Hotel

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Titel Deutschland: Hotel
Titel Österreich: Hotel
Genre: Mystery, Thriller
Farbe, Österreich, Deutschland, 2004

Kino Österreich: 1. April 2005
Kino Deutschland: 22. Juni 2006
Kino Schweiz (D): -
Laufzeit Kino: 83 Minuten, FSK 12



Inhalt Irene tritt ihre Arbeit als Rezeptzionistin eines renommierten Berghotels an. Bald stellt sie fest, dass ihre Vorgängerin auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Irenes eigenes Schicksal beginnt sich mit dem ihrer Vorgängerin zu verweben - das Hotel und seine Belegschaft spielen dabei eine unheimliche Rolle. Bald sieht sich Irene von einer geheimnisvollen Gefahr bedroht, der sie verzweifelt zu entrinnen versucht.
Darsteller & Stab Darsteller: Franziska Weisz (Irene), Birgit Minichmayr (Petra), Marlene Streeruwitz (Frau Maschek), Rosa Waissnix (Frau Liebig), Christopher Schärf (Erik), Peter Strauß (Herr Kos), Regina Fritsch (Frau Karin), Alfred Worel (Herr Liebig)

Stab:Regie: Jessica Hausner • Produktion: Antonin Svoboda, Philippe Bober, Martin Gschlacht, Susanne Marian • Drehbuch: Jessica Hausner • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Martin Gschlacht • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Katharina Wöppermann • Schnitt: Karina Ressler • Kostüme: Tanja Hausner • Make Up: - • Ton: Frieder Gloeckner • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Karl Mihm (Rhein-Zeitung 22. Juni 2006): Jessica Hausner spielt dabei raffiniert mit den Genre-Konventionen des Mystery-Thrillers. Durch geschickte Kameraführung und eine irritierende Tongestaltung kreiert sie eine Atmosphäre der beständigen Verunsicherung, die sich zur diffusen Bedrohung steigert. Die Erwartung des Schreckens wird jedoch nie eingelöst, es gibt kein sichtbares Verbrechen, und es bleibt schließlich auch offen, was mit Irene passiert.

film-dienst 13/2006: Der atmosphärisch dichte, vielschichtige Horrorfilm nutzt Konventionen des Genres und reflektiert sie, wobei er nicht auf Schock, sondern auf Verunsicherung und Verstörung setzt. Stilistisch präzise komponiert, verschmelzen Alltagsbilder einer repressiven Gesellschaft anspielungsreich mit der geheimnisvollen Atmosphäre eines Grimmschen Märchens.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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