Malen oder Lieben

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Audio-Feature •

Titel Deutschland: Malen oder Lieben
Titel Frankreich: Peindre ou faire l'amour
Genre: Komödie
Farbe, Frankreich, 2005

Kino Frankreich: -
Kino Deutschland: 15. Juni 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 98 Minuten, FSK -



Audio-Feature
Inhalt William und Madeleine sind seit mehr als 30 Jahren glücklich verheiratet und führen ein bürgerliches Leben. Als die Tochter erwachsen wird und ins Ausland geht, begreifen die beiden erst wirklich, dass für sie nun ein neues Lebensalter beginnt. William ist zunächst unsicher und weiß mit seiner neuen Freiheit wenig anzufangen. Dann entdeckt Madeleine auf dem Land, wo sie sich als passionierte Hobbymalerin betätigt, ein altes Bauernhaus. Es steht zum Verkauf und die beiden Eheleute beschließen spontan noch einmal ganz neu anzufangen: Sie kaufen das Haus und ziehen um. Schon allein diese Entscheidung wirkt wie berauschend auf sie.

Überglücklich richten sie sich ein und entdecken nicht nur die Natur, sondern auch sich selbst und ihr Liebesleben neu. Angesichts der wieder gewonnenen Daseinsfreude verblassen die Erinnerungen an ihr altes Leben und seine Maßstäbe recht schnell. Die beiden Städter begegnen ihren Nachbarn aus dem Dorf mit großer Offenheit und saugen alle Eindrücke voller Begierde auf. Auch auf eine neue Freundschaft mit Adam, den blinden Bürgermeister einer Nachbargemeinde und seiner Frau lassen die beiden sich ein und erkunden fasziniert eine für sie sehr andere Lebensweise. Als eines Nachts das Haus der Freunde bei einem Unglück von einem Feuer vernichtet wird und William und Madeleine die beiden bei sich aufnehmen, gewinnt die Freundschaft noch mehr Tiefe.

Dann zeichnet sich hinter der Bereitschaft der Paare, nicht nur Zeit miteinander zu verbringen, sondern sich auch zu helfen und für einander da zu sein, eines Abends wie selbstverständlich die Möglichkeit einer sinnlichen Erfahrung ab. Dank ihrer neu gewonnenen Offenheit lassen William und Madeleine sich ganz ohne Vorurteile und wie selbstverständlich auf ein erotisches Abenteuer mit neuem Partner ein, das sie unbeschwert und ohne sich gegenseitig zu verletzen, genießen können.


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle / Synchronsprecher): Sabine Azema (Madeleine / Kerstin Sanders-Dornseif), Daniel Auteuil (William / Gudo Hoegel), Sergi Lopez (Adam / Jacques Breuer), Amira Casar (Eva / Claudia Lössl)

Stab:Regie: Arnaud Larrieu, Jean-Marie Larrieu • Produktion: Philippe Martin, Géraldine Michelot • Drehbuch: Arnaud Larrieu, Jean-Marie Larrieu • Vorlage: - • Filmmusik: Philippe Katerine • Kamera: Christophe Beaucarne • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Annette Dutertre • Kostüme: Laurence Struz • Make Up: - • Ton: Olivier Mauvezin • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken
Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Prokino © 1994 - 2010 Dirk Jasper