Channel Premiere und wird auch in Kinos gezeigt.

Wilde Tatsachen:
  • Samson, der Löwe, hat mehr als sechs Millionen Haare, die individuell kreiert oder von einem Computer ?gerendert? wurden. Und Samson ist nicht einmal das haarigste Tier in dem Film. Diese Ehre kommt einer relativ kleinen Figur, einem Pudel, zu, der sich einer Menge von über vierzehn Millionen Haaren rühmen kann!
  • Bridget, die Giraffe, mag groß sein. Aber wussten Sie, dass sie dieselbe Anzahl von Halsknochen hat wie alle anderen Säugetiere im New Yorker Zoo, selbst wie Benny, das Eichhörnchen? Der Unterschied ist nur, dass jeder von Bridgets Halsknochen über 30 Zentimeter lang ist.
  • Die Flamingos im New Yorker Zoo sind schottisch, weil der Regisseur Spaz Williams fand, sie sähen wie Dudelsäcke aus. Spaz Williams spielt im Übrigen auch Dudelsack in seiner Freizeit, aber unseres Wissens hat er nie versucht, einen Flamingo zu spielen.
  • Richard Kind, der Larry, der Schlange, in der Originalfassung seine Stimme leiht, durfte bei den Aufnahmen im Studio erst schreien, nachdem er seinen Gesangspart als Max Bialystock in ?The Producers? am Broadway beendet hatte. Bis dahin übernahm Spaz die Schreie für Larry und bemühte sich, Kind so gut wie möglich zu imitieren.
  • Eddie Izzard trug in der Szene, in der Nigel, der Koala, mit seinem Kopf in einem Farbeimer steckt, beim Sprechen für die Originalfassung tatsächlich einen Mülleimer auf seinem Kopf.
  • Mit einem Team von 418 Leuten brauchte es 1,5 Millionen Arbeitsstunden, TIERISCH WILD auf die Leinwand zu bringen.
  • Im Fernsehen spielt Kiefer Sutherland den taffen CTU-Agenten Jack Bauer, der gegen Terroristen kämpft. In TIERISCH WILD spricht Kiefer in der Originalfassung den freundlichen Löwen, der wie ein Pirat singt und von den tanzenden Gnus mitgerissen wird. Um sich in die Figur hineinzuversetzen, übte Kiefer Sutherland sein Gebrüll im Auto auf dem Weg zu den Aufnahmen im Studio.
  • Beinahe zwei Millionen einzelne Federn wurden für alle Vögel animiert, die in TIERISCH WILD zu sehen sind. CGI hat zweifellos einen langen Weg zurückgelegt seit FORREST GUMP (?Forrest Gump?, 1994), der damals den Spezialeffekte-Oscar® für eine einzige animierte Feder gewann.
  • Wenn Koalas zur Welt kommen, haben sie gerade einmal die Größe eines großen Gummibärchens. Koalas haben tatsächlich zwei Daumen an beiden Pfoten. In einer lustigen Improvisation, die es nicht in die letzte Schnittfassung geschafft hat, singt Eddie Izzard einen Song über einen Koala, für den es furchtbar ist, zu erfahren, dass er vier Daumen hat.
  • William Shatner, der in der Originalfassung das Gnu Kazar spricht, hat alle tierischen Grunzer des boshaften Tiers selbst geliefert. Er schnaubte, brüllte und kreischte auf jede erdenkliche Art beinahe zehn Minuten lang, so dass die Cutter viel Material hatten, aus dem sie wählen konnten.
  • Dies ist nicht das erste Mal, dass Jim Belushi ein Nagetier für Spaz Williams spricht. Vor Benny, dem Eichhörnchen, das er in der Originalfassung intoniert, lieh der Schauspieler dem Meerschweinchen aus den ?Carl und Ray?-Blockbuster-Werbespots seine Stimme, die Williams ebenfalls inszeniert hat. Kleine Nager mit großen Persönlichkeiten scheinen eine Spezialität von Spaz und Jim zu sein.
  • Im Film spielen die Tiere eine tierische Version des Curlings, eines in Kanada populären Sports. Es gibt auch kanadische Gänse, die Witze über die Überquerung der kanadischen Grenze machen, und einer der Pinguine des Zoos (der MC) wird von dem berühmten kanadischen Sportkommentator Don Cherry gesprochen. Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Der Regisseur Spaz ist gebürtiger Kanadier.
  • Janeane Garofalo spricht in der Originalfassung die Rolle von Bridget, der Giraffe, aber sie ist selbst tatsächlich eher klein und gerade mal 1,50 m groß. Sie spricht in einer höheren Tonlage, um ihre Stimme ?größer? klingen zu lassen.
  • Die unvergessliche Stimme der verärgerten Klippschliefers wurde übergangsweise von einem der Digitalkünstler in Toronto (Colin Cunningham) geliefert. Aber es stellte sich heraus, dass er so gut war, dass die Produzenten es einfach dabei belassen haben.
  • Im Gegensatz zu der Art und Weise, mit der in Hollywood normalerweise riesige Anakondas dargestellt werden, sind sie tatsächlich sehr langsam und träge. Der Regisseur wollte der Natur treu bleiben, aber das macht es Larry, der Schlange, unmöglich, mit seinen Freunden mitzuhalten. Um das Problem zu lösen, reitet Larry die meiste Zeit des Films auf dem Rücken von Bridget, der Giraffe.
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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