Eine fatale Entscheidung

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Titel Deutschland: Eine fatale Entscheidung
Titel Frankreich: Le petit Lieutenant
Genre: Krimi, Drama
Farbe, Frankreich, 2005

Kino Frankreich: 16. November 2005
Kino Deutschland: 6. Juli 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 110 Minuten, FSK -



Inhalt Nach Abschluss der Polizeischule fängt Antoine begeistert bei der Pariser Kriminalpolizei an. Er ist in der Einheit von Caroline Vaudieu, die nach zwei Jahren Pause und einer Alkoholentziehungskur nichts von ihrer Anerkennung bei den Kollegen verloren hat.

Während sie gemeinsam an der Aufklärung eines Mordes an einem polnischen Obdachlosen arbeiten, lernt Caroline die Fähigkeiten von Antoine schätzen, fühlt sich aber auch an ihren verstorbenen Sohn erinnert. Als Antoine und sein Kollege Louis auf der Suche nach einem russischen Verdächtigen eine Obdachlosenunterkunft kontrollieren, treffen sie eine fatale Entscheidung ...


Darsteller & Stab Darsteller: Nathalie Baye (Caroline Vaudieu), Jalil Lespert (Antoine Derouère), Roschdy Zem (Solo), Antoine Chappey (Louis Mallet), Xavier Beauvois (Nicolas Morbé), Jacques Perrin (Clermont), Patrick Chauvel (Patrick Belval), Jean Lespert (Antoines Vater), Annick Le Goff (Antoines Mutter), Bruce Myers (Der Engländer), Bérangère Allaux (Julie), Yanis Lespert (Alex)

Stab:Regie: Xavier Beauvois • Produktion: Pascal Caucheteux • Drehbuch: Cédric Anger, Xavier Beauvois, Guillaume Bréaud, Jean-Eric Troubat • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Caroline Champetier • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Alain Tchilinguirian • Schnitt: Martine Giordano • Kostüme: Marielle Robaut • Make Up: - • Ton: Pascal Chauvin • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Gilles Conseil, Pascal Guégan •


Filmkritiken film-dienst 14/2006: Der weniger an äußerer Spannung und Verrätselung interessierte Film zeichnet präzise und unspektakulär den polizeilichen Alltag, lotet die Psychologie der ambivalenten Figuren aus und prangert in kritischen Untertönen latenten Rassismus, Sexismus und soziale Fehlentwicklungen an. In der Hauptrolle hervorragend gespielt, überzeugt er zudem durch den nahezu dokumentarischen Blickwinkel der Kamera.
Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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