Lucy

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Titel Deutschland: Lucy
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 29. Juni 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 93 Minuten, FSK 12



Inhalt Die 18jährige Maggy ist gerade Mutter geworden. Mit ihrer Tochter Lucy lebt sie bei ihrer Mutter Eva. Maggys Leben verläuft in seltsam unbestimmten Bahnen zwischen Teenager-Ritualen und Kinderbetreuung, vagen Träumen und der Unfähigkeit, sich die eigene Zukunft auszumalen. Als sie den 25-jährigen Gordon kennen lernt, stürzt sie sich in ein neues Leben, das die alten Widersprüche lösen soll.

In der Hoffnung, es besser zu machen als ihre Mutter, sucht Maggy nach einem Familienglück, von dem sie selbst nur eine ungefähre Vorstellung hat. In vielen kleinen Momenten, in denen sie so etwas wie Glück verspürt, wächst auch ein Gefühl der Leere und die Erkenntnis, dass Glück flüchtig ist.


Darsteller & Stab Darsteller: Kim Schnitzer (Maggy), Gordon Schmidt (Gordon), Feo Aladag (Eva), Polly Hauschild (Lucy), Ninjo Borth (Mike), Ganeshi Becks (Nadine), Jakob Bieber (Daniel), Klara Manzel (Steffi)

Stab:Regie: Henner Winckler • Produktion: Florian Koerner von Gustorf, Michael Weber • Drehbuch: Stefan Kriekhaus, Henner Winckler • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Christine A. Maier • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Reinhild Blaschke • Schnitt: - • Kostüme: Lotte Sawatzki • Make Up: Monika Münnich • Ton: Johannes Grehl • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Präzise und feinfühlig erzählt Henner Winckler von Entscheidungen, die auch getroffen werden, wenn man ihnen ausweicht.

TAZ: Der Film, sagt Henner Winckler, endet mit einem Gefühl. Mit dem Gefühl, dass man jemanden kennen gelernt hat, dass man ein bisschen genauer weiß, wer sie ist. Das wird nicht ausgesprochen, aber gezeigt. ? Vielleicht macht das die Stärke von Wincklers Filmen aus: dass er Dinge zeigt, die nur gespürt werden können. Einfach so.

film-dienst 13/2006: Ein aufmerksamer, genau beobachtender Film als ?éducation sentimentale?, der durch die große Präzision gegenüber dem Milieu sowie das nuancierte Spiel der jungen Hauptdarstellerin überzeugt. Dabei stellt die Kamera eine fast dokumentarische Intensität und Nähe zu den Figuren her.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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